Löwenzahn prima zur Unterstützung bei einer Entschlackungskur
Sylvia Schneider in Naturmedizin aktuell zum Thema Löwenzahn
vom 4. März 2011, 06:00 Uhr
GNL5356
Für eine Entschlackungskur trinken Sie jeden Tag zwei Tassen Löwenzahntee, mindestens etwa vier bis sechs Wochen lang. Sie können statt Tee auch Löwenzahnsaft verwenden. In Apotheke, Reformhaus oder Bioladen erhalten Sie Löwenzahnsaft, den Sie laut Packungsbeilage verdünnen sollten. Da Löwenzahn Ihren gesamten Stoffwechsel stimuliert, eignet er sich hervorragend zur Unterstützung von Entschlackungskuren jetzt im Frühjahr. Wenn Sie regelmäßig Löwenzahn essen oder als Getränk zu sich nehmen, stabilisieren Sie Ihren Blutzuckerspiegel und beugen Leber- und Gallenblasenbeschwerden vor.
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Kommentare
Kommentar abgeben- Kommentar von Victoria Corey (04.03. 2011 09:26 Uhr):
Während der abnehmenden Mondphase habe ich eine Entschlackung vorgenommen: Löwenzahn- und Brennessel- sowie Artischockensaft. Diese Kombination wurde mir als optimal empfohlen und ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis. In Teeform über den ganzen Tag verteilt getrunken, ca. 1,7 l, nicht jeden Tag kam noch ein schwacher Ingwertee dazu. Jetzt ist eine zweiwöchige Pause und dann nach dem Vollmond beginnt die 2. zweiwöchige Entschlak-kung. Unbedingt in dieser Zeit keine tierischen Nahrungsmittel zu sich nehmen!!! Für mich selbst kein Problem, da ich sowieso fleischlos esse. Für viele wäre es empfehlens-wert, dies in der Entschlackungszeit auch zu machen, da dadurch nicht immer wieder neue Schlacken aufgenommen werden, Noch ein Hinweis, bitte auch ungehandelte Nahrungs-mittel bevorzugen, besonders dann, wenn der Körper durch diese Maßnahmen in Hochform arbeiten muß! Wünsche allen viel Spaß bei diser Art von Frühjahrsputz!
Antworten - Kommentar von Dr med Michael Schäfer (04.03. 2011 15:03 Uhr):
Jetzt kommt es wieder, das Entschlackungsgespenst. Es schlägt die Stunde der Entschlacker, Ausleiter und Entgifter. Gott sei Dank ist der Körper kein Verbrennungsofen und enthält demzufolge keinerlei Schlacken. Dies ist medizinischer Unsinn. Wären unsere Körper voller Schlacken, hätten wir die Evolution nicht überlebt. Darüber hianus werden auch keinerlei substantiellen Effekte der zitierten Säfte oder Tees genannt, außer einer Stimulierung des gesamten Stoffwechsels. Das ist erstens nachweislich falsch, abgesehen davon, dass nicht genannt ist, was Stimulierung heißen soll, zweitens warum sollte dies erwünscht oder positiv sein? Für die Einnahme ist keinerlei spezifischer Effekt nachgewiesen.
Antworten- Antwort von Victolria Corey (09.03. 2011 10:30 Uhr):
Es ist doch sehr schade, dass die Schulmedizin so einfallslos ist, aber unseren Körper mit einem "Verbren-nungsofen" vergleichen kann. Haben Sie noch nie sogenannte "Schlacken" in einem Körper mit eigenen Augen sehen können? Ich schon und zwar bei einer Hydrocolonbehandlung. Sind farblich nicht unbedingt als schön einzustufen. Außerdem kann unser Lymphsystem jene Stoffe trans-portieren und wenn es überlastet ist, wird dies sogar in Lymphstaus tast- und sichtbar. Habe es am eigenen Körper erleben können. Mein Körper war derart verschlackt und toxisch, dass das Knochenmark beeinträch-tigt war. Mir kann niemand mehr sagen, dass diese Erscheinungen unrealistisch und falsch sein sollen.
- Antwort von Victolria Corey (09.03. 2011 10:30 Uhr):
- Kommentar von Irene Pichlmari (06.03. 2011 22:39 Uhr):
Ich finde den Artikel über Löwanzahn sehr gut und möchte ergänzend noch folgendes Rezept hinzufügen: 1 handvoll Löwenzahnblätter in ein Mixglas geben, 1/4 Liter Wasser hinzufügen, 2 Minuten mixen, durch einen Damen-Kniestrumpf filtern, fest ausdrücken und nüchtern trinken die Menge kann natürlich variiert werden. Kostet nichts und beim Ernten genießt man die frische Luft. Das Gleiche kann man auch mit Petersilie, Bennessel und anderen Kräutern oder Wurzeln tun. Viel Erfolg und herzliche Grüße aus Österreich Irene Pichlmair
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