Mit diesen Maßnahmen reduzieren Sie Ihre Stromrechnung
Dr. Dietmar Kowertz in Verbraucherschutz Vertraulich
vom 9. März 2010, 10:00 Uhr
GNL5356
Kennen Sie das? Soviel Sie auch sparen, die Stromrechnung wird von Jahr zu Jahr höher. Lesen Sie heute, welche Sparmaßnahmen wirklich helfen.
Außerdem erfahren Sie gleich, wie Sie Schulter- und Rückenmuskulatur stärken und wieso Krankenkassen die Kosten für Sondennahrung übernehmen müssen.
Viel Spaß beim Lesen!
Dr. Dietmar Kowertz
Mit diesen Maßnahmen reduzieren Sie Ihre Stromrechnung
Tipp 1. Wer seinen Stromanbieter wechselt, kann je nach Verbrauch zwischen 50 und 200 Euro pro Jahr sparen. Die Wechselformalitäten übernimmt der neue Anbieter für Sie. Tarifvergleiche für Ihren Wohnort finden Sie z.B. unter www.stromtarife.de oder www.verifox.de. Hüten Sie sich vor Vorkasse-Verträgen oder solchen, bei denen Sie den Verbrauch im Voraus schätzen müssen.
Tipp 2. Der billigste Strom ist der, der gar nicht erst verbraucht wird. Unterbrechen Sie die Stromzufuhr zu Ihren Stand-by-Geräten im Haus. Am preiswertesten geht das mit einer Steckdosenleiste mit Schalter.
Tipp 3. Altgeräte sind oft richtige Energieschleudern. Gefriertruhen zum Beispiel. Da rechnet sich eine Neuanschaffung bereits nach wenigen Jahren. Eine Aufstellung finden Sie unter www.spargeraete.de. Auch die Umwälzpumpe der Zentralheizung schluckt kräftig Strom. Neuere Modelle benötigen nur noch einen Bruchteil.
Tipp 4. Ersetzen Sie jede Glühbirne, die zwei Stunden am Tag oder länger brennt, durch eine Energiesparbirne. Das spart 5 bis 7 Euro pro Lampe und Jahr.
Tipp 5. Spezialisten machen´s preisgünstiger. Ein Wasserkocher bringt einen Liter Wasser um die Hälfte billiger zum Kochen, als der Topf auf dem Herd. Ein Schnellkochtopf spart gegenüber einem normalen 40 Prozent Strom.
Mehr Spartipps lesen Sie am Donnerstag!
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Kommentare
Kommentar abgeben- Kommentar von Susanne henning (09.03. 2010 12:41 Uhr):
herzlichen Dank für die Tips zum Stromverbrauch. Allerdings sollte auch darauf hingewiesen werden, dass Stromkunden, die irgendwann einen Schufa-Eintrag haben/ hatten gar keine Chance haben, ihren Anbieter zu wechseln. Gerade die viele Hartz-4-Empfänger, die es besonders nötig hätten, haben keine Chance! Gruß Susanne
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