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Sauna: Schwitzen für die Gesundheit

Für viele ist der regelmäßige Besuch der Sauna bereits zu einer lieb gewonnenen Gewohnheit geworden. Kaum etwas entspannt Körper und Geist so sehr wie der Gang in die Sauna. Dabei hängt es allein von den persönlichen Vorlieben ab, ob man lieber in die finnische Sauna oder vielleicht ins Dampfbad geht. Alle Varianten des Saunierens tun Ihrer Gesundheit gut.

 

So wirkt die Sauna

Die Sauna stärkt das Immunsystem und ist pures Training für das Herz-Kreislauf-System. Der Wechsel zwischen extremer Hitze und Kälte trainiert die Gefäße und lässt sie elastisch bleiben. Aber nicht nur das: Der Körper übt durch regelmäßige Saunagänge, seine Kerntemperatur zu halten, egal ob draußen Winter oder Hochsommer herrscht. Wer also regelmäßig in die Sauna geht, friert bei Minustemperaturen nicht so schnell und erträgt selbst tropische Temperaturen im Sommer viel leichter.
Das Schwitzen in der Sauna fördert die Durchblutung und reinigt die Haut bis in die letzte Pore. So wird sie auf Dauer rosig und zart. Aber auch von innen reinigt die Sauna den Körper. Die extremen Temperaturen von bis zu 100 Grad lassen uns schwitzen. Da der Körper Flüssigkeit verliert, dickt das Blut leicht ein. Um das auszugleichen und das Blut fließfähig zu halten, entzieht der Körper Wasser aus dem Gewebe und gibt es ins Blut. Mit dem Wasser werden nun auch angesammelte Säuren und Schlacken ausgeschwemmt, die sich im Gewebe eingelagert haben. Das funktioniert übrigens am besten, wenn man erst nach dem Gang in die Sauna trinkt. Nur so dickt das Blut so ein, dass Flüssigkeit aus dem Gewebe entzogen wird.
Leiden Sie unter Muskelverspannungen? Versuchen Sie einen Gang in die Sauna! Auch dafür wirkt die Hitze wahre Wunder. Sie kennen den positiven, entspannenden Effekt der Wärme sicher von einem warmen Dinkelkissen, das Sie sich auf verspannte Muskelpartien legen.

 

Grundregeln beachten

Saunieren wirkt durchblutungsfördernd, reinigend und entspannend auf Ihren ganzen Körper – sofern Sie sich an einige Grundregeln halten.

  • Gehen Sie nie mit vollem Bauch in die Sauna. Das belastet den Kreislauf und kann zu unangenehmen Folgen führen.
  • Beginnen Sie vorsichtig: Drei Saunagänge von jeweils maximal 5 Minuten reichen für Anfänger völlig aus.
  • Legen Sie sich als Neuling erst auf die unteren Bänke und meiden Sie den Aufguss.
  • Gehen Sie niemals mit einer Erkältung in die Sauna.
  • Bei chronischen Krankheiten fragen Sie vor dem Saunagang Ihren Arzt.
Sauna Dr. Martina Hahn-Hübner Zwischen Saunagängen müssen Sie aufs Trinken verzichten

Spätherbst: die typische Saunazeit. Wer oft in die Sauna geht, kennt die Regeln; zum Thema Trinken finden Sie darin aber nichts. Wir helfen:

Sauna Dr. med. Michael Spitzbart Sauna: So können Sie relaxen und gleichzeitig Ihr Immunsystem stärken

Damit Sie Ihren Saunabesuch gesundheitsfördernd gestalten, sollten Sie einige Regeln beachten. Lesen Sie hier mehr zu diesem Thema.

Sauna Redaktionsteam FID Gesundheitswissen Sauna 2

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