Leiden Sie unter einer Erkältung oder einer Influenza?
Sylvia Schneider, Naturmedizin aktuell vom 09.02.2010 06:00
GNL5144
Symptome einer Erkältung:
- Einsetzen: schleichend, meist anfänglich, nur leichtes Halskratzen
- Körpertemperatur: meist nur leicht erhöht
- Krankheitsgefühl: mäßig
- Beeinträchtigung der Atemwege: stark ausgeprägt
- Halsschmerzen: fast immer vorhanden
- verstopfte Nase: fast immer
- Husten: meist erst zum Ende hin
- Muskel- und Gliederschmerzen: kaum vorhanden
- Kopfschmerzen: eher selten
Symptome einer Virusgrippe:
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- Einsetzen: plötzlich, Sie bekommen meist anfänglich rasch hohes Fieber, fühlen sich angeschlagen
- Körpertemperatur: über 38,5 Grad
- Krankheitsgefühl: sehr stark
- Beeinträchtigung der Atemwege: eher selten
- Halsschmerzen: häufig
- verstopfte Nase: selten
- Husten: von Anfang an, trocken und schmerzhaft
- Muskel- und Gliederschmerzen: meist sehr stark
- Kopfschmerzen: häufig
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Kommentare
Kommentar abgeben- Kommentar von Anna Salchner (09.02. 2010 10:13 Uhr):
Sehr geehrte Frau Schneider, Zur Unterscheidung der beiden Krankheitsbilder gut. Nur meine Atemwegverstopfungen - bei sehr trockenen Nasenschleimhäuten und auch Trockenheit von Kehlkopf und Luftröhre - werden trotz Nasentropfen und Nasensalbe - bereits zwei Monate in Anwendung - nicht gut. Auf Grund meiner Gastritisprobleme und auch Darmprobleme, wage ich starke Medikamente, die auf Magen und Darm gehen nicht nehmen. Und, wegen unguter Erfahrungen wage ich beim Arzt keine näheren Fragen zu stellen: Ob nämlich bei mir, wie es schon einmal vor langer Zeit war, diese Sekrete sich in den Höhlen auch anlegen und verkleben können. Ich bekam nämlich – vor über dreißig Jahren –wegen akuter Stirnhöhlenentzündung eine Spülung beim Arzt, wo dann nach mehrmaligen Ansätzen und geraumer Zeit fast nichts Flüssiges herunterkam sondern ganz dunkle Teilchen, Brocken wie man bei uns sagt. Es war dies schmerzhaft. Ich habe deshalb Sorge, dass dies wieder so wird – besonders in den Stirnhöhlen - und dass dies Auswirkungen auf Gedächtnis und Hirnleistungen haben könnte, wegen Beeinträchtigung der Sauerstoffzufuhr. Wie erfährt man so was bzw. ist Ihnen das bekannt? Ich wäre dankbar, wenn ich einen Hinweis erhalten würde. Inzwischen empfehle ich mich mit freundlichen Grüßen A. M. Salchner
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