Jeder Mann schnarcht ab und zu – das werden Frauen sicherlich bestätigen können, wenn sie mit einem Partner zusammenleben. Solange die Schnarchgeräusche regelmäßig sind und nicht zu laut, sind sie zwar störend für die Partnerin, aber nicht gefährlich für den Schnarcher

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1. Obstruktive Schlafapnoe. Die Rachenmuskulatur versagt. Dadurch fallen die Rachenwände zusammen, und die Atemwege sind blockiert. Es kommt zum Atemstillstand. Diese Blockade hält so lange an, bis der Betroffene kurz wach wird. Erst dann werden auch die Atemwege wieder geöffnet, und der normale Atemprozess setzt wieder ein.

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Schlafapnoe: Diese Verfahren bringen neue Hoffnung bei Atemaussetzern

21.02.2011 16:00 

Lautes, unregelmäßiges Schnarchen mit Atempausen von mindestens zehn Sekunden ist das typische Merkmal des Schlafapnoe-Syndroms (griech A-Pnoe = ohne Luft). Bei den Betroffenen ist der Schlafrhythmus gestört - []

Was Ihnen jetzt gegen Schlaf-Apnoe hilftSchlafapnoe erhöht das Risiko für Potenzprobleme

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Schlafapnoe ist heute immer noch nicht heilbar. Auch eine medikamentöse Therapie gibt es nicht. Es gibt aber Kombinationen von Maßnahmen, mit denen Sie Ihre Schlafapnoe in den Griff bekommen und wieder ruhig und tief durchschlafen können.

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Die eigentliche Beobachtung findet dann in zwei aufeinanderfolgenden Nächten statt. Sie werden an verschiedene Geräte angeschlossen, die es ermöglichen, Ihr Schlafverhalten aufzuzeichnen.

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Übersicht: Schlafapnoe

Schlafapnoe, auch Schlafapnoe-Syndrom oder kurz SAS, zeichnet sich durch Atemstillstände während des Schlafs aus, die den erholsamen Schlaf empfindlich stören. Man unterscheidet zwei Erscheinungsformen: Obstruktive Schlafapnoe und zentrale Schlafapnoe. Es kommen jedoch auch Mischformen vor.

Die obstruktive Schlafapnoe tritt sehr viel häufiger auf. Hierbei kommt es durch eine übertriebene Entspannung der Muskulatur der oberen Atemwege zu einem Kollaps der oberen Luftröhre. Bei der zentralen Schlafapnoe dagegen liegt eine Störung des zentralen Nervensystems und in der Folge eine unzureichende Steuerung der Atemmuskulatur vor. Eine rein zentrale Schlafapnoe ist selten.

Es gibt keine alleinige Ursache für eine Schlafapnoe. Zu den Risikofaktoren zählen Übergewicht, Polypen, eine Verkrümmung der Nasenscheidewand, vergrößerte Rachenmandeln, Alkohol- oder Drogenkonsum und angeborene Kieferfehlstellungen.

Die Schlafapnoe zeigt folgende Symptome: Atemausfälle, die von zehn Sekunden bis einer Minute dauern können, Schlafstörungen, Müdigkeit während des Tages, Schwindel, Kopfschmerzen und Mundtrockenheit nach dem Aufstehen, vermehrtes Schwitzen und vermehrter Harndrang während der Nacht, Sekundenschlafattacken, Konzentrationsstörungen, depressive Verstimmungen, Impotenz.

Die Diagnose wird nach ausführlicher Beobachtung im Schlaflabor gestellt. Zur Behandlung einer Schlafapnoe stehen verschiedene konservative, operative sowie alternative Methoden zur Verfügung, die je nach Art und Schwere der Schlafapnoe ausgewählt werden.

Lesen Sie hier mehr darüber, was bei einer Schlafapnoe hilft und was genau im Schlaflabor passiert.