Magnetstrahlen mobilisieren Ihre Selbstheilung
Sylvia Schneider in Naturmedizin aktuell
vom 14. Juli 2009, 13:35 Uhr
GNL5356
bereits Kleopatra war die gesundheitliche Auswirkung der magnetischen Strahlen bekannt. Der Überlieferung nach ließ sie ihren Haarreif magnetisieren, um sich vor Kopfweh zu schützen. Hippokrates und später Paracelsus schworen auf die elektrischen Ströme im Dienste der Gesundheit. Doch erst die physikalischen Erkenntnissen im ausgehenden 19. Jahrhundert schufen die theoretischen Grundlagen für die Magnetfeldtherapie. Die Erde verfügt über ein Magnetfeld, das in gewissen Abständen pulsiert. Davon bleibt auch der Mensch nicht unbeeinflusst. Einer der Beweise dafür ist beispielsweise die Wetterfühligkeit.
Um ein Gleichgewicht im Organismus aufrecht zu erhalten oder wieder herstellen zu können, ist es deshalb wichtig, dass sich die Flüssigkeit in Ihrem Körper im Zellinnern in einem ausgeglichenen Verhältnis zu der Flüssigkeit außerhalb der Zellen steht. Diese befindet sich im Gewebe, im Blut, in der Lymphe und in den Verdauungssäften. Diese Balance soll mit der Magnetfeldtherapie angeregt werden und zu den unterschiedlichsten Heilungsprozessen führen.
Im nächsten Beitrag erfahren Sie, bei welchen Beschwerden diese alternative Behandlung zum Einsatz kommt.
Bleiben Sie natürlich gesund!
Ihre Sylvia Schneider