Mit diesen Maßnahmen halten Sie Ihre Nierenschwäche in Schach
Sylvia Schneider in Naturmedizin aktuell
vom 22. Februar 2012, 06:00 Uhr
GNL5356
Ergreifen Sie rechtzeitig folgende Maßnahmen:
- Ihre Ernährung sollte obst- und gemüsebetont - das heißt basenreich - sein.
- Gehen Sie sparsam mit Kochsalz um.
- Reduzieren Sie Ihren Phosphat-Konsum. Diese stecken in Colagetränken und Limonaden, in Tütensuppen und Streichkäse und Würsten.
- Trinken Sie mineralarmes Wasser - am besten gemischt mit ausgewiesenem Nierenheilwasser.
- Gute heilende Teepflanzen für Nierenkranke sind Birke, Brennnessel, Goldrute, Schachtelhalm und Hauhechel. Sie könnten beispielsweise kurmäßig einen Liter Schachtelhalmtee täglich trinken. Tabu ist dies jedoch bei Herzschwäche.
- Auch eine Wassertherapie nach Kneipp kann Ihnen gut tun. Schwimmen ist eine bewährte Sportart für Nierenkranke. Es kommt durch den Wasserdruck zu einer verbesserten Nierendurchblutung.
- Ansteigende Fußbäder unterstützen die Durchblutung im kleinen Becken.
- Trockenschröpfen in der Nierenzone beziehungsweise Akupunktur durch einen Naturmediziner oder einen versierten Heilpraktiker regt die Nierendurchblutung an.
- Auch homöopathische Mittel oder Komplexmittel können hilfreich sein. Sprechen Sie darüber mit Ihrem behandelnden Naturarzt oder Heilpraktiker.