Mesenteriale Ischämie: Diagnose
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Wenn Ihr Arzt bei Ihnen eine chronische mesenteriale Ischämie vermutet, wird er wahrscheinlich die Diagnose genau absichern wollen. Denn die Symptome dieser Erkrankung können denen von Geschwüren, Magen- oder Bauchspeicheldrüsenkrebs sehr ähneln.
Um diese Möglichkeiten auszuschließen, stehen dem Arzt verschiedene diagnostische Methoden zur Verfügung, beispielsweise Röntgen oder Computertomographieaufnahmen, Ultraschalluntersuchungen und die Endoskopie.
Mit Hilfe einer speziellen Ultraschalluntersuchung des Truncus coeliacus, der Arteria mesenterica superior und der Arteria mesenterica inferior kann er feststellen, ob der Blutfluss wirklich verringert ist. Denn dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass es sich wirklich um eine chronische mesenteriale Minderdurchblutung handelt.
Um ein noch besseres Bild davon zu erhalten, in welcher der drei Baucharterien das Problem liegt, kann eine Angiographie durchgeführt werden. Dabei wird ein dünner Katheter durch die Leistenarterie in die Aorta vorgeschoben und ein Röntgenkontrastmittel injiziert, mit dessen Hilfe die drei Arterien sichtbar gemacht werden.