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Bei diesen schweren Erkrankungen können Antibiotika hilfreich sein

Antibiotika sind im Zuge der EHEC-Welle ins Gespräch gekommen. Denn sie sind bei dieser gefährlichen Infektion mit Bakterien nicht nur wirkungslos, sondern bewirken sogar, dass der Krankheitserreger noch aggressiver wird. Grundsätzlich sollten Antibiotika immer die letzte Rettung und nicht die erste Wahl sein. Sinnvoll mit Antibiotika behandelt werden diese Erkrankungen:

  • Lungenentzündungen
  • Harnröhren- und Blasenentzündungen
  • Aktinomykose (bakteriell bedingte Entzündung, die einer Pilzinfektion ähnelt)
  • Mandelentzündungen
  • Scharlach
  • eitrige Mittelohrentzündungen
  • Scheideninfektionen mit dem Gardnerella-Keim
  • bestimmte Darminfektionen (mit Chlostridium difficile, Campylobacter-Enteritis)
  • Wundinfektionen
  • Mischinfektionen im Hals-Nasen-Ohren-Bereich, der Lunge oder im Bauchraum

Die meisten anderen und vor allem leichteren bakteriellen Infektionen lassen sich auch mit pflanzlichen Antibiotika behandeln.

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Alte Kommentare
  • kaufmann schrieb am 08.06.2011, 08:33 Uhr

    Interessanter Artikel, aber welche pflanzlichen Antibiotika gibt es denn??

  • Eva Maria schrieb am 08.06.2011, 10:18 Uhr

    Ein uraltes, wieder neu entdecktes, Heilmittel ist das Silberkolloid! Es wirkt gegen Bakterien, Viren und Pilze, und hat erst noch keine schlechten Nebenwirkungen! Ich finde, in der heutigen Zeit, wo mit neu in die Welt gesetzten Horrorkrankheiten Angst und Verunsicherung verbreitet wird, sollte dieses wunderbare Heilmittel vermehrt wieder Anwendung finden. Mit herzlichen Grüssen, Eva Maria

  • Jörg von Bergen schrieb am 08.06.2011, 12:49 Uhr

    liebe Sylvia Scneider, zur Zeit bin ich auf Genesungs-Kurs meiner Wundrose. Ich habe mich gegen die Einnahme von Antibiotika entschieden. Meine Alternative ist Schüsseler Salz und Silber Kolloid eingenommen und aufgesprayt. Ich kann diesen Weg nur empfehlen.Krankheit ist ja auch Botschaft und diese habe ich auch genutzt, um an meinen Themen zu arbeiten. Dazu muss ich sagen, dass man/frau stark sein muss, diesen Weg zu gehen, da die Angriffe von unverantwortlichem Handeln und Unverständnis postwendend kommen. Aber auch hier ist die Wahl des Arztes von grosser Wichtigkeit. Verstehe nicht, warum die Leute den Arzt nicht wechseln, wenn dieser sie nicht im eigenen Verständnis begleitet. ich freue mich immer auf den newsletter, der immer wieder gute Denkanstösse gibt. herzliche Grüsse Jörg von Bergen

  • Peter Burgauer schrieb am 08.06.2011, 13:02 Uhr

    Pflanzliche Antibiotika: Was für Produkte sind auf dem europäischen Markt? danke für Feedback.