MenüMenü

Raucherbein oder Schaufenster-Krankheit: Kein reines Kettenraucher-Problem

Wenn stechende Schmerzen in den Waden schon nach einer geringen Gehstrecke zum Stehenbleiben zwingen, spricht der Volksmund von einer Schaufensterkrankheit (auch Raucherbein oder periphere arterielle Verschlusskrankheit der Beine). Was so harmlos klingt, ist allerdings eine ernsthafte Durchblutungsstörung der Beine. Zu spät behandelt drohen nicht mehr heilende Wunden und komplette Gefäßverschlüsse.

Die Erkrankung entsteht durch die Verengung bzw. in schweren Fällen den Verschluss der die Beine versorgenden Arterien. Ursache des Raucherbeins ist nahezu immer eine Arteriosklerose. Anders als der volkstümliche Name vermuten lässt, gilt das Rauchen nicht als alleinige Ursache für die arterielle Verschlusskrankheit. Auch Diabetes, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen sowie in Ausnahmefällen eine genetische Disposition führen unter Umständen zu massiven Durchblutungstörungen.

Großaufnahme von verstopften Gefäßen© axel kock – Fotolia

Immer mehr Nichtraucher leiden am Raucherbein

„Arteriosklerose im Bein? Das bekommen doch nur Kettenraucher!“ Diese Vorstellung hält sich immer noch hartnäckig in unserem Land. Nur die wenigsten Menschen wissen, dass sogar Nichtraucher in steigendem Maße von schweren Durchblutungsstörungen der Beine und Arme betroffen sind.

Die Krankheit verursacht in fortgeschrittenem Stadium nicht nur starke Schmerzen und fesselt den Patienten ans Haus. Letztlich führt sie unter Umständen zu Gewebszerstörungen. Aus diesem Grund nimmt man in Deutschland jährlich 30.000 Bein- und Fußamputationen vor. Nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Angiologie sind derzeit mindestens 3 Millionen Bundesbürger über 55 an diesem tückischen, lange im Verborgenen schwelenden Leiden erkrankt – Tendenz: rapide steigend.

Raucherbein: Die „Schaufensterkrankheit“

Sind die Beingefäße durch eine Arteriosklerose verengt, kommt beim Gehen nicht genug Sauerstoff in den Muskeln an. Die Folge sind Schmerzen. Durch eine kurze Gehpause sinkt der Sauerstoffbedarf und der Schmerz verschwindet. Weil die Betroffenen gerne zur Tarnung vor einer Auslage pausieren, spricht der Volksmund von der „Schaufensterkrankheit“.

Der Fachausdruck „periphere arterielle Verschlusskrankheit“ beschreibt die Erkrankung sehr genau: „Peripher“ bezieht sich auf Beine und Arme, welche die Peripherie (Umgebung) des Körperrumpfs bilden. „Arteriell“ bedeutet, dass die vom Herz kommenden Blutgefäße, die das Gewebe mit sauerstoffreichem Blut versorgen, betroffen sind; und Verschluss, dass die Blutgefäße langsam undurchlässig werden. In 90 Prozent der Fälle betrifft die Krankheit die Bein- und Beckenarterien, in 10 Prozent zusätzlich die Armarterien.

Die wichtigsten Risikofaktoren für eine pAVK

In 95 Prozent aller Fälle ist eine Arteriosklerose die Ursache. Dabei lagern sich Cholesterin, andere Fette, Kalk und Blutplättchen an der Gefäßinnenwand ab. Die Einlagerung der Fette führt zur Bildung von Schaumzellen, die Gewebeveränderungen an der Gefäßwand auslösen. Das begünstigt eine Arteriosklerose in den Beinen:

Die periphere Arteriosklerose war schon immer eine Wohlstandskrankheit, wie der Heidelberger Pathologe Dr. Friedrich Tiedemann vor über 150 Jahren erkannte. Bereits 1843 warnte er vor fetten Speisen, Alkohol und Bewegungsmangel. Wie bei der Arteriosklerose der Herzkranz- und der Gehirngefäße, vergehen meist viele Jahre, bis sich unübersehbare Symptome zeigen.

Das Raucherbein und der Risikofaktor Rauchen

Nicht nur die Beeinträchtigung der Adern spielt eine Rolle für die Ausbildung einer peripheren Verschlusskrankheit, sondern auch die Fließfähigkeit Ihres Blutes. Unter gewissen Umständen wird es so dick, dass es nicht mehr durch die feinen Haarkranzgefäße fließen kann. Besonders bei Rauchern verschlechtern sich die Fließeigenschaften des Blutes. Denn das mit dem Zigarettenrauch inhalierte Kohlenmonoxid bindet sich durch eine vermehrte Bildung von roten Blutkörperchen mehr an den roten Blutfarbstoff als an Sauerstoff.

Dadurch kommt es zu einer Sauerstoffnot, die der Körper mit einer weiteren Steigerung der Bildung von roten Blutkörperchen auszugleichen versucht. Vielen Untersuchungen zufolge haben Raucher einen höheren Anteil an Thrombozyten im Blut. Die Inhaltsstoffe der Zigarette begünstigen ohnehin die Entwicklung einer Arteriosklerose. Diese offensichtlichen Zusammenhänge zwischen Rauchen und der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit haben der Erkrankung den Namen „Raucherbein“ beschert.

Älterer Mann raucht Zigarette

Typische Symptome

Menschen ein Bein, da Sie die ersten Anzeichen der Schaufensterkrankheit nicht beachten und behandeln. Nehmen Sie daher die ersten, noch harmlosen Vorboten einer beginnenden Verschlusskrankheit unbedingt ernst und lassen Sie die Ursache ärztlich abklären. Achten Sie auf die ersten warnenden Anzeichen:

  • blasse, marmorierte Haut der Beine
  • starke Verhornung der Fußsohlen
  • sehr trockene Haut an Beinen und Füßen
  • sehr langsam wachsende Fußnägel
  • Verlust der Beinbehaarung
  • schlechte Heilung kleiner Wunden

Diese Erscheinungen Anzeichen einer mangelhaften Durchblutung der Beine sein. Gewissheit bringen einfache, schmerzlose Untersuchungen. Der akute Verschluss einer Arterie ist ein Notfall und muss sofort behandelt werden. Ein Arterienverschluss im Bein macht sich durch diese Alarmsymptome bemerkbar:

  • rasender Schmerz im Bein
  • Lähmung
  • Kältegefühl
  • Blässe des betroffenen Beins oder Fußes
  • Fuß weist keinen Puls mehr auf

Wenn Sie eines dieser Symptome bei sich feststellen, sollten Sie sofort den Notarzt rufen oder die Notaufnahme des nächsten Krankenhauses aufsuchen.

Die vier Stadien des Raucherbeins

Die Krankheit durchläuft dabei verschiedene Stadien:

  1. Stadium I ist aufgrund der nur leichten Gefäßverengung häufig völlig symptomfrei. Gelegentlich können kalte Beine sowie Potenzstörungen bei Männern auftreten.
  2. Stadium II zeichnet sich durch krampfartige Schmerzen in den Waden bei längeren zu Fuß zurückgelegten Strecken aus (Schmerzen beim Gehen). Sie verschwinden nach einer kurzen Ruhepause wieder.
  3. Im Stadium III treten Schmerzen in den Füßen auch im Ruhezustand auf, besonders im Liegen (Schmerzen in Ruhe).
  4. Im Stadium IV ist das Gewebe bereits sichtbar geschädigt und Geschwüre der Haut bilden sich. Wundheilungsstörungen (offenes Bein) und das Absterben von Gewebe (Gangrän) sind charakteristisch. Diese Schädigungen machen eventuell eine Amputation notwendig.

Natürliche Maßnahmen bis zum zweiten Stadium

Im ersten Stadium weisen kalte Beine und bei Männern Erektionsstörungen auf eine beginnende Durchblutungsstörung der Bein- bzw. Beckenarterien hin. Das zweite Stadium macht sich durch krampfartige Schmerzen in den Waden beim Gehen bemerkbar. Sie verschwinden nach einer kurzen Ruhepause wieder. Die Ärzte bezeichnen das zweite Stadium als Claudicatio intermittens (zeitweiliges Hinken).

Schulmedizinische Mittel ab dem dritten Stadium

Im dritten Stadium sind die Gefäße bereits so verengt, dass der Körper die Beine auch in Ruhe und im Liegen nicht mehr genügend durchblutet. Die Folge sind Schmerzen. Sie lassen typischerweise nach, wenn Sie das betroffene Bein aus dem Bett hängen oder umhergehen, denn durch die Schwerkraft gelangt mehr Blut in die Beine.

Im vierten Stadium zeigen sich Geschwüre; häufig stirbt das Gewebe ab. Starke Schmerzen sind die Regel. Hautinfektionen können sich zu einer Lebensbedrohung entwickeln. In diesem Stadium sind Amputationen des Fußes oder des gesamten Beins oft unvermeidlich. Gehen Sie bei den geringsten Beschwerden unbedingt zum Arzt.

Diagnose

Die Diagnose wird im Allgemeinen durch eine Befragung des Patienten und eine Untersuchung gestellt. Weitergehende Untersuchungen, beispielsweise mit Ultraschall, sind hilfreich für die Planung der Therapie. Zur genaueren Abklärung der Diagnose misst der Arzt zunächst Ihre Fußpulse, die Sie bei Beinschmerzen nach ärztlicher Anleitung auch selbst kontrollieren sollten. Er bestimmt dann Ihren Knöchel-Arm-Index (engl.: ankle brachial index = ABI): Dazu teilt er den Blutdruck der schwächsten Unterschenkelarterie durch den Blutdruck der Oberarmarterie.

Ein ABI unter 0,9 weist auf eine beginnende pAVK hin. Ein ABI-Wert unter 0,7 spricht für fortgeschrittene Gefäßverengungen. Plötzliche unerträgliche Beinschmerzen zeigen einen akuten Gefäßverschluss an, der sofortige ärztliche Hilfe erfordert.

Phantom-Empfindungen nach Amputationen

Nach einer Operation können Sie noch viele vermeintliche Reize aus den fehlenden Regionen Ihres Beines wahrnehmen. Zu den merkwürdigsten Empfindungen gehört das Gefühl, dass der amputierte Teil immer noch vorhanden ist. Das wird als Phantom-Empfindung bezeichnet. Da kann Schmerz, Taubheit, Kribbeln, Druck oder Temperaturänderungen sein – dieselben Sinneseindrücke, die auch bei dem echten Bein aufgetreten sind. Diese Phantom-Empfindungen und -schmerzen treten auf, weil die Gehirnregionen, die früher die Sinneseindrücke dieser Körperregion verarbeitet haben, weiterhin Signale aussenden.

Fast alle frisch amputierten Raucherbeinpatienten berichten von solchen Wahrnehmungen. Gewöhnlich verschwinden diese innerhalb weniger Wochen nach der Operation, können aber in seltenen Fällen länger andauern. Wenn Sie Schmerzen verspüren, versuchen Sie Folgendes: Wickeln Sie das vorhandene Beinende in einen elastischen Verband oder laufen Sie etwas mit Ihrer Prothese. Manchmal helfen auch Medikamente oder andere Therapien, wie das sensible Diskriminierungstraining, wobei der Stumpf an mehreren Stellen elektrisch stimuliert wird.

Putzen Sie Ihre Gefäße mit Heilpflanzen

Das A und O zur Entlastung Ihrer Gefäße ist selbstverständlich die Verringerung aller Risikofaktoren für das Raucherbein. Zusätzlich benötigen Sie eine gründliche Gefäßkur, um arteriosklerotische Ablagerungen (Plaques) zu entfernen. Sehr gut geeignet für das erste Stadium der pAVK sind tibetische Knoblauchtropfen zum Selbermachen, die das Blut verflüssigen und Mini-Entzündungen in den Gefäßen heilen. Wiederholen Sie die Kur im ersten Jahr in jedem Quartal, ab dem zweiten Jahr halbjährlich.

Darüber hinaus empfiehlt sich die ayurvedische Heilpflanzenkombination Padma 28 (erhältlich aus der Schweiz auf Bestellung über Ihre Apotheke; 200 Tabletten ca. 44 €). Im zweiten bis vierten Stadium empfiehlt sich eine Behandlung mit homöopathischen Zubereitungen aus dem Pilz Mucor racemosus nach Rezepturen von Professor Enderlein (Mucokehl® aus der Sanum-Therapie). Sinnvollerweise sollte die Behandlung durch einen Arzt oder Heilpraktiker mit Injektionen beginnen, um eine schnelle Wirkung zu erzielen. Diese antithrombotische und entzündungshemmende Therapie unterstützt die schulmedizinische Gefäßtherapie mit Thrombosevorbeugern und mit Gerinnungshemmern, die spätestens ab dem dritten Stadium unverzichtbar ist.

Homöopathie / Naturheilkunde© photocrew – Fotolia

Knoblauch und Ginkgo verbessern die Durchblutung

Knoblauch wirkt nachweislich einer Arteriosklerose entgegen. Er verbessert außerdem die Fließeigenschaften des Bluts, da er zusammengelagerte Blutplättchen auflösen und dadurch die Blutgerinnung vermindern kann. Auf diese Weise ist Knoblauch in der Lage, der Bildung von Blutgerinnseln entgegenwirken. Monopräparate (z. B. Benicur®, Kwai® forte, Julphar® Knoblauch) erhalten Sie in der Apotheke.

Ginkgo-Extrakte hemmen das Verklumpen der Blutplättchen. Nehmen Sie zur Verbesserung der Durchblutung täglich mindestens 120 mg Trockenextrakt in Form von Fertigpräparaten (z. B. Rökan® novo, Kaveri®, Gingium® intens) ein. Ginkgo-Extrakte wirken allerdings nicht sofort, sondern benötigen einige Wochen, bis sich im Blut ein Spiegel der Wirkstoffe aufgebaut hat. Nehmen Sie die entsprechenden Präparate daher mindestens acht Wochen lang ein, um eine spürbare Verbesserung Ihrer Beschwerden zu erzielen.

Homöopathisches Schlangengift: einen Versuch wert

Wenn Ihre Beine bläuliche Verfärbungen zeigen und sich Geschwüre bilden, sollten Sie parallel zur schulmedizinischen Behandlung das homöopathische Mittel Crotalus horridus ausprobieren. Nehmen Sie von dem potenzierten Gift der Klapperschlange täglich drei Globuli in der Potenz D12 ein, bis Sie eine Verbesserung spüren.

Ansteigende Fußbäder

Temperaturreize durch kaltes und warmes Wasser wirken gefäßerweiternd. Bei einem beginnenden arteriellen Verschluss kann dadurch ein Fortschreiten aufgehalten werden. Ansteigende Fußbäder sind eine gute Methode, den gefäßerweiternden Effekt der Temperaturreize zu nutzen. Diese Bäder können Sie zuhause dreimal wöchentlich durchführen. Stellen Sie dazu Ihre Füße in ein mit etwa 35 °C warmem Wasser und gießen Sie so lange langsam heißes Wasser nach, bis eine Temperatur von 40 °C erreicht ist. Beenden Sie nach zehn Minuten das Bad.

Gehtraining sorgt für neue Blutgefäße

Durch ein regelmäßiges Gehtraining (am besten täglich, mindestens jedoch dreimal pro Woche für 30 bis 60 Minuten, mindestens drei Monate lang) bilden sich neue kleine Blutgefäße. Sie überbrücken den verengten Gefäßabschnitt und versorgen die Beinmuskeln mit Sauerstoff. Dadurch nehmen die Schmerzen ab und die Beweglichkeit steigt.

Der Nutzen dieses Gehtrainings ist wissenschaftlich erwiesen. Die eingeschränkte Gehleistung konnte aufgehoben und deutlich verbessert werden, so berichtet die medizinische Fachzeitschrift Medical Tribune. Am besten eignet sich ein Intervall-Training: Gehen Sie so lange in ruhigem Tempo, bis sich leichte Schmerzen ankündigen. Machen Sie eine Pause, bis die Schmerzen aufhören. Gehen Sie wieder ein Stück, erneute Pause, usw.

Üben Sie täglich den Zehenstand

Sehr empfehlenswert sind Radfahren, Treppensteigen und der Zehenstand. So funktioniert der Zehenstand:

  • Stellen Sie sich auf die Zehen.
  • Stützen Sie sich dabei an einem Stuhl, einem Tisch oder einer Kommode ab.
  • Bleiben Sie im Zehenstand, bis sich die ersten Beinschmerzen ankündigen.
  • Stellen Sie den ganzen Fuß auf.
  • Gehen Sie nach einer Pause erneut in den Zehenstand usw.

Diese Übung sollten Sie mehrmals täglich je fünf bis zehn Minuten durchführen. Mehrere Studien belegen, dass bis zu 70 Prozent der Patienten im zweiten Stadium der pAVK völlig beschwerdefrei werden. Sogar ein Armtraining (an einem speziellen Armergometer beim Physiotherapeuten) verbessert bei schwerer pAVK nicht nur die Arm-, sondern auch die Beindurchblutung und verlängert damit die beschwerdefreie Gehstrecke um 51 Prozent. Das fand Dr. John M. Saxton von der Universität Sheffield (Großbritannien) im Jahr 2005 in einer Studie an 98 pAVK-Patienten heraus. Ursache für die positive Wirkung des Armtrainings ist eine bessere Pumpleistung des Herzens, die sich bis in die Beine auswirkt. Doch so weit sollten Sie es möglichst gar nicht erst kommen lassen. Beginnen Sie besser noch heute mit Ihrem aktiven Gefäßtraining.

Frühtest für Raucherbein-Risiko

Und auch ein neuer Test zur Früherkennung, wie hoch Ihr Risiko für die Schaufensterkrankheit ist, kann inzwischen dazu beitragen, es erst gar nicht so weit kommen zu lassen. Dieser besteht aus neun einfachen Fragen, mit denen Ihr Risiko ermittelt werden kann. Sie können diesen Test selbst durchführen, ratsamer ist es allerdings, das zusammen mit Ihrem Arzt zu machen. Denn er kann das Ergebnis mit Ihnen sofort besprechen und darüber hinaus durch bestimmte Untersuchungsmethoden (z. B. Dopplerdruckmessung) sofort herausfinden, ob eine Gefäßverengung schon eingetreten ist.

Sie sollten jedoch stets und auf jeden Fall darauf achten, dass Sie nicht zu viele der oben genannten Risikofaktoren für die Schaufenstererkrankung aufweisen. Und gerade wenn Sie unter Diabetes leiden, sollten Sie auf diese Faktoren achten, denn die Zuckerkrankheit ist an sich ja schon ein Risikofaktor für die Schaufensterkrankheit.

Raucherbein Redaktionsteam FID Gesundheitswissen Arterielle Verschlusskrankheit: Anzeichen und Symptome

Schmerzen, die infolge schlechter Durchblutung entstehen, treten immer unterhalb des verengten Bereichs einer Arterie auf. Schmerzen in Hüfte, Gesäß und Waden sind am häufigsten.

Raucherbein Redaktionsteam FID Gesundheitswissen Periphere arterielle Verschlusskrankheit

Die Ursachen der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit variieren stark. Häufigster Auslöser ist eine Verhärtung und Verengung der Arterien (Arteriosklerose).

Raucherbein Redaktionsteam FID Gesundheitswissen Arterielle Verschlusskrankheit: Geben Sie das Rauchen auf!

Wenn Sie rauchen, lassen Sie es sein. Nichtrauchen gilt als der beste Weg, Claudicatio intermittens zu vermeiden und zu vermindern.

Raucherbein Helmut Erb Schaufensterkrankheit: So werden Sie gegen Ihr Raucherbein aktiv

Neben Rauchen, Diabetes und Übergewicht mit seinen Begleiterscheinungen ist Bewegungsmangel ein Hauptrisikofaktor für die Schaufensterkrankheit.

Raucherbein Redaktionsteam FID Gesundheitswissen Mit diesen natürlichen Mitteln lindern Sie Schmerzen in Ihren Beinen

Die Schaufensterkrankheit wird von vielen Betroffenen zwar als quälend empfunden, aber dennoch ist vielen Menschen nicht klar, dass sie auch gefährliche Folgen haben kann.

Gratis PDF

Die besten
7 Rezepte
mit Ingwer