Leseranfrage: Was Ihnen die Eigenurin-Therapie bringt
Sylvia Schneider in Naturmedizin aktuell zum Thema Eigenurin
vom 9. Juni 2010, 06:00 Uhr
GNL5356
Sie baten mich vor einigen Tagen, Ihnen diese „anrüchige" Frage zu beantworten. Es gibt etliche Menschen, die auf die Selbstbehandlung mit Eigenurin schwören. Sie wird als Reiztherapie bei den verschiedensten Beschwerden empfohlen. Naturheilmediziner warnen jedoch davor, dass Sie sich mit dieser Methode Schadstoffe zuführen.
Seitdem die bekannte Fernsehjournalistin Carmen Thomas vor Jahren ein Buch darüber schrieb - „Urin - ein ganz besonderer Saft" - und während einer Talkshow ein Glas Urin leerte, ist die Eigenharnbehandlung ins Interesse der Öffentlichkeit gelangt. Mir berichteten gerade einige Leser, dass ihnen diese Therapie bei Hitzewallungen und Entzündungen geholfen hätte. Eine Leserin erzählte mir unlängst, sie habe damit ihre Nasenspray-Sucht erfolgreich bekämpft. Allerdings sei sie dafür von ihrer Umwelt verlacht und mit Ekel bedacht worden.
Doch jetzt mal von Anfang an: Es gibt verschiedene Arten, den Urin als Heilmittel einzusetzen. Manche Heilpraktiker spritzen ihren Patienten Eigenurin unter die Haut oder in den Gesäßmuskel. Trinkkuren mit dem eigenen Morgenurin helfen nach Aussagen ihrer Verfechter bei den verschiedensten Beschwerdebildern. Ähnlich wie bei der Eigenblutbehandlung sollen damit Reize auf das Immunsystem ausgelöst und auf diese Weise die Selbstheilungskräfte angeschubst werden.
Ob das zutrifft, ist unter Experten allerdings sehr umstritten. Die meisten Ärzte für Naturheilverfahren lehnen diese Methode ab. Das auch deshalb, weil sie aus Erfahrung wissen, dass andere Methoden wie die Eigenbluttherapie im Allgemeinen mehr bewirken. Dass der Eigenurin das Immunsystem stimuliert, konnte bislang wissenschaftlich nicht nachgewiesen werden. Allerdings hat daran wohl auch kein forschendes Pharmaunternehmen Interesse, denn Eigenurin lässt sich nicht vermarkten und ist insofern wirtschaftlich uninteressant.
Lesen Sie im nächsten Beitrag mehr über die Einwände gegen die Eigenurin-Therapie. Insgesamt scheint der Einsatz der Urintherapie nicht besonders sinnvoll zu sein. Deswegen kann ich Ihnen nicht unbedingt dazu raten. Vielleicht aber Sie Erfahrungen damit gemacht, die Sie mir berichten mögen. Bitte schreiben Sie mir.
Bleiben Sie natürlich gesund!
Ihre Sylvia Schneider
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Kommentare
Kommentar abgeben- Kommentar von Bärbel Debus (09.06. 2010 07:44 Uhr):
Wenn man von der Umwelt verlacht und mit Ekel bedacht wird bezgl. Eigenurineinnahme - ist man selber Schuld und muss sich nicht beschweren - das setzt voraus das man in seinem Umfeld darüber geredet hat. Ich persönlich halte nichts von der Eigenurin Therapie - die Nieren scheiden die Giftstoffe aus dem Körper wozu soll das gut sein diese auch wieder in den Körper einzuführen. Aber dennoch gilt: Dein Glaube hat dir geholfen! Mit freundlichen Grüssen Bärbel Debus
Antworten - Kommentar von EGAL (09.06. 2010 09:01 Uhr):
Ich habe mich nur total geekelt, dass ist doch schwachsinn das man sowas machen kann. Glaube null an den Sch......
Antworten - Kommentar von angela (09.06. 2010 09:09 Uhr):
zum Thema Eigenurin, es gibt wirklich sinnvolle Möglichkeiten. Jeder muss aber für sich selbst entscheiden wie weit man geht bzw. wie hoch der Ekelfaktor ist. Ich habe es aus Verzweiflung bei meiner Tochter bei ihrer Neurodermitis angewendet. Sie war schon so eingeschränkt, dass sie ihre Arme nicht mehr voll bewegen konnte, da sich schon richtige dicke Krusten in den Armbeugen gebildet hatten. Nach nur einmaliger Anwendung von Eigenurin konnten wir dabei zuschauen wie der Heilungsprozess lief. Einfach genial! Keine Ärzte usw. konnten vorher helfen im Gegenteil es wurde nur schlimmer und meine Tochter litt extrem. Aber nach der Eigenurinbehandlung ging alles wunderbar und auch die Abstände der Schübe wurden immer grösser. by
Antworten - Kommentar von Ursula Menzel (09.06. 2010 10:14 Uhr):
Liebe Frau Schneider, bei einer Schnittwundenverletzung an der linken Hand riet mir eine ehemalige Nachbarin: „Pusch doch einfach drüber. Urin ist ein Heilmittel.“ Doch dazu konnte ich mich nicht überwinden. Ich empfand es als ekelerregend. Was der Körper ausscheidet kann man ihm doch nicht wieder zuführen. Da lob ich mir Heilsalbe und Pflaster. Anders ist es bei einer Eigenbluttherapie. Mein Vater hatte diese bei einem Heilpraktiker durchführen lassen. Sein Gesundheitszustand hatte sich dadurch wesentlich verbessert. Mit freundlichen Grüßen Ursula Menzel
Antworten - Kommentar von Eva Maria Gräbe (09.06. 2010 10:41 Uhr):
Sehr geehrte Frau Sylvia Schneider! Danke für Ihren interessanten Beitrag über die Urinbehandlung. Auch ich habe vor Jahren diese Eigenurinbehandlung an mir ausprobiert, mit Erfolg! Zuerst war es natürlich eine Überwindung für mich und ich habe Tagelang Anlauf genommen, ehe ich den Eigenurin zu mir nehmen konnte, aber gleich am selben Tag spürte ich in der Tat eine gewisse Erleichterung, was meine körperlichen Beschwerden betraf. Ich habe mir daraufhin eine morgendliche Urinkur verordnet und es ging mir in jeder Hinsicht prima dabei. Natürlich wüde ich diese Therapie nicht bei allen körperlichen Beschwerden anwenden, wie Sie auch bereits kommentierten, wie z. B. bei Harnwegsinfekten etc. Mein Bruder, der in einem Krankenhaus arbeitet, war darüber natürlich entsetzt und meinte, ich würde mich vergiften, jedoch das Gegenteil traf ein, ich wurde Dank der Urintherapie gesund. In diesem Sinne, bleiben auch Sie gesund, herzlichst, Eva-M. Gräbe.
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- Kommentar von Chr Pietzsch (09.06. 2010 15:06 Uhr):
Liebe Frau Schneider, seit gut 10 Jahren behandle ich mich mit der Eigenurintherapie und kann nur sagen, dass ich sehr zufrieden damit bin. Allerdings gebe ich vorab bei meiner Hausärztin eine Urinprobe zur Untersuchung ab und wenn ich grünes Licht bekomme, dass alles in Ordnung ist, dann beginne ich sofort. Nun muß ich dazu sagen, dass ich nicht mehr als die Menge eines doppelten Schnapses aus dem morgendlichen Mittelstrahlurin nehme.Viel hilft ja nicht immer auch viel! Das dann über 4 Wochen. Ob es nun zur Zeit der Frühjahrsmüdigkeit, oder der sogenannten Herbstdepressionen ist... ich habe mit all dem keinerlei Probleme und kenne seit dem auch keine Erkältungen mehr.Ich habe also keine Probleme und fühle mich rundum gut. MIt der Zeit ist es sogar so, dass mein Körper mir schon irgendwie signalisiert: es ist an der Zeit etwas zu tun. Daß das der Pharma nicht in den Kram passt, kann ich mir nur zu gut vorstellen und gerade deshalb finde ich, wir sollten wieder viel mehr Mut zu solchen Dingen haben. Es hieß doch schon zu Großmutters Zeiten: gegen ALLES IST EIN KRAUT GEWACHSEN. Und schon unsere Urgroßmütter behandelten die Mundfäule ihrer Babys mit den Pullerwindeln - mit absolutem Erfolg. Hab ich bei meinen Kindern übrigens auch so gemacht. Viele Grüße CP
Antworten - Kommentar von Emanuel Schaub (09.06. 2010 15:43 Uhr):
Hallo und guten Tag ,meine Erfahrung mit der Eigenurintherapie:eine Pilz mit Wattebausch am re.Zehnagel beseitigt .Und -igiitt..wen ich so richtig ..verkehrt durcheinander gegessen habe -hilft mir morgens nach einer verratzten Nacht ein guter Schluck !! mfg emanuel schaub
Antworten - Kommentar von Petra Schäfer (09.06. 2010 17:45 Uhr):
Trinken würde ich den Urin nicht. Ich weiss aber, dass der Eigenurin als Notversorgung bei Stürzen hilft. Das gestauchte Gelenk wird mit Wickel die in Urin getränkt sind behandelt. So wird eine Schwellung verhindert. Natürlich muss man danach auf dem schnellsten Wege zum Arzt.
Antworten - Kommentar von Ilona Jonas (09.06. 2010 18:39 Uhr):
Ich habe vor jahren ebenfalls mit der Eigenurintherapie begonnen, doch es nicht geschafft, es durchzuziehen. Der Urin hat je nach aufgenommener Nahrung und Getränken einen Eigengeschmack. Bei Bier, Wein, Fleisch konnte ich es nicht zu mir nehmen. Bei ausgeglichener natürlicher Ernährung war der Geschmack neutraler. Da ich die Kur nicht zu Ende brachte, kann ich von mir kein Ergebnis geben. Jedoch ein Bekannter, der unter Epilepsi gelitten hat, folgte Ihrem Tipp diese Urintherapie zu machen. Er zog es tapfer über längeren Zeitraum durch und ist heute beschwerdefrei nach seinen Aussagen. Das ist vielleicht das Ergebnis der Kur. War es früher nicht auch so, vorallem auf den Dörfern, dass auf offene Wunden sofort eigener Urin gepinkelt wurde? Also was ist nun zu empfehlen? Liebe Grüsse Ilona Jonas
Antworten - Kommentar von Thomas Harjung (09.06. 2010 19:02 Uhr):
Sehr geehrte Frau Schneider leider konnte ich mich nicht frueher melden. Urin Eigentreapie, dazu habe ich auch meine geanken gebildet. Kurz zusammengefasst: Warum sollen wir unsere Schadstoffe nochmals trinken, die von uns versuchen ueber unser eigen Imunsystem dadurch auf diesem Weg aus unserer Natuerlichkeit versuchen heraus zu kommen. Fuer die Natur ist das was anderes, wenn ich in die Natur hineinpinkle, dann waechst was daraus, nur sollte man bedenken dazu, nicht immer auf die gleiche stelle seine Notdurft zu verrichten. Sie bekommen noch einen sepataten Artikel konnte leider ihn nicht vollziehen denn hier findet eine Wandlung statt, das Land wird vorbereitet, ueber den Austausch der globalen Sicherungen, d.h. Umstellung von 10.000 volt auf 20.000 Volt,!!! nur die Sicherungen werden gewechselt aber nicht die stromfuehrenden Kabel zu den Haushalten, ist das eine Ueberlegung, die heisst, wass machen die noch aus diesem Magnetissmus, einen Orgasmuss, aus dem was sie nicht wissend sind was aus dem passieren wird. liebe Gruesse habe keine probleme die Wahrheit an die Oeffentlichkeit zu bringen Tomas Harjung
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- Kommentar von Marion Schnackig (09.06. 2010 19:43 Uhr):
So viel ich weiß ist urea, das man oft in cremes und lotions findet auch Harnstoff. Warum nicht Urin nehmen. Bei mir habe ich damit Altersflecken verschwinden lassen.
Antworten- Antwort von rudirudi (10.06. 2010 12:19 Uhr):
innerlich oder äußerlich angewendet?
- Antwort von Marion Schnackig (11.06. 2010 13:44 Uhr):
den ersten Mittelstrahl vom Morgenurin nehmen und mit einem Wattestäbchen den Altersfleck betupfen
- Antwort von rudirudi (10.06. 2010 12:19 Uhr):
- Kommentar von Linda K (09.06. 2010 20:33 Uhr):
Mir hat die Eigenurin-Therapie, in Form von Trinkkur, sehr geholfen. Ich war sehr Immunschwach, hatte ca. alle drei Wochen eine starke Erkältung, oft mit Mandelentzündung oder Halsschmerzen. Mein immunsystem ist durch die Trinkkur wieder sehr stark. Ich habe selten Erkältung und keine Halsschmerzen mehr, wenn doch trinke ich sofort von meinem Urin. Man muss natürlich den Mittelstrahl-Urin trinken!!!! Somit habe ich immer meine Medizin dabei und sie kostet nichts. Schlecht ist diese Medizin für den Arzt , Pharmazie und Heilpraktiker, da sie nichts dabei verdienen.
Antworten- Antwort von Sabine P (09.06. 2010 23:49 Uhr):
Mir hat Eigenurin sehr geholfen: Als 7jähriges Kind wurde mir in Österreich bei Maul- und Klaunseuche im Mund dieser damit ausgewischt und es ging vorbei. Ich wende es mit Erfolg bei Lippenherpes an, sobald ich merke, daß ich es bekomme und es hat mir geholfen bei der Gürtelrose als die Bläschen sich bildeten und aufgingen. Es wurde gestoppt. Wer sich ekelt, sollte auch keine Innereien von Tieren essen.
- Antwort von Sabine P (09.06. 2010 23:49 Uhr):
- Kommentar von G Peter (10.06. 2010 10:23 Uhr):
Hallo, nur nicht alles negativ schreiben, Frau Schneider. Meine Erfahrung war folgendermaßen: Ich hatte jeden Sommer schlimmsten Heuschnupfen, zuletzt mit heftigen Asthmaattacken, so dass ich nachts nicht schlafen konnte. Alle Behandlungen mit Mitteln der traditionellen Medizin: Desensibilisierung, Medikamente brachten keine Erfolge. Erst nach mehr als 20 Jahren Leidenszeit traf ich auf einen Naturheilarzt, der mir die Eigenurintherapie empfahl. Er spritzte mir meinen sterilisierten Urin in die Pobacke und die Beschwerden wurden immer weniger. Nach mehreren Jahren Behandlung in der akuten Heuschnupfenphase bin ich jetzt praktisch beschwerdefrei. Ich habe aber zusätzlich meine Ernährung grundsätzlich umgestellt - vegeatarisch - und vermeide weitgehend Michprodukte, weil das Milchweiweiß offensichtlich Allergie befördernd ist. MfG
Antworten - Kommentar von Sylvina Dobias (10.06. 2010 15:30 Uhr):
Ich habe vor 20 Jahren selbst mich selbst mit der Eigen-Urin-Therapie beschäftigt und behandelt und kann nicht bestätigen, daß sie nichts bringt. Ich hatte durch eine Grippeschutzimpfung, zu der ich in der DDR gezwungen wurde eine Virusinfektion bekommen, die normalerweise tödlich endet, welche ich aber besiegt habe. Ich bekam Alzheimer, Haarausfall, Schilddrüsenüberfunktion, Arthritis, Arthrose und lebe noch und alles ist weg. Es ist zwanzig Jahre her und ich habe von den Krankheiten keiner mehr. Die Urintherapie habe ich gegen den Haarausfall mit Pravur bekämpft. Die anderen Krankheiten auf anderem Wege, soll ersteinmal mein Geheimnis sein. Der Eigenurin wird sich nie gegen den Besitzer richten, was nicht gebraucht wird, wird ausgeschieden, man trinkt ja nicht jeden Urin. Am wichtigsten war der Mittelstrahlurin. Der Mittelstralurin ist sauber, da man ja die ersten Strahlen abläßt und dann erst ins Glas füllt. Die Labore wollen auch zur Untersuchung den Mittelstrahlurin. Ganz einfach, weil am Anfang immer die Giftstoffe postiert sind. Mein Urin wird mich immer schützen, vor Krebs oder anderen Dingen, aber nie darf es fremder Urin sein, das kann sicher gefährlich werden. Außerdem ist Urin nur ekelig, wenn man ekeliges gegessen hat, denn er enthält nur Stoffe, die schon einmal durch den Mund in den Verdauungstrakt gelangen konnten. Guten Appetit und liebe Grüße Sylvina
Antworten- Antwort von bienchen (23.07. 2011 22:55 Uhr):
Hallo! Und womit haben Sie all ihre anderen Leiden wegbekommen? Bin so neugierig! Viele Grüsse
- Antwort von bienchen (23.07. 2011 22:55 Uhr):
- Kommentar von Astrid Heinen (10.06. 2010 19:06 Uhr):
Ich war damals wegen meiner Allergien bei einer sehr guten Heilpraktikerin. Ich sollte Eigenurin trinken,aber das konnte ich nicht. Sie hat mir den Eigenurin dann rechts und links entlang der Wirbelsäule gequaddelt. Nach 3 Std war meine Erkältung weg,meine Rückenschmerzen waren deutlich besser und in mehreren Sitzungen hat sich meine Allergie deutlich gebessert.. Ich habe das nicht erwartet und war angenehm überrascht! Gruß Astrid Heinen
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- Kommentar von Irmgard Maskos (19.06. 2010 11:33 Uhr):
Als kleinkinder um 1942-43, litten meine 2 Schwestern und ich unter Keuchhusten. Meine jüngste Schwester sollte einen Luftröherschnitt bekomen. Unser Hausarzt ,letzter Versuch :Eigenurin in braunen Kandis erhitzen 3xtäglich
Antworten - Kommentar von Andrea Rausch (08.01. 2011 01:19 Uhr):
Ich hatte schon viel von der Anwendung mit Eigenurin gehört.Z.B.Lederschuhe die reiben in urin tauchen,das macht das Leder weich.Oder Soldaten haben im Krieg ihre Wunden mit Urin dessinfiziert.In Russland wo in ländlicher Gegend die medizienische Versorgung sehr schlech war,haben die Menschen bei Mandelentzündung mit Urin und etwas Zitronensaft gegurgelt.Bei Gelenkentzündung oder Verstauchungen wurden Wickel gemacht.Ich selbst hatte immer eine kleine Warze an der Nase.Nach dem ich sie Wochenlang mit meinem Urin betupft habe,ist sie verschwunden.Das hat mich dann doch von der Wirkung überzeugt.Ob ich mich zum Trinken überwinden könnte,weiß ich nicht.Aber mit einer äußerlichen Anwendung habe ich kein Problem.Gr.Andrea
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