„Knofi“ schützt Sie vor Krebs und Herzinfarkt
Sylvia Schneider in Naturmedizin aktuell zum Thema Herzinfarkt
vom 23. Juli 2008, 06:00 Uhr
GNL5223
Knoblauch mindert nach bisherigem Wissensstand das Krebsrisiko, indem er Krebs auslösende Stoffe unschädlich machen kann. Knoblauch kurbelt die Verdauung an und kann möglicherweise auch Darmkrebs verhindern. In Ländern, in denen reichlich mit Knoblauch gewürzt wird, tritt seltener Magenkrebs auf. Das soll an seinen Schwefelverbindungen liegen, die Nitrosamine unschädlich machen.
Wissenschaftlich erwiesen sind seine antibakteriellen Wirkungen und seine Fähigkeiten, das Immunsystem zu stärken. Darüber hinaus hat er eine günstige Wirkung auf den Cholesterinspiegel, indem er den ungünstigen LDL-Anteil im Blut senkt und Ablagerungen in den Gefäßen verhindert. Knoblauch soll sich auch als Blutverdünner verdient machen, den Blutzuckerspiegel senken, die Herztätigkeit anregen, Zahnschmerzen lindern und Stresssymptome killen. Knoblauch wirkt gegen Pilzinfektionen und regt die Heilung von Lungenerkrankungen an.
Damit Knoblauch seine gesundheitliche Wirkung entfalten kann, sollten Sie mindestens 2 bis 3 Zehen pro Tag essen. Wenn Sie mehr mögen, umso besser.