Myome müsse nicht unbedingt behandelt werden
Sylvia Schneider, Naturmedizin aktuell vom 29.07.2009 06:00
GNL5144
Bereiten Ihnen Ihre Myome keine oder erträgliche Beschwerden, können Sie getrost auf das Motto „Abwarten und Tee trinken" setzen. Sie können sich aber auch mit bewährten Mitteln aus der Naturheilkunde über die Runden helfen. Es dauert meist zwar ein wenig, bis die Wirkung einsetzt (mit etwa sechs bis acht Wochen müssen Sie rechnen), doch viele Frauen können damit ihre Myome bis zu den Wechseljahren in Schach halten. Denn dann werden Sie die Plagegeister von selbst wieder los.
Diese Mittel stehen für Sie bereit:
Zwei Drittel der Erwachsenen in Deutschland sind übergewichtig oder sogar
fettleibig. Frust, Stress, Traurigkeit oder Langeweile sind oft die
wesentlichen Gründe, warum sich übergewichtige Menschen von Esssucht nicht
befreien können.
Viele klassische Diäten bekämpfen nur die Folgen, aber nicht die Ursachen der Fettleibigkeit. Und sind damit meist zum Scheitern verurteilt. Denn sie lassen die effektivste Methode zum Erreichen des Wunschgewichts außer Acht: den Kopf.
Doch Übergewicht muss kein Schicksal sein! Mit Kraft der Autosuggestion können alle übergewichtigen Menschen Ihre Essprobleme Schritt für Schritt überwinden. Diplom-Psychologe Thomas Moser und Mentaltrainer Gerhard Loos haben ein psychologisches Lernprogramm dafür entwickelt. Mit dem mentalen Schlankheitstraining werden Sie den Esszwang abbauen und ein gesundes Essverhalten erlernen. Das Lernprogramm ist keine Diät, sondern eine Methode, einfach und dauerhaft abzunehmen. Wie das geht...
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- Progesteronhaltige Pflanzen wie Mönchspfeffer, Frauenmantel oder, Schafgarbe und Yamswurzel. Progesteron ist ein Hormon, das der Eierstock in der zweiten Zyklushälfte nach dem Eisprung bildet. Es drosselt den Einfluss des Östrogens auf Ihre Myome. Die Heilpflanzen können Sie als Tee, Tinktur oder Fertigpräparat aus der Apotheke einnehmen. Sinnvoll ist dies vor allem in der zweiten Hälfte Ihres Zyklus vom 10. bis zum 26. Tag. Reicht die Wirkung der Pflanzen nicht aus, kann Ihnen Ihr Arzt eine Progesteron-Creme verordnen.
- Wärmende Heilpflanzen sind Liebstöckel, Damianablätter, Majoran, Basilikum, Beifuß und Ingwer. Sie regen als Tee getrunken die Durchblutung sowie den Energiefluss Ihrer Geschlechtsorgane an und können Ihre Regelschmerzen mildern. Eine ähnliche Wirkung erzielen Sie mit Bauchtanz und Luna-Yoga.
- Krampflösende Teiltees aus Frauenmantel, Schafgarbe und Gänsefingerkraut bekämpfen wirksam eine schmerzhafte Menstruation. Zusätzlich hilft Ihnen eine Wärmflasche auf dem Bauch. Bei Krämpfen und Schmerzen sind auch Sitzbäder mit einem Zusatz von Ackerschachtelhalm, Schafgarbe oder Frauenmantel sehr hilfreich.
- Blutstillende Pflanzen wie Hirtentäschel oder Blutwurz helfen Ihnen bei starken und zehrenden Blutungen. Hirtentäschel bekommen Sie als Fertigpräparat oder Tinktur in der Apotheke. Blutwurz ist als Tee erhältlich. Brennnessel, Löwenzahn und Vogelknöterich regen die Blutbildung an. Empfehlenswerte blutbildende Fertigpräparate sind Floradix Kräuterblut und Anaemodoron (von Weleda).
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