Massieren stärkt Ihre Seele
Helmut Erb in Fit in 8 Minuten
vom 25. Januar 2011, 05:00 Uhr
GNL5356
mit einer Massage können Sie Ihr Immunsystem nachhaltig stärken und Ihre Gesichtszüge glätten. Das gilt nicht nur für die professionelle Massage, sondern auch für die kleine Massage zwischendurch, die Sie sich selbst gönnen können. Die amerikanische Wissenschaftlerin Tiffany Field hat diese Erfahrungen nachwiesen: Massage kann Stress, depressive Stimmung und Angst verringern, den Schlaf fördern, Migräne, Rückenschmerzen und rheumatische Beschwerden lindern sowie das Gesicht entspannen. Über bestimmt Druckpunkte können Ihr Herzschlag beruhigt und die Ausschüttung des Stresshormons Cortisol verringert werden.
Massagen lockern Ihr Muskelgewebe, kräftigen es, regen Ihre Durchblutung und Ihren Stoffwechsel an. Am einfachsten zu Hause zu machen sind Trockenmassagen mit Bürsten oder Luffa-Handschuhen: Wenn Sie jeden Morgen vor dem Duschen langsam in kreisrunden Bewegungen zunächst von den Füßen und den Armen zum Herzen hinmassieren, kommt Ihr Kreislauf in Schwung und Ihre Organe bekommen mehr Sauerstoff. Hören Sie immer mit einem kalten Guss auf.
Wenn Sie sich richtig entspannen wollen, sollten Sie die Massage einer Fachkraft überlassen, die die Handgriffe genau beherrscht. Für welche Art der Massage Sie sich entscheiden, hängt davon ab, was Sie erreichen möchten. Mit Fußreflexzonenmassage, Akupressur oder Shiatsu können Sie beispielsweise gestörte Organfunktionen bessern, Schmerzen lindern und Anfälligkeiten beseitigen.
Machen Sie es besser!
Ihr
Helmut Erb