MenüMenü

„Augenfutter“: Erfahrungen einer Heilpraktikerin

Im Folgenden will ich über positive Erfahrungen aus meiner Praxis berichten. Solche Erfahrungsberichte lassen sich nicht mit wissenschaftlichen Studien vergleichen. Trotzdem denke ich, dass meine Erfahrungen für Kollegen interessant sein können.

Der erste Patient, dem ich „Augenfutter“ gab, war mein Mann. Er verlor vor etwa 25 Jahren innerhalb von drei Monaten ohne erkennbaren Grund alle Haare. Als Grund dafür gilt die seltene und weitgehend unerforschte Krankheit Alopecia universalis. Es gibt eine Langzeitstudie der Universität Düsseldorf, an der mein Mann teilnimmt. Er arbeitet als Ingenieur viel im Hüttenwesen. Dort geht es staubig zu. Das führte zu einem ständigen Fremdkörpergefühl in den Augen, da die Wimpern fehlen. Die Augen röteten sich leicht und kein Medikament konnte ihm helfen.