Bachblüten: Auswahl
Mehr Informationen zum Thema finden Sie auf der Übersichtsseite Bachblüten
GNL5356
Bach erwanderte sich seine Inspirationen in der Landschaft von Wales, im Westen von England. Er suchte nach Pflanzen, die auf den ganzen Menschen wirken konnten. Es durften weder Nahrungspflanzen noch Giftpflanzen sein. Und es sollten die Blüten einer Pflanze sein, weil sie die Fruchtanlage enthalten, in der sich die Erneuerungskraft der Pflanze konzentriert.
Als Naturwissenschaftler beobachtete Bach genau, verzeichnete die botanischen Merkmale, registrierte Umwelteinwirkungen, Bodenqualität und Standort. Je länger er wanderte und suchte, desto empfänglicher wurde er für die Schwingungen, die von einer Blüte ausgehen. Mit der Zeit wurde er so feinfühlig, dass er nur noch ein Blütenblatt in die Hand zu nehmen oder auf die Zunge zu legen brauchte, damit sein Geist und sein Körper darauf reagierten. Der Europäer Bach wurde zueinem der wenigen sensitiven Menschen, die Pflanzenschwingungen wahrnehmen können.
An seinen unterschiedichen Reaktionen auf jede Blüte erkannte er die Wirkung jeder getesteten Blüte. Am Ende hatte er sich auf 38 Blüten konzentriert, deren Schwingungen den verschiedensten seelischen Zuständen der Menschen entsprechen und sie harmonisieren. Das System dieses ganzheitlich denkenden und fühlenden englischen Arztes ist in seinen Kombinationsmöglichkeiten so vielseitig anwendbar, dass es nahezu für jede typische Persönlichkeitsstruktur und jede (lebens)zeitlich bestimmte Phase oder auch vorübergehende Situation eine Blüte oder spezielle Mischung von Blüten-Essenzen gibt.
38 Blüten – 38 Seelenszustände
Bach wählte 38 Blüten aus. Die energetischen Schwingungen dieser Blüten entsprechen 38 Grundmustern (oder Archetypen) seelisch-geistiger (mentaler) Zustände. Eine Kombination von 4 – 6 Blüten macht es möglich, die verschiedensten Ausprägungen einer Persönlichkeit oder eines augenblicklichen psychischen Zustandes anzusprechen. Sie hilft, Energieblockaden zu lösen und damit negative Folgen positiv umzuwandeln.
Jede der 38 Bach-Blüten erfasst ein bestimmtes psychisches Muster. Für jede (vorübergehende oder länger dauernde) belastende Gemütsstimmung scheint unter den Bach-Blüten eine (Kombination) gewachsen, welche der Frau hilft, ihrer eigentlichen Bestimmung gewahr zu werden und ihr Selbst zu stabilisieren: für die Antriebslose aus mangelndem Selbstvertrauen Larch (= Lärche); für die Erschöpfte oder Ausgebrannte Olive (Olive); für die sich übermäßig für andere Sorgende Red Chestnut = rote Kastanie); für die Pefektionistin Oak (= Eiche) und/oder Vine (= Weinrebe), für die Reinlichkeitsfanatikerin Crab Apple (Holzapfel).
Für die Angstgeplagte steht gleich eine ganze Reihe von Blüten zur Verfügung, aus denen je nach Art und Ursache der Angst ausgewählt werden muss: z. B. bei unbestimmten bösen Vorahnungen Aspen (= Espe); bei unbestimmten Ängsten, deren Grund Sie nicht benennen können, Agrimony (Odermenning); bei Angst vor Blamage Heather (= Heidekraut); vor Misserfolg Hornbeam (Weißbuche) – bei zusätzlichen Versagensängsten Hornbeam zusammen mit Larch (= Lärche) + Elm (Ulme); bei Angst vor Verlusten Chicory (Wegwarte); bei Angst vor falschen Entscheidungen Cerato (Blei-wurz). Das alles sind nur wenige Beispiele aus einem großen Repertoire von Möglichkeiten und Kombinationen. Zweiflerinnen, die meinen, dass vor allem der Glaube zur Besserung beiträgt, sei gesagt: Auch Kinder, Tiere und Pflanzen reagieren!