Mahonienrinde hilft Ihnen bei langwierigen Hauterkrankungen

in Naturmedizin aktuell
vom


von Sylvia Schneider

Liebe Leserin,
lieber Leser,

die Mahonie zählt zu den Beberitzengewächsen und stammt aus Nordamerika. Sie findet vor allem Anwendung bei der Behandlung chronischer und schuppiger Hauterkrankungen wie der Schuppenflechte und Ekzemen. Man nimmt an, dass die Mahonienrinde (Radix Mahoniae, Berberis aquifolium) kräftigend auf Leber und Galle wirken und unter anderem auf diesem Weg auf die systemischen Hauterkrankungen einwirken.


Amerikanische Forscher aus Rochester konnten bestätigen, dass natürliche Zubereitungen der Mahonie leichte bis mittelschwere Schuppenflechte (Psoriasis) wirksam lindern können. Vermutlich hemmt das Alkaloid Berberin die Teilung der Hautzellen und mindert damit die Entzündung.

Sie erhalten Mahonienrinde, Mahonienextrakt sowie einige Fertigpräparate in der Apotheke. Bei Hautproblemen können Sie Mahonienrinde gut mit der Großen Klette, dem Krausen Ampfer und Klettenlabkraut kombinieren. Auch ein wirksames homöopathisches Fertigpräparat ist in der Apotheke erhältlich. Sie brauchen bei diesen pflanzlichen Mitteln wie immer etwas Geduld bis die Wirkung einsetzt.

Leben Sie wohl!

Ihre
Sylvia Schneider


von
Sylvia Schneider

Erfahren Sie hier mehr zu Sylvia Schneider - aus dem Redaktionsteam von FID Gesundheitswissen.

 
Mehr Gesundheits-Tipps gratis per E-Mail
Das könnte Sie auch interessieren: "Dr. Spitzbart's Gesundheits-Praxis", "Länger und gesünder leben", "Natur & Gesundheit", "Gesund und fit mit Prof. Dr. Thomas Wessinghage"

Artikel bewerten
Durschnittliche Wertung:
0 Sterne
Wertungen:
0 insgesamt
Artikel weiterempfehlen
Kommentar abgeben

* = Pflichtfeld, bitte unbedingt ausfüllen

Kommentare Kommentar abgeben