Chakren: Nutzen Sie Klänge
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Die direkte Beschallung der Chakren mit speziellen Klängen ist die wirkungs- vollste Methode, um feinstoffliche Blockierungen der Energiezentren zu beheben. Durch die intensive Vibration, denen diese dabei ausgesetzt sind, lösen sich u. a. auch Verklebungen der Chakren auf, die gegenüber anderen Verfahren ungemein hartnäckig sind. Gerade solche Verklebungen sind vielfach die Ursache therapieresistenter Beschwerden an inneren Organen, bei denen sämtliche Behandlungsversuche, unabhängig von der verwendeten Heilmethode, erfolglos bleiben. Nach einer Chakratherapie mit Klängen können dann auch oft die organischen Beschwerden geheilt werden.
Der jeweils verwendete Klang muss so beschaffen sein, dass er bei dem zu behandelnden Chakra die größtmögliche Vibration erzeugt. Hierbei kommt es nicht allein auf die Tonhöhe an, sondern auch auf den speziellen Klang sowie das Ein- und Ausschwingverhalten. Experimente haben gezeigt, dass ganz allgemein obertonreiche Klänge, die stark vibrieren, die stärkste Wirkung hervorrufen. Sie dürfen aber nicht als Dauerton verwendet werden, sondern müssen mehrmals pro Sekunde an- und wieder abschwellen, wobei die Frequenz von Chakra zu Chakra etwas variiert. Diese speziellen Klänge müssen auf einem Synthesizer erzeugt werden. Sie weisen eine gewisse Ähnlichkeit mit dem von Schwirrhölzern hervorgebrachten Klang auf.
Die einzelnen Klänge werden über einen Lautsprecher, der an einem Stativ befestigt ist, auf die entsprechenden Chakren bzw. deren Austrittspunkte übertragen. Der Abstand zwischen Lautsprecher und Körperoberfläche beträgt 20 – 25 cm. Der Patient liegt dabei – möglichst bequem – in einem angenehm warmen und leicht abgedunkelten Raum.
Menschen, die sich intensiv mit verschiedenen Arten der Chakrentherapie befassen, sind mittlerweile übrigens der Meinung, dass das direkte Auflegen von Edelsteinen auf die Chakren im Vergleich zu deren Anwendung über die Hautzonen relativ wenig bringt. Dasselbe gilt auch für Einreibungen und Massagen im Bereich der Chakren mit ätherischen Ölen. Eine Behandlung der Chakren bringt große Risiken mit sich, weil massiv in den „geistigseelischen Energiehaushalt“ eingegriffen wird. Deshalb ist es wichtig, dass eine solche Behandlung nur von Ärzten oder Heilpraktikern durchgeführt wird. Diese können auf die relativ häufigen Reaktionen, z. B. Übelkeit oder Kreislaufschwäche, richtig reagieren.
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