Meine besten Tipps zur Entsorgung Ihres Gedankenmülls

in FITcoach Wessinghage
vom


Bauen Sie sich neue Glaubenssätze auf: Häufig sind es also Ihre eigenen Gedanken, Vorstellungen und Muster, die Sie blockieren. Viele dieser Glaubenssätze begleiten Sie schon lange. Der größte Teil Ihrer heutigen Überzeugungen stammt aus einem Alter, als Sie ungefiltert alles glaubten, was Ihnen von Vater, Mutter, Großeltern, Lehrern, Verwandten oder anderen Bezugspersonen vermittelt wurde. Wie stark all diese Vorurteile, Dogmen, Ängste und Verurteilungen aus der Kindheit Ihr Schicksal bestimmen, ist nur den wenigsten bewusst. Diese Glaubenssätze tragen Sie unbewusst weiter.


Machen Sie sich klar, welche Glaubenssätze Sie haben und bauen Sie bewusst neue auf. Forschen Sie nach Ihren Träumen und Visionen. Untersuchungen haben ergeben, dass Menschen, die ihre Visionen pflegen, körperlich und seelisch stabiler sind als diejenigen, die dazu neigen, ohne Ziel durch das Leben zu irren, sich zurückzunehmen und nur zu reagieren.

Machen Sie Ihre negativen Gedanken dingfest: Sie brauchen keine Schuldgefühle. Sie sind einzig und allein das Resultat von Glaubenssätzen und Selbstverurteilungen, die beim Übertreten erlernter oder selbst aufgestellter moralischer Regeln, Gebote und Normen anspringen. Sie können sie ungestraft aus Ihrem Leben streichen. Und zwar sofort. Schieben Sie den Prozess des bewussten Verlernens an, indem Sie folgenden Satz immer wieder sagen: Ich bin als Mensch völlig in Ordnung, auch wenn ich immer wieder Fehler mache. Sie können zu jedem Zeitpunkt entscheiden, Ihre Schuldgefühle aufzugeben, wann immer Sie nicht mehr unter ihnen leiden möchten.

Denken Sie, was Sie sind: Ihre Gedanken schaffen Ihre Realität. Wer davon überzeugt ist, dass alle Menschen nur darauf aus sind, ihn zu betrügen, zu bestehlen oder übers Ohr zu hauen, wird diese Erfahrung wahrscheinlich zwangsläufig auch machen. Wer fest daran glaubt, eine Aufgabe meistern zu können, dem wird sie höchstwahrscheinlich gelingen. Das gleiche gilt für Ihre Selbsteinschätzung. Sie sind das, was Sie von sich halten. Und genau so nehmen Sie die anderen wahr. Sie halten sich für naiv und gutmütig? Dann wundern Sie sich nicht, wenn Sie etwas belächelt und fortwährend ausgenutzt werden. Sie fühlen sich verwirrt und ohne Orientierung? Dann schauen Sie sich in Ihrer Umgebung um: Irgendwo wird sich Ihr inneres Chaos, Ihre Orientierungslosigkeit widerspiegeln.

Nehmen Sie sich jeden Tag 10 Minuten Zeit für Ihre Gedanken. Legen Sie eine Liste an, auf der Sie Ihre Gedanken notieren:

  • Worüber habe ich heute nachgedacht?
  • Waren meine Gedanken positiv oder negativ?
  • Habe ich mich geärgert? Habe ich mich gefreut?
  • Welchen Situationen konnte ich Positives abgewinnen?
  • Haben sich meine Gedanken realisiert?
  • Habe ich Probleme gelöst?
  • Haben meine Gedanken die Atmosphäre positiv beeinflusst?
  • Begann mein Tag mit positiven Gedanken?
  • Mit welchen endet er?

von
Helmut Erb

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