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Wichtige Hintergründe zum Thema Venen

Venen gehören wie Arterien zum Blutgefäßsystem des menschlichen Körpers und haben die Aufgabe, das Blut zurück zum Herzen zu transportieren. Da das Blut in den Beinvenen den längsten Weg zum Herzen hat und gegen die Schwerkraft transportiert werden muss, ist die Pumpleistung des Herzmuskels nicht ausreichend für den Rücktransport.

Deshalb bekommen die Venen Unterstützung von der Wadenmuskulatur, der Waden-Muskel-Pumpe. Venenklappen verhindern dabei ähnlich wie ein Ventil ein Zurückfließen des Blutes. Die enorme Leistung der Venen wird für den Laien besser vorstellbar, wenn man weiß, dass die Venen bei einem Erwachsenen täglich etwa 7.000 Liter Blut befördern.

Junge Frau streicht sich mit den Händen über ihr Bein© Bo Valentino – Fotolia

Welche Venenprobleme können auftreten?

Probleme mit schwachen Venen sind in der Bevölkerung relativ weit verbreitet und sollten nicht unterschätzt werden. Erste Anzeichen können schwere, müde Beine und leicht geschwollene Fußknöchel sein, vor allem am Abend und bei wärmeren Temperaturen. Der Grund: Sind Ihre Beinmuskeln oder Ihre Venen (oder beide) nicht mehr leistungsfähig genug, staut sich das Blut in den Beinen. Flüssigkeit kann durch die durchlässige Venenwand ins umliegende Gewebe austreten, Füße, Knöchel und Unterschenkel schwellen an. Der Arzt spricht von Ödemen. Häufige Ursachen für schwache Venen und Venenprobleme sind neben familiärer Vorbelastung unter anderem mangelnde Bewegung im Allgemeinen sowie Tätigkeiten, die ein langes Sitzen und Stehen erfordern.

Auch Darmträgheit und Übergewicht gehören zu den Risikofaktoren. Ebenso kommt es relativ häufig während einer Schwangerschaft zu Venenproblemen. Eine der Ursachen liegt darin, dass durch das Gewicht des ungeborenen Kindes, ähnlich wie bei Übergewicht und einem trägen Darm, die Beckenvenen abgedrückt werden, sodass das Blut nicht aus den Beinen abließen kann. Dies führt zu einer Erweiterung und damit zu einer Schwächung der Venen. Bei einem ungünstigen Verlauf können sich aus schwachen Venen auf Dauer Krampfadern, offene Beine oder Thrombosen entwickeln. Lassen Sie sich deshalb frühzeitig von einem Arzt beziehungsweise einem Venenspezialisten beraten, damit es erst gar nicht so weit kommen kann.

Mögliche Erkrankungen der Venen

  • Besenreiser
  • Krampfadern
  • Venenentzündungen
  • gefährliche Thrombosen (Blutgerinnsel) in einer Vene

Venen- und Beingeschwüre

Von Geschwüren (Ulcus) an Beinen und Füßen sind ungefähr 500.000 Amerikaner betroffen. In Deutschland geht man von etwa 160.000 Betroffenen aus. Die Geschwüre sind bei Menschen über 60 am meisten verbreitet, können aber auch bei jüngeren Erwachsenen auftreten. Sie können schmerzhaft sein und das Gehen erschweren. Darüber hinaus sind sie offen, sondern Flüssigkeit ab und entzünden sich in vielen Fällen.

Glücklicherweise sprechen die meisten Geschwüre auf die üblichen Behandlungsmethoden an. Bei einem schwerwiegenden Geschwür erfordert die Heilung unter Umständen Wochen bis Monate und dennoch können sie danach erneut auftreten. Einige heilen niemals gänzlich ab. In seltenen Fällen liegt bei Geschwüren ohne Heilungstendenz ein Hautkrebs vor. Daher ist in solchen Fällen eine Biopsie aus dem Randbereich angezeigt.

Ursache: Schlechte Durchblutung der Venen

Das Gefäßsystem der Venen besteht aus oberflächlichen und tiefliegenden Venen. Kleinere Venen verbinden in vielen Bereichen in den Beinen und Füßen die oberflächlichen mit dem tiefliegenden Gefäßsystem. Alle drei Systeme sind mit Venenklappen ausgestattet. Durch den normalen Venendruck und die Kontraktion der Beinmuskeln strömt das Blut zum Herzen. Die nur in eine Richtung schließenden Venenklappen dienen der Rückflusshemmung des Bluts.

Mehr als die Hälfte aller Beingeschwüre tritt auf, wenn die Blutzirkulation in den Venen beeinträchtigt ist. Eine schwache Durchblutung der Venen kann sich infolge einer Entzündung (Vaskulitis) oder einer Entzündung mit Verschluss einer Vene durch ein Blutgerinnsel (Thrombophlebitis) entwickeln. Eine Schwäche der Venenwände, die durch Vererbung, Alter, Übergewicht, sitzende Lebensweise oder Schwangerschaft bedingt ist, kann die Blutzirkulation in den Venen ebenfalls beeinträchtigen. Schwache Venenwände sind eine der Hauptursachen für Krampfadern.

Entwicklung von Venengeschwüren

Wenn eine Entzündung der tieferliegenden Venen und deren Klappen auftritt, erhöht sich der Blutdruck. Durch diesen erhöhten Druck dehnen sich die Gefäßwände und die entsprechenden Venenklappen, sodass die Klappen nicht mehr richtig schließen.

Das Blut fließt zurück und sammelt sich in den kleinen Verbindungsvenen an den Füßen an. Dies kann zu dumpfen Schmerzen in den Beinen führen, die bei längerem Stehen zunehmen und sich bessern, wenn man die Beine hochlegt.

Wie kann man die Venen unterstützen?

Entlasten Sie Ihre Venen, indem Sie Übergewicht abbauen und durch regelmäßige Bewegung Ihre Wadenmuskulatur stärken. Außerdem ist es hilfreich, die Beine so oft wie möglich hochzulegen, um den Blutrückfluss zu fördern. Wechselduschen regen die Durchblutung in den Beinen an, dabei sollten Sie jedoch darauf achten, mit kaltem Wasser abzuschließen, damit die Venen sich zusammenziehen.

Wenn Sie während der Arbeit viel sitzen müssen, ist es empfehlenswert, mit den Füßen wiederholt von der Fußspitze auf die Ferse zu wippen oder die Füße kreisen zu lassen. Bei langem Stehen sollten Sie immer wieder die Position ändern, um Beine und Venen zu unterstützen.

Bauch_Beine_Po© Rido – Fotolia

10 Tipps für gesunde Venen

  1. Bewegen Sie Ihre Beine regelmäßig, zum Beispiel bei sanftem Ausdauersport und regelmäßigem Treppensteigen statt Aufzugfahren.
  2. Gymnastische Übungen wie Beinkreisen, Federn auf den Fußspitzen sowie Strecken und Beugen der Füße wirken Wunder.
  3. Ihre Socken und Strümpfe sollten keinen einschnürenden Bund besitzen.
  4. Regen Sie die Blutzirkulation an, beispielsweise mit Wassertreten und Wechselduschen.
  5. Legen Sie Ihre Beine möglichst oft hoch. Bei geschwollenen Beinen nachts einen Fußkeil unterlegen.
  6. Streben Sie Ihr Normalgewicht an.
  7. Alkohol und Nikotin sind Gift, auch für Ihre Gefäße.
  8. Seien Sie sparsam mit Kochsalz, es bindet Wasser im Gewebe.
  9. Tragen Sie keine schweren Lasten.
  10. Meiden Sei hohe Temperaturen (Sonnenbaden, Sauna, heiße Bäder).

Gezielte Venengymnastik

Es gibt unterschiedliche Programme der Venengymnastik, aber das Prinzip ist bei allen gleich: Die Übungen bringen Verschlackungen und versacktes venöses Blut nach oben und lösen venös bedingte Ödeme auf. Dies erreicht man durch zwei Prinzipien:

  • Stärken Sie die Muskelpumpe. Ein gezieltes Training der Beinmuskulatur beispielsweise durch Ausdauersportarten wie Walking, Radfahren oder Schwimmen stärkt die Wadenmuskeln stärken. So pumpt der Körper das Blut mit mehr Kraft nach oben.
  • Fördern Sie den venösen Rückfluss. Bei diesen Übungen bringen Sie die Beinvenen in eine höhere Position als das Herz. Planen Sie circa 30 Minuten am Tag für die Übungen ein, zum Beispiel jeweils zehn Minuten morgens, mittags und abends vor dem Schlafengehen.

Venentraining leicht gemacht!

Mindestens dreimal täglich sollten Sie Ihre Venen trainieren:

  • Barfuß auf Zehenspitzen gehen, dann auf den Fersen, dabei nicht festhalten, jeweils 30 bis 60 Sekunden lang.
  • Auf den Rücken legen, Beine gestreckt senkrecht in die Höhe, Zehen beugen und strecken, 30 Sekunden.
  • Gleiche Lage, Füße in beide Richtungen kreisen lassen, 30 Sekunden, dann Füße abwechselnd beugen und strecken.
  • Machen Sie nach jeder Übung eine Pause.
  • Auf den Rücken legen, Hände unter den Kopf, Beine locker gestreckt, Beine mit dem Knie voran anziehen und abwechselnd senkrecht in die Höhe strecken und wieder auf den Boden ablegen, 15-mal.
  • Rückenlage, Arme und Beine gestreckt, ein Knie an die Brust ziehen, den Fuß mit den Händen umfassen und langsam das Bein nach oben hin durchstrecken, dabei streichen die Handflächen das Bein vom Fußgelenk über die Knie bis zum Oberschenkel aus, zehnmal pro Bein.

Die Wahrheit über Krampfadern

Als Krampfader bezeichnen Mediziner Venen, die stellenweise einen erheblich vergrößerten Durchmesser haben (Venenaussackungen). Dadurch ist der Blutfluss in den betroffenen Abschnitten deutlich verlangsamt. Das wiederum erhöht die Gefahr für Venenentzündungen, chronisches Venenversagen, „offene Beine“ und Blutgerinnsel.

Krampfadern bemerken Sie anfänglich zum Beispiel durch ein Spannungs- oder Schweregefühl in Ihren Beinen, besonders bei langem Stehen oder Sitzen. Abends und bei warmen Temperaturen können sich die Beschwerden verstärken, bei Frauen auch kurz vor der Menstruation. Erleichterung verschaffen Sie sich durch Kühlen oder Hochlagern der Beine.

Vorsicht vor diesen Risikofaktoren

Krampfadern treten meist an den Beinvenen auf. Die Gefahr, dass sich Krampfadern bilden, steigt beibiologischen Faktoren wie:

  • angeborene Wandschwäche der Venen
  • angeborene Veränderungen der Venenklappen
  • weibliches Geschlecht
  • verstärkte hormonelle und mechanische Einflüsse in der Schwangerschaft
  • zunehmendes Lebensalter

lebensstilbezogenen Faktoren:

  • Bewegungsmangel
  • Übergewicht
  • Stehberufen
  • einengender Kleidung
  • Einnahme der Pille zur Empfängnisverhütung

Faustregel: die „3L-3S“-Formel

Nehmen Sie sich bei Venenleiden diese einfache Regel zu Herzen: Lieber laufen und liegen statt sitzen und stehen.

Gesundheitsgefahr Venenentzündung!

Krampfadern sind die häufigste Ursache für Venenentzündungen. Entzündet sich eine Krampfader, kann sich an dieser Stelle ein Blutgerinnsel (Thrombus) bilden, das Ihr Gefäß verschließen kann. Auslöser können beispielsweise Stoß- oder Druckverletzungen sein, langes beengtes Sitzen (Flugreisen) oder starker Flüssigkeitsverlust (z. B. bei Hitze). Die Gefahr: Ein Thrombus kann sich lösen, er wird dann mit dem Blutstrom in die Lungenarterie befördert und sie verstopfen. Man spricht von einer Lungenembolie, einem lebensbedrohlichen Zustand.

Großaufnahme von geronnenen Blutkörperchen© Sebastian Kaulitzki – Fotolia

Vorsicht, Thrombose: Alarmzeichen

Suchen Sie bei diesen Anzeichen sofort einen Arzt auf:

  • Plötzlich zieht es in Ihrem Bein. Schmerzen treten auf – mal ziehend, mal krampfartig, fast wie ein Muskelkater.
  • Ihr Bein fühlt sich prall und schwer an und ist angeschwollen.
  • Das Bein ist erwärmt, die Haut verfärbt sich bläulich-glänzend.
  • Diese Schmerzen treten vorwiegend am Unterschenkel auf, manchmal aber auch am Oberschenkel oder in der Leistengegend.
  • Wenn Sie Ihre Beine hochlegen, lassen die Beschwerden etwas nach.

Das Fatale: Nicht immer sind die Symptome so eindeutig. Manchmal fehlen sie auch ganz, vor allem zu Beginn einer Thrombose.

Besonders tückisch: Das „offene Bein“

Bei einem sehr ausgeprägten, langjährigen Krampfaderleiden kann sich wegen der gestörten Durchblutung ein Hautgeschwür am Unterschenkel entwickeln, am häufigsten in der Knöchelregion. Es handelt sich um eine meist nässende Wunde, die oft sehr schmerzhaft ist und nur sehr schwer abheilt. Es lohnt sich also, frühzeitig für Ihre Venen aktiv zu werden.

Unbeschwerter Urlaub ohne Venenleiden

Der eigentliche Urlaub fängt bereits vor dem ersten Urlaubstag an. Denn wenn Sie sich im Notfall vor Ort in einem fremden Land zurechtfinden müssen, wird es schwierig. Fragen Sie bei Ihrer Krankenversicherung nach einem umfassenden Schutz für sich und Ihre Familie im Ausland. Informieren Sie sich über wichtige Informationen zu Ihrem Urlaubsland: Impfungen, Reisebeschränkungen, Warnungen, allgemeine und medizinische Hinweise. All das erfahren Sie auf der Internetseite des Auswärtigen Amtes in Berlin.

Wenn Sie Impfungen oder einen Malariaschutz benötigen, lassen Sie sich von einem Tropenmediziner beraten. Exotische Ziele erfordern in vielen Fällen exotische Maßnahmen. Zu den Standardmaßnahmen vor einer längeren Flug- oder Zugreise gehört das Tragen von Reisestrümpfen. Nach der Bonner Venenstudie leiden 80 Prozent aller Frauen ab 30 unter schwachen Venen. Schwellungen und ein erhöhtes Thromboserisiko sind die Folge. Sorgen Sie aus diesem Grund für eine optimale Unterstützung Ihrer Venen und tragen Sie Reisestrümpfe. Außerdem gilt: Viel trinken.

Mit diesen Übungen überstehen Sie längere Reisen

Bei eingeschränkten Bewegungsmöglichkeiten durch enge Sitzreihen in Bus, Bahn oder im Flugzeug ist eine Aktivierung der Venen wichtig. Die folgenden vier Übungen sind auf engstem Raum möglich und stören weder Ihren Vordermann noch Ihren Nachbarn.

  • Heben Sie Ihre Fußspitzen vom Boden ab, die Fersen bleiben am Boden. Rollen Sie Ihre Füße abwechselnd im und gegen den Uhrzeigersinn.
  • Gehen Sie mit beiden Füßen gleichzeitig in den Zehenstand: Sie heben die Ferse an und bleiben mit dem Fußballen auf dem Boden.
  • Die Ferse bleibt am Boden und Sie heben die Zehenspitzen an. Variieren Sie diese Übung, indem Sie abwechselnd Zehenspitzen und Fersen anheben.
  • Krallen Sie die Zehen in den Boden und entspannen Sie anschließend den ganzen Fuß.

Diese Übungen sind auch empfehlenswert, wenn Sie den ganzen Tag am Schreibtisch sitzen.

Zitronen schützen Ihre Venen

Japanischen Untersuchungen zufolge schützen Zitronen vor dem bei langen Flügen, Bus- oder Autofahrten gefürchteten Economy-Class-Syndrom. Die Blutzirkulation in den Beinvenen wird durch die in den Zitronen enthaltene Zitronensäure und die Polyphenole deutlich verbessert, sodass das Thromboserisiko sinkt. Die Empfehlung der Wissenschaftler: Trinken Sie alle fünf Stunden den Saft einer großen Zitrone vermischt mit 50 Prozent Wasser.

5 Mythen über Kompressionsstrümpfe

  1. Kompressionsstrümpfe sind unbequem: Dies gilt nicht für alle Strümpfe. Aufgrund seines sehr hohen Mikrofaseranteils von rund 50 Prozent fühlt sich zum Beispiel der VenoTrain® besonders weich und anschmiegsam auf der Haut an. Durch die digitale Vermessung der Beinform im Sanitätshaus sitzt der Strumpf ideal und komfortabel.
  2. Kompressionsstrümpfe quetschen die Beine ab: Normalerweise liegen die Strümpfe wie eine zweite Haut auf den Beinen. Wurden sie allerdings nicht korrekt angemessen oder ist die Kompressionsklasse falsch gewählt, können sich die Strümpfe am Bein unangenehm anfühlen. Das sollte dann in einem Sanitätshaus überprüft werden.
  3. Kompressionsstrümpfe sind schlecht für die Haut: Der VenoTrain® micro balance beispielsweise ist der erste Kompressionsstrumpf mit integrierter Hautpflege (wertvolle Pflegesubstanzen auf natürlicher Basis, etwa Urea, Extrakte der Tiare-Blume und Vitamin E). Er eignet sich besonders für Kompressionsstrumpfträger mit empfindlicher und zu Austrocknung neigender Haut. Trockene, schuppige Haut, Spannungsgefühle und Juckreiz werden vermieden.
  4. Durch Kompressionsstrümpfe schwitzt man sehr: Mikrofasern sorgen für einen optimalen Feuchtigkeits- und Temperaturausgleich auf der Haut. Die Strümpfe sind so auch im Sommer und beim Sport angenehm zu tragen.
  5. Kompressionsstrümpfe sind kompliziert anzuziehen: Im Sanitätshaus gibt man Ihnen wertvolle Tipps, wie Sie den Strumpf am besten anlegen: Den Kompressionsstrumpf nach links umschlagen bis das Fersenteil sichtbar wird, das Fußteil verbleibt im Strumpf. Das Fußteil dann bis über Spann und Ferse ziehen, sodass der Strumpf am Fuß gut sitzt. Anschließend den Kompressionsstrumpf in handbreiten Abschnitten weiter nach oben anlegen. Idealerweise sollte man die Kompressionsstrümpfe direkt nach dem Aufstehen anziehen. Dann sind die Füße und Beine noch nicht angeschwollen.
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