Krebsschutz von Tisch und Teller
Helmut Erb in Fit in 8 Minuten
vom 16. September 2010, 05:00 Uhr
GNL5356
kann man Krebs tatsächlich mit Nahrungsmitteln verhindern oder gar bekämpfen? Die Antwort ist eindeutig: Kann man! Ein Mangel an den darin befindlichen schützenden Stoffen erhöht umgekehrt Ihr Krebsrisiko. „Krebszellen mögen keine Himbeeren" lautet der Buchtitel zweier führender kanadischer Molekularmediziner und Krebsforscher. Hinter dem kurios anmutenden Titel verbergen sich die neuesten Erkenntnisse der Krebsforschung. Die beiden Wissenschaftler Prof. Richard Bèliveau und Dr. Denis Gingras haben den Zusammenhang zwischen Ernährung und Krebs auf biochemischer Ebene erforscht und sind dabei zu verblüffenden Erkenntnissen gekommen.
Ihre Studienergebnisse beweisen, dass der verstärkte Verzehr von bestimmten Obst- und Gemüsesorten Ihr Krebsrisiko reduzieren kann. Sogar kleine Tumore lassen sich nach ihren Erkenntnissen zurückdrängen. Das ist vor allem auf den Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen zurückzuführen. Diese entfalten in Ihrem Körper einen krebshemmenden Effekt. Die Krebsforscher arbeiten beide seit mehr als 25 Jahren am Lehrstuhl für Krebsprävention und -behandlung an der Universität von Quebec in Montreal und sind über jeden Zweifel erhaben. Sie halten die Ernährung inzwischen für eine der besten Waffen gegen Krebs. Dabei geht es Ihnen um das „Gesamtkonzert" der Inhaltsstoffe der natürlichen Ernährung und nicht um einzelne Wirkstoffe. Industriell aus minderwertigen Zutaten hergestellte Lebensmittel laufen dem ebenso zuwider wie Nahrungsergänzungsmittel, sagen sie.
Erfahren Sie in den nächsten Beiträgen, auf welche Nahrungsmittel es ankommt.
Machen Sie es besser!
Ihr
Helmut Erb
Hier geht's zum Beitrag: Diese Lebensmittel sind die Geheimnisse der neuen Nutratherapie