Knochenerweichung ist kein Schicksal
Dr. Dietmar Kowertz in Verbraucherschutz Vertraulich
vom 2. Juni 2009, 10:00 Uhr
GNL5356
Die Osteoporose, umgangssprachlich auch Knochenerweichung genannt, trifft vor allem die Älteren von uns, und dabei wieder die Frauen ganz besonders. Die Ursachen sind nicht nur erblicher und hormoneller Natur. Viele, die an Osteoporose erkrankt sind, bewegen sich schlicht zu wenig. Wer Medikamente dagegen einnimmt, sollte zusätzlich durch regelmäßiges Spazierengehen oder Nordic Walking das Wachstum seiner Knochenzellen anregen. Außerdem werden dabei die Muskeln trainiert, was die Sturzgefahr und deren oft fatale Folgen (Oberschenkelhalsbruch) verringert. Mein Tipp: gehen Sie drei- bis fünfmal pro Woche 30 bis 40 Minuten spazieren.