Mit gesunder Nahrung beugen Sie Krankheiten vor

in Verbraucherschutz Vertraulich
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Viele unserer Zivilisationskrankheiten sind ernährungsbedingt. Lesen Sie gleich, wie das, was Sie essen, Ihr Wohlbefinden und Ihre Gesundheit beeinflussen kann.

 

Außerdem: Was es zu beachten gibt, wenn Senioren auf Reisen gehen und Wissenswertes zum Thema ärztliches Attest.


 

Viel Spaß beim Lesen!

Dr. Dietmar Kowertz

 

 

 

Mit gesunder Nahrung beugen Sie Krankheiten vor

 

Es gibt ein paar einfache Regeln, die Sie bei Ihrer Ernährung beachten sollten, um Stoffwechselerkrankungen oder Krebs vorzubeugen. Wenn Sie sich daran halten, haben Sie schon viel für Ihre Gesundheit getan:

1. Sie müssen nicht jeden Tag Fleisch auf dem Teller haben. Zwei- oder dreimal pro Woche reicht. Untersuchungen zeigen: Wer täglich Fleisch isst, erhöht sein Darmkrebsrisiko.

2. Viel frisches Obst und Gemüse, am besten in fünf Portionen am Tag, roh, zubereitet oder als Saft schützen Sie mit ihren Vitaminen und anderen Pflanzeninhaltsstoffen vor Krankheitserregern und entzündlichen Prozessen bzw. Krebserkrankungen.

3. Ballaststoffe, mindestens 30 Gramm pro Tag, hält Ihren Darm gesund und senkt Ihr Krebsrisiko. Ballaststoffe kommen in unserer Nahrung als feste und lösliche Rohfaser vor. Sie sorgen dafür, dass Gift- und Schlackenstoffe schnell ausgeschieden werden.

4. Meiden Sie nitratreiche Lebensmittel wie Weißkohl, Grünkohl, Feld- und Eisbergsalat, Wirsing und Fenchel. Nitrat wird im Körper z.T. in krebserregendes Nitrit umgewandelt. Wenig nitratbelastet sind Tomaten, Gurken, Paprika, Chicorée, Erbsen, Zwiebeln, Kartoffeln und Spargel.

 


von
Dr. Dietmar Kowertz

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Kommentar von G Peter

Leider wenig nutzbringend, zu allgemein, so sollte man bei Fleisch auch Wurst erwähnen, wenn man Wert auf gesunde Erährung wert legt. Pkt 3 erklärt nicht, wie man zu Ballaststoffen kommt, es sei denn, man hält sich konsequent an 2. Pkt 4 muss man hinterfragen, wenn man nicht v. a. Bio-Produkte nutzt. Nitrate kommen v. a. in Gewächshauskulturen vor, dabei hat Kohl viele Vitamine und Mineralsalze. Und wie ist es mit Tomaten und Paprika und Spargel? Kommt hier nicht frisch aus D, meist wieder aus dem Gewächshaus in Spanien, schön Pestizid belastet. Also mehr Sorgfalt bei solchen Tipps. Gruß G Peter

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Kommentar von Anton Braun

Ich bin über die Aussage überrascht, dass u.a. Grünkohl als nitratreiches Nahrungsmittel vermieden werden soll, denn in einem früheren Bericht ist zu lesen: Mit Antioxidantien leben Sie länger und gesünder von Dr. Dietmar Kowertz Antioxidantien verhindern, dass so genannte freie Radikale, also aggressive Sauerstoffverbindungen unsere Zellen und Gewebe angreifen und zerstören. Drei besonders wichtige Antioxidantien sind Beta-Carotin: Es kommt in allen roten gelben und grünen Obst- und Gemüsesorten vor Karotten, Rote Beete, Grünkohl, Mangos, Melonen, etc.

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Kommentar von Dieter Schwanemann

Sehr geehrter Herr Kowertz, gesunde Ernährung hat schon etwas für sich, allerdings muß man sich nach heutiger Erkenntnis fragen, was ist überhaupt noch Gesund an natürlichen Lebensmitteln wie Obst und Gemüse ist, besonders im Winter. Z. B. die aufgeführten Tomaten, Gurken etc. sind doch nach meiner Meinung nur noch eine optische Täuschung, die doch keinerlei gesunderhaltende Stoffe beinhalten. und geschmackslos und geringe Vitamine, wenn überhaupt enthalten. Dem gegenüber werden den Kohlsorten, da diese noch natürlich gereift sind, schlechte Noten verteilt, obwohl in Fachzeitschriften der besondere Wert des Kohls hervorgehoben wird. Was ist nun richtig? Essen oder meiden? Mit frdl. Gruß Schwanemann

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Kommentar von treusch

soll ich wirklich Kohl, Wirsing,Fenchel wegen der Nitratbelastung auch im Winter meiden? Sind die verschiedenen Kohlsorten doch gerade im Winter eine Bereicherung aus eigenen Landen!

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Kommentar von Marlies Düllmann

Ich esse viel Wirsing, vor allem die grünen Blätter, das hilft meinen Augen für die Makula und die Netzhaut. Ich bin entsetzt, dass es Darmkrebs erzeugen soll. Wie kann man das vermeiden, vielleicht durch vorheriges Wässern. Das mache ich z,B. immer mit den Kartoffeln, die ich nur als Pellkartoffeln esse. Nach dem Wässern, mindestens mehrere Stunden, sind die Kartoffeln nach dem Kochen beim Pellen unter der Schale schön gelb. Ohne Wässern sind sie bräunlich. braun

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