Knoblauch und Zwiebeln bekämpfen Eierstockkrebs

in Naturmedizin aktuell
vom


Frauen, die viel Knoblauch und Zwiebeln verputzen, haben offenbar ein geringeres Risiko, an Eierstockkrebs zu erkranken. Ernst zu nehmende Hinweise darauf liefert die europaweite EPIC-Studie (European Prospektive Investigation into Cancer and Nutrition). Die Wissenschaftler analysierten medizinische Daten und Ernährungsgewohnheiten von 325.640 Frauen aus 10 europäischen Ländern. Knapp 600 dieser Frauen erkrankten während des Studienzeitraumes an Eierstockkrebs. Es zeigte sich, dass ein hoher Obst- und Gemüseverzehr generell keinen Einfluss auf die Entstehung eines Ovarialkarzinoms hatte. "Unsere Ergebnisse deuten jedoch daraufhin, dass Frauen mit einem hohen Knoblauch- und Zwiebelverzehr seltener an Eierstockkrebs erkranken"; so eine der Forscherinnen.


Gemüsearten wie Knoblauch, Bärlauch, Schnittlauch, Porree und Zwiebeln haben nachgewiesenermaßen antibakterielle Wirkungen. Daneben wird ihnen noch ein Schutz vor Krebs nachgesagt. Denkbar ist, dass die Wirkstoffe der Zwiebelgewächse mit Stoffwechselenzymen reagieren, die das Zellwachstum von Tumoren regulieren. "Auf keinen Fall sollte vergessen werden, dass ein hoher Obst- und Gemüseverzehr das Herz schützt und das Risiko für andere Krebserkrankungen senkt. Auch die Zwiebelgewächse gelten als effektiver Herzschutz.   

 


von
Sylvia Schneider

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Kommentar von Schachinger

dieses Gemüse und Kräuter sind in meinem Essen die Hauptgrundlage :)

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Kommentar von Lustig

Hallo,ich bin Französin und moechte sagen wann wird denn jemand etwas dafür tun dass wir gesundesd Essen in den Teller kriegen, es ist durch das Essen wo die Multinationalen Wirtschaft die Leute vom Codex Alimetarius abhängig machen will. Petro-chemie+agroalimentaer=Big3 +Medizin.Man braucht heute kranke Leute sonst bricht die maschine die das Geld aktiv hält zusammen ..es tut mir leid .Ich werde vermitteln schnell u sehr weit es muss sich was aendern.Mfg Liliane

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Kommentar von lustig

Ich habe beim abgegebenem Komentar das wichtige vergessen zu sagen, ich bin froh dass es diese newsletter gibt,denn sie lässt gutes erscheinen und informiert ueber die Pflanzenkunde über Wissentschaft fuer jedes niveau verstaendlich...heute muss man kaempfen fuer dass unsere Erde wieder frei von Pestiziden wird sonst nützt es auch nicht mehr Gemüse essen,auch das E-621 Mono Natrium Glutamat (Salz) der Industrie die man ins Essen vermischt oder in den Schinken tut...es ist von Wissentschaftlern bewiesen das es ireversible Krankheiten hervorruft.Und auch im Gemuse fehlen Vitamine++.. danke an die Newsletter fuer ihr kaempfen um das Vermitteln ... .

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