Mein heutiger Adventstipp: Schreiben und reden Sie Ihre Seele frei
Sylvia Schneider in Naturmedizin aktuell
vom 15. Dezember 2010, 06:00 Uhr
GNL5356
wenn Sie Kummer haben, vertrauen Sie sich einem Tagebuch an. Allein das entlastet schon und hilft Ihnen, Ihre Gedanken zu sortieren. Viele Probleme und ihre möglichen Lösungen werden Ihnen sicher erst richtig deutlich, wenn Sie diese zu Papier bringen. Denn dadurch können Sie auch mit ein wenig Abstand auf Ihen Kummer gucken. Schön ist es natürlich, wenn Sie Familie und Freunde haben, denen Sie sich anvertrauen können. Manche Menschen neigen allerdings dazu, sich bei solchen Gesprächen im Kreise zu drehen, immer wieder das gleiche zu erzählen und zu keinen Lösungen zu finden. Manche projizieren ihre eigenen Probleme auf Sie und geben Ihnen die falschen Ratschläge. Das ist häufig dann der Fall, wenn diese nicht in der Lage sind, ihre eigenen Schwierigkeiten zu lösen oder sie insgeheim von Neid auf Sie geplagt werden. Achten Sie also bei solch einem Gedankenaustausch immer darauf, dass er Ihnen wirklich dienlich ist. In manchen Situationen helfen auch Rollenspiele, die eigenen Gefühle und die der anderen besser zu verstehen. Ein anderer Blickwinkel befreit Sie oft auch aus einer Sackgasse im Denken.
Bleiben Sie natürlich gesund!
Ihre Sylvia Schneider
P. S.: Haben Sie schon unseren Adventskalender für Sie entdeckt und Ihr heutiges Türchen geöffnet? Sie finden ihn auch hier!
Kommentare
Kommentar abgeben- Kommentar von Ursula Menzel (15.12. 2010 10:27 Uhr):
Liebe Frau Schneider, Ihren Beitrag kann ich nur betätigen. Sorgen, Probleme, welcher Art auch immer aufzuschreiben, hilft sie zu bewältigen. Unsere ersten sieben Ehejahre waren mit Existenzsorgen und Mutlosigkeit behaftet. Diese Phase habe ich jahrelang mit mir herumgeschleppt, konnte sie nicht einfach so abschütteln. Erst als ich sie aufschrieb gewann ich inneren Abstand und habe mich von diesem Joch befreit. Mit freundlichen Grüßen Ursula Menzel
Antworten - Kommentar von Thomas Harjung (15.12. 2010 16:16 Uhr):
sehr geehrte Frau Schneider, mein kommentar: als ich das Fenster anklickte stand darunter:.. wussten sie schon ... die Arzte.... Problemloesungen, das ist unser Hauptproblem.. die gesundheit und die Vergewaltigung der Pharmaindustrie an unserer Gesundheit. dh. die Bekrankung aller die angewiesen sind solche Tabletten zu schlucken. Spricht jemand die Wahrheit an, dann kann es einem passieren, er wird amtlich verrueckt erklaert und bekommt entsprechend Medikamente die in langsam verreuckt werden lassen. Advent ist eigentlich eine ruhige Zeit, im ursinnlichen Bestand eine art Fastenzeit. Doch wir verfallen in dieser Zeit der groessten Hektik und missverstehen die eigentliche vorweihnachtliche Freude. Das Tagebuch ist gut, doch der es fuehrt sollte Grundsaetze erarbeiten, sich daraus Gedanken bilden, wo liegt das Problem und wie kann ich es loesen. Leider gibt es zu viele menschen die sich gedanklich im Kreise drehen und nicht mehr weiterkommen. Bitte stehenbleiben und weiterdenken, es gibt immer einen Ausweg. Man muss ihn nur finden. Ein grosser Kreisverkehr wird sich in sehr baldiger Zeit aufloesen und dann werden viele Menschen begreifen, wer sie permament in diesen wieder hineinschicken moechte obwohl dieser es nicht moechte. Bitte gebt dazu niemals die Hoffnung auf. Jesus kam aus Nazareth und er wird verherrlicht er waere in Betlehem geboren. Das ist nicht ganz richtig. Er ist lebend dort , lebend gekommen und in Form einer geistigen Wiedergeburt geistig weitergewachsen. Eine solche Wiedergeburt steht wieder an. Fuer die Menschheit die unter einem Joch zu leiden hat, das eigentlich so nicht sein sollte und von Gott nicht gewollt ist und trotzem von Menschenhand bereitet wird. Der moderne Sklavenhandel. Wenn dieses Joch nicht mehr besteht, dann wird die Menschheit in Frieden leben koennen und nicht mehr in diesem Kreisverkehr ziellos herumirren, sondern die richtige Wege fuer ein sinnvoller Weiter und in eine bessere Zukunft. Gott zum Gruss fuer eine bessere Zukunft
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