Medikamente schädigen Ihre Leber stärker als angenommen
Sylvia Schneider in Naturmedizin aktuell
vom 14. Oktober 2011, 06:00 Uhr
GNL5356
die Deutsche Leberstiftung warnt: Medikamente schädigen die Leber mehr als angenommen. Der Grund: Die Schädigung der Leber ist in den Nebenwirkungen gar nicht veröffentlicht. "Es gibt wenig Daten zu Medikamenten und erhöhten Leberwerten. Unsere Experten waren erstaunt, dass doch so viele Personen in einer Befragung, die wir durchgeführt haben, dies angegeben haben", erläutert Bianka Wiebner von der Deutschen Leberstiftung. Die Befragung der Stiftung hatte das Ziel zu ermitteln, wie häufig erhöhte Leberwerte nach Medikamenteneinnahmen vorkommen und welche Risikofaktoren für Leberschädigungen durch Medikamente bestehen. Interviewt wurden volljährige Personen, die apotheken-, verschreibungspflichtige oder nicht verschreibungspflichtige Medikamente einnehmen.
Die bisherige Auswertung der Daten zeigt: Es sind bei deutlich mehr Personen als erwartet erhöhte Leberwerte durch Medikamenten-Einnahme aufgetreten. Das haben 15,3 Prozent der Befragten angegeben. Grund genug, um einen großen Bogen um alle unnötigen Arzneien zu schlagen.
Bleiben Sie natürlich gesund!
Ihre Sylvia Schneider
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Kommentare
Kommentar abgeben- Kommentar von Michael Fricke (14.10. 2011 10:20 Uhr):
...ich weiss nicht, was ich mit so einen Artikel anfangen soll: wenn ich erhöhte Leberwerte habe, kann ich nur daraus den schluss ziehen, keine Medikamente mehr einzunehmen, weil sie offensichtlich wahrscheinlich alle leberschädigend sind! Es sind ja keine konkret benannt! Und das einzige mir bekannte Medikament, das die Leberwerte senkt, verschreibt mein Hausarzt mir nicht, weil es in der offiziellen Indikation nicht so drinsteht, also zur Senkung der Leberwerte (Ursofalk). Ich nehme zwar jetzt Mariendistelkapseln ein, die nicht verschreibungspflichtig sind, aber die leberwerte werden dadurch auch nicht gesenkt, ich beginne immer mehr an diesem Gesundheitssystem zu zweifeln! Herzlicher Gruß Michael Fricke
Antworten - Kommentar von martin (14.10. 2011 12:54 Uhr):
Ja, das ist der Jakobs-Kreuzkraut Effekt. Pferdehalter und Bauern sehen es nämlich gar nicht gerne in der Nähe ihrer weidenden Tiere wachsen. Es enthält nämlich Gifte mit welchen die Leber nicht umgehen kann bzw. nicht richtig abbauen kann. Die Leber bindet diese Gifte mit ihren eigenen Stoffen - Galle, Colesterin. So entstehen die gefürchteten weichen Klumpen die man auf dem Röntgen und Ultraschall nicht sieht und welche die Gallengänge in der Leber verstopfen. Gallensteine in der Gallenblase sind nur ein Symptom davon. Die Leber wird dadurch immer uneffizienter ohne daß der Betreffende es sofort merkt, da die Leber keine Nerven hat. Dieses Wissen hat sich die Pharmaindustrie schon vor langer Zeit zunutze gemacht. Trotzdem gibt es Anzeichen an denen man bemerken kann wenn mit der Leber was nicht stimmt. Vergeßt bitte den Schwachsinn mit den Leberwerten - wenn die nämlich nicht mehr in Ordnung sind, ist die Leber schon sehr geschädigt. Folgende Symptome sind zu beachten: Druckgefühl im Oberbauch (rechts und Mitte), Chronische Verdauungsprobleme (Blähungen - überwiegend heller Stuhl), Hoher Blutdruck, übermäßiges Schwitzen (Ventilfunktion), gelbliches Augenweiß, Probleme mit oberen Rücken, Schultern, Hals (Gifte stauen sich in Richtung Kopf), belegte Zunge, Gelbe Zähne (Bilirubin Verfärbung da man auch übers Zahnfleisch entgiften kann), Überlastete Nieren (Ventilfunktion), Alkohol und Fettunverträglichkeit, dauerhaft komischer Geschmack im Mund, aufgequollenes Gesicht, Energielosigkeit, Müdigkeit, unerfrischtes Aufwachen, Unwohlsein nach der Sauna, Entgiftungsversuche schlagen auf den Hals (Rückstau), schlechte Wundheilung und generell Fatique (Müdigkeits) Syndrom - verlangsamte Zellteilung, frühes Altern, permanente Neubildung von Leberflecken usw. Einen Tipp wie man die Steine sicher loswerden kann habe ich nicht wirklich. Die Leberreinigung nach Andreas Moritz / Hulda Clarke konnte mich bisher nicht wirklich überzeugen. Wenn mir jemand eine Ultraschallüberwachte Ausleitung anbieten will, wo man sehen kann wie sich die Steine durch den Gang bewegen bin ich gerne bereit es nochmal zu versuchen. Ansonsten bestehen die Steine eigentlich Hauptsächlich aus Fett. So müsste man irgendwie etwas Spühlmittelähnliches in die Leber bekommen, was schwierig ist, da die Leber Gifte aus dem Blut filtert. Gruß Martin
Antworten - Kommentar von claurici maria sommer (14.10. 2011 14:01 Uhr):
Medikament jahrlang eingenommen schaedigen ja die Leber. Bitte Ultraschalluntesuchungen.
Antworten - Kommentar von erwin (14.10. 2011 14:02 Uhr):
Sie haben nur teilweise recht!!! Ich muss inen als arzt sagen,das heute Pharma industrie mahen larm weil haben angst dasdie patienten werden sie klagen!!! Hochachtunjgswol E.S.
Antworten - Kommentar von Jakobs (14.10. 2011 14:02 Uhr):
Das ist ja absolut verständlich, die Leber ist ja das chemische entgiftungs labor in unseren Organismus. Ich glaube das es gut ist das solche studien gemacht werden, aber Ich bin absolut nicht darüber überrascht, und war sogar davon überzeugt das das schon ein altbekanntes thema sei.
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