Verdauungsprobleme: Flor Essence - Der Indianertee für Ihren Magen
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Als „Heilmittel" bei Krebs gilt er, er soll aber auch bei vielen anderen Krankheiten und Verdauungsproblemen helfen: Flor Essence, auch bekannt als Indianertee. Das klingt nach einem Zaubertrank. Was macht diese für Indianer heilige Kräutermischung so besonders? Und vor allem: Inwieweit können Sie den Werbeversprechen wirklich glauben? Ich zeige Ihnen, wann das Getränk tatsächlich gesund für Sie sein kann.
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Asthma, Allergien, Bluthochdruck, Depressionen, Verdauungsprobleme, sogar Krebs und viele andere Krankheiten, all das soll Flor Essence, der so genannte Indianertee, heilen können. Es handelt sich dabei um eine Teemischung der Ojibwa-Indianer. Bis vor 15 Jahren wurde der Handel mit dem Tee mehrfach von kanadischen und amerikanischen Gesundheits- und Ärztevereinigungen gestoppt. Die Verantwortlichen begründeten dies damit, dass es keine Wirknachweise für Flor Essence gibt. Heutzutage wird er als „entgiftender Indianertee" und damit nicht als Medizin, sondern als „Nahrungsmittel" verkauft.
Aus diesen 8 Kräutern ist Flor Essence zusammengesetzt
1. Benediktenkraut: Es ist ein blutreinigendes Kraut, das gleichzeitig nervenstärkend und entgiftend wirkt. Bekannt ist es außerdem für seine antiseptischen und wundheilenden Eigenschaften. Benediktenkraut regt den Stoffwechsel an, stimuliert die Bildung von Magen- und Harnsäure und verbessert die Verdauung. Darüber hinaus wirkt es gegen Durchfall, ist milchbildend, schweißtreibend und menstruationsfördernd.
2. Braunalge: Sie beruhigt die Verdauung, gibt Mineralien zurück, kann die Schilddrüse regulieren und hat eine Schutzwirkung vor Herz- und Gefäßkrankheiten. Die Braunalge verbessert die Funktion der Geschlechtsorgane, regt den Blutkreislauf an, entschlackt und ist harntreibend. Zudem wirkt sie sich positiv auf Hypophyse und Nebennieren aus.
3. Brunnenkresse: Sie wirkt blutreinigend und stärkend auf das Immunsystem. Darüber hinaus ist sie entschlackend, entgiftend, regt die Drüsen an und baut sie auf. Sie kann den Blutzuckerspiegel senken, stärkt den Magen, wirkt antibakteriell und verbessert die Qualität des Blutes. Zudem fördert sie die Durchblutung und den Gallenfluss. Auch die Sauerstoffaufnahme kann sie anregen.
4. Klettenwurzel: Dieses Kraut hemmt Entzündungen, reinigt das Blut und entschlackt. Es wirkt entgiftend, schmerzlindernd und schweißtreibend. Darüber hinaus kann es den Blutzuckerspiegel senken, hilft bei Hautleiden, Rheuma, Haarausfall und Gicht.
5. Rhabarberwurzel: Sie wirkt stärkend und appetitanregend, außerdem antibakteriell. Zudem fördert sie die Verdauung, reinigt die Leber und regt den Gallenfluss an.
6. Rotkleeblüten: Heute sind sie vor allem als Quelle von Phytoöstro-genen, also Pflanzenhormonen, bekannt. Darüber hinaus hemmen sie die Entwicklung von Blutgefäßen, durch die Tumore versorgt werden. Sie beruhigen, sind entgiftend und entzündungshemmend, zudem wirken sie harntreibend. Rotkleeblüten stärken das Immunsystem bei Allergien, darüber hinaus regen sie die Verdauung an und helfen bei Altersbeschwerden.
7. Ulmenrinde: Die Rinde der Rotulme wirkt antibiotisch, antibakteriell und stärkt die Nerven. Zudem hat sie sich als harntreibend, blutstillend und vitalisierend erwiesen. Sie lindert Magenschmerzen und Verdauungsprobleme, reguliert die Darmflora und beruhigt die Schleimhäute. Zudem stimuliert sie die Neubildung von Zellen.
8. Kleiner Sauerampfer: Er stärkt das Immunsystem genauso wie die Zellmembranen und hemmt den Al-terungsprozess. Darüber hinaus unterstützt er die Reinigung der Blutgefäße, verbessert das Gewebewachstum und erhöht den Sauerstoffgehalt in den Zellen. Der Kleine Sauerampfer wirkt harn- und schweißtreibend, stärkt das Herz besonders bei Fieber und reguliert die Gallenproduktion.