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Nützlicher Überblick zum Thema Magengeschwür

Die Diagnose „Magengeschwür” (Ulcus ventriculi) betrachtete man früher als ein durch falsche Lebensgewohnheiten bedingtes Leiden: zu scharf gewürzte Speisen, zu viel Kaffee oder zu viele Sorgen.

Allein oder in Kombination auftretende Faktoren wie diese hielt man für die Ursache vermehrter Bildung von Magensäure mit nachfolgendem Auftreten von schmerzhaften Geschwüren im Magen oder Zwölffingerdarm.

Ursachen für Magengeschwüre

Bestimmte Lebensweisen und Magensäure fördern Geschwürbildungen tatsächlich.

Nach neueren Erkenntnissen haben jedoch Bakterien vom Stamm Helicobacter pylori (H. pylori) mit der Verursachung von Geschwüren mehr zu tun als Magensäure oder bestimmte Lebensgewohnheiten.

Untersuchungen zeigen, dass viele Menschen mit Magengeschwüren Träger von Helicobacter pylori Bakterien sind.

Nach einer Behandlung mit Antibiotika traten innerhalb von zwölf Monaten in der Mehrzahl der Fälle keine weiteren Geschwüre auf.

Im Gegensatz dazu behandeln die gängigen Arzneimittel gegen Magengeschwüre zwar erfolgreich die Symptome, dennoch können Geschwüre erneut auftreten.

Die Einnahme von Antibiotika gilt noch nicht als Standard-Therapie, aber die Ärzte akzeptieren sie zunehmend als Magengeschwür-Behandlung.

Viele Ärzte setzen Antibiotika jedoch nur für wiederholt auftretende Geschwüre ein sowie bei solchen, die auf die herkömmliche Therapie nicht ansprechen.

Die Art der Therapie hängt von den Ursachen des Magengeschwürs ab und man bestimmt sie individuell.

In jedem Fall sollten Betroffene Kaffee, Alkohol, Nikotin und scharfe, fettige und gebratene Speisen meiden.

Mögliche Beschwerden bei Geschwüren

Geschwüre bezeichnen Gewebsdefekte oder Risse in der Schleimhaut der Speiseröhre (Ösophagus), der Magenschleimhaut oder des Zwölffingerdarms (Duodenum).

„Peptische Geschwüre“ (Ulcus pepticum) bezeichnen gutartige, durch Einwirkung von Salzsäure und Pepsin entstandene Geschwüre.

Sie treten potentiell an jeder der genannten Stellen auf. Das am häufigsten vorkommende Geschwür ist das des Zwölffingerdarms (Ulcus duodeni).

Dieser liegt im obersten Abschnitt des Dünndarms direkt hinter dem Magen.

Ein Magengeschwür befindet sich gewöhnlich im unteren Magenabschnitt und ein Geschwür der Speiseröhre bildet sich in dessen unterem Abschnitt.

Egal wo ein Geschwür sitzt, es führt unter Umständen zu erheblichen Beschwerden. Zu den Symptomen zählt ein brennendes Gefühl unterhalb des Brustbeins im oberen Bauchbereich

. Andere Magengeschwür-Symptome sind bei einigen Patienten Aufstoßen oder Blähungen.

Bei manchen Menschen kommt es in schweren Fällen zu Blutungen der Geschwüre. Dabei handelt es sich um einen medizinischen Notfall, da ein blutendes Geschwür möglicherweise zu lebensbedrohlichen Blutverlusten führt.

In diesem Fall kommt es zu Bluterbrechen oder zu schwarzem, teerartigem Stuhlabgang.

In seltenen Fällen durchbricht ein Geschwür die Magenwand (Ulkusperforation) und ruft heftige Bauchschmerzen hervor.

Nehmen Sie den Volksmund wörtlich

Unsere Sprache ist reich an Ausdrücken, die seelisch-körperliche Zusammenhänge verdeutlichen.

Sie sind durchaus wörtlich zu nehmen, wie Ihnen der Psychotherapeut Dr. med. Herbert Will aus München an einem Beispiel erläutert:

„Ein Stein im Magen“ würde, obschon unverdaulich, die Muskulatur des Magens und die Produktion von Magensäure anregen. Wird der Magen zu oft von Unverdaulichem angeregt, entsteht ein chronischer Magensäureüberschuss und die Muskulatur verkrampft sich. Seelische Probleme wirken durchaus als „Phantomsteine“.

Standardtherapie bei Magenproblemen

In der Vergangenheit konzentrierte sich die Behandlung von Geschwüren auf eine sogenannte blande (reizarme) Diät, wobei das Hauptgewicht auf Milch und Milchprodukten lag.

Ärzte fanden dann heraus, dass Milch in Wirklichkeit die Säureproduktion steigern kann, anstatt sie zu dämpfen.

Heute gehört zur diätetischen Therapie, nur die Nahrungsmittel zu vermeiden, die nach der Erfahrung des Patienten zur Verschlimmerung von Geschwüren beitragen.

Antazida und Wirkstoffe, die als (Histamin-) H2-Rezeptorblocker bezeichnet werden, sind heute die Standard-Mittel bei der Geschwürbehandlung.

Antazida neutralisierten die Wirkung der Magensäure. H2-Blocker senken den Säurespiegel.

H2-Blocker, wie etwa Ranitidin, Famotidin, Cimetidin und Nizatedin, zählen zu den meistverordneten Arzneimitteln in den USA und in Europa.

Ärzte verwenden auch Omeprazol, einen sogenannten Protonpumpen-Hemmer, der die Bildung der Magensäure stärker inhibiert als die H2-Blocker.

Die Anwendung dieser wirksamen Arzneimittel hat dazu geführt, daß die Notwendigkeit operativer Eingriffe bei Geschwürleiden zurückgegangen ist.

Magengeschwür: Antibiotika

Der Einsatz von Antibiotika bei Geschwürleiden begann Anfang der 80er Jahre.

Damals wiesen australische Forscher nach, dass über 90 Prozent der Patienten mit Zwölffingerdarmgeschwüren und 70 % mit Magengeschwüren Träger von H. pylori Bakterien waren.

Eine Studie in den Annals of Internal Medicine (Ausgabe vom 1. Mai 1992) kam zu dem Ergebnis, daß die antibiotische Behandlung von Geschwüren die Symptome linderte und zur Verhütung wiederauftretender Geschwüre beitrug.

Eine Gruppe von Patienten, die an Zwölffingerdarmgeschwüren litt, nahm zwei Antibiotika, ein Wismutpräparat (Pepto-Bismol) und zusätzlich einen H2-Blocker ein. Im darauffolgenden Jahr traten bei nur 12 % Rezidiv-Geschwüre auf.

Im Vergleich dazu nahm eine zweite Gruppe, die an Zwölffingerdarmgeschwüren litt, nur H2- Blocker ein.

Im gleichen Zeitraum kam es bei 95 % dieser Patienten zu Rückfällen von Zwölffingerdarmgeschwüren.

Eine Studie im New England Journal of Medicine (Ausgabe vom 4. Februar 1993) gelangte zu ähnlichen Ergebnissen.

In dieser Untersuchung hatten nur 8 % der Patienten mit Zwölffingerdarm-Geschwüren, die Antibiotika zusammen mit H2-Blockern eingenommen hatten, im darauffolgenden Jahr ein Rezidiv-Geschwür.

Von denjenigen Patienten, die lediglich einen H2-Blocker verordnet bekamen, erlitten im Verlauf des darauffolgenden Jahres 86 % einen Rückfall.

Magengeschwüren effektiv vorbeugen

  • Stellen Sie das Rauchen ein. Es reizt die Magenschleimhaut und reduziert unter Umständen die Menge der Verdauungssäfte, die für die Neutralisation von Säuren verantwortlich sind.
  • Wenn Sie Aspirin einnehmen müssen, schlucken Sie es mit den Mahlzeiten. Aspirin und andere nichtsteroidale entzündungshemmende Arzneimittel reizen den Magen-Darm-Trakt und rufen in manchen Fällen Magengeschwüre hervor. Nahrungsmittel wirken diesbezüglich wie Puffer.
  • Schränken Sie den Genuss von Kaffee und Alkohol ein: Diese Getränke verschlimmern die Geschwürleiden, indem sie die Säureproduktion stimulieren.
  • Nehmen Sie kleine Mahlzeiten zu sich. Um die puffernde Wirkung von Nahrungsmitteln gegenüber Magensäure zu verstärken, vermeiden Sie nach Möglichkeit lange Zeiträume ohne Mahlzeiten.

Grapefruit-Extrakt beruhigt und heilt

Saurer Saft gegen Magengeschwüre? Manche Menschen mit Magenproblemen trinken intuitiv Grapefruitsaft, obwohl ihre Ärzte dazu den Kopf schütteln.

Die Wagemutigen könnten Recht bekommen: Wissenschaftler der Universität Krakau in Polen entwickelten einen neuen Grapefruitextrakt.

Dieser weist eine starke antibakterielle und antioxidative Wirkung, beruhigt die Magenschleimhaut und bringt auf diese Weise Magengeschwüre zum Abheilen.

Wie die Forscher auf dem weltweit größten Fachkongress für Gastroenterologie „Digestive Disease Week“ 2005 in Chicago berichteten, funktioniert das zumindest im Tierversuch mit Ratten.

Hier senkte der Extrakt die Produktion der schädlichen Magensäure um die Hälfte, sodass die Geschwüre abheilten.

Jetzt folgen erste Tests am Menschen. Beachten Sie beim Konsum von Grapefruitprodukten, dass diese die Wirkung von schulmedizinischen Medikamenten abschwächen.

Das betrifft vor allem Statine zur Senkung der Blutfettwerte und Kalziumkanalblocker bei Herzerkrankungen.

Magengeschwür oder Magenkrebs?

Magentumore sind in Deutschland die vierthäufigste Krebs-Todesursache.

Jährlich sterben hier zu Lande etwa 10.000 Menschen daran.

Nur Lungen-, Darm- und Brustkrebs fordern mehr Opfer.

Im Gegensatz zu diesen „populären“ Krebsarten berichten die Medien kaum über Magenkrebs. Eine Vorsorge findet in Deutschland nicht statt.

Fast 80 % der Tumore entdeckt man erst, wenn eine Heilung praktisch ausgeschlossen ist. Dass es anders geht, beweist dasBeispiel Japans.

Dort entdecken die Ärzte 60 % der Krebsfälle in frühen Stadien und die Therapie ist deutlich fortschrittlicher.

Aus diesem Grund überlebt die Mehrzahl der Japaner die Diagnose Magenkrebs, wohingegen bei uns die meisten Patienten daran versterben.

Wann und mit welchen Beschwerden sollten Sie zum Arzt gehen?

Mit welchen Lebensmitteln können Sie vorbeugen und welche sollten Sie besser meiden?

Welche Vitamine benötigen Sie zum Schutz Ihres Magens unbedingt?

Die meisten Magenkrebs-Patienten sind zwischen 60 und 80 Jahre alt. Das Tückische an der Erkrankung ist, dass sie lange Zeit keine Beschwerden verursacht.

Symptome treten meist erst in weiter fortgeschrittenen Stadien auf.

Anzeichen für Magenkrebs

  • Druckbeschwerden im Oberbauch
  • Appetitlosigkeit
  • Völlegefühl oder frühes Sättigungsgefühl
  • Sodbrennen
  • Gewichtsverlust
  • Magenblutung (kaffeesatzartiges Erbrechen oder Teerstuhl)
  • Anämie
  • Schluckbeschwerden

Wenn Sie länger als zwei Wochen unter Oberbauchbeschwerden leiden, sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen und ihm Ihre Symptome schildern.

Schutz durch Obst und Gemüse

Ab einem Obst- und Gemüseverzehr von 250 g am Tag sinkt Ihr Risiko für Magenkrebs unter den allgemeinen Durchschnittswert ab.

Bei einem Verzehr von 400 g und darüber reduziert sich das Risiko um mehr als die Hälfte. D

ie Japaner haben uns hier einiges voraus. In ihrem Kulturkreis hat der Magen eine wesentlich größere Bedeutung als das Herz.

Aus diesem Grund ist es dort üblich, sich regelmäßig auf Magenkarzinome untersuchen zu lassen.

Dazu nimmt man eine Magenspiegelung vor.

Bei uns ist eine solche Untersuchung leider nicht Teil der von den Krankenkassen bezahlten Früherkennungsmaßnahmen gegen Krebs.

Die lobenswerte Einstellung der Japaner in Bezug auf die Vorsorgeuntersuchung erklärt sich allerdings daraus, dass dort Magenkrebs die häufigste Tumorart überhaupt ist.

Der Grund für die hohe Verbreitung ist in den ostasiatischen Ernährungsgewohnheiten zu finden.

Vor allem der hohe Salzkonsum scheint ausschlaggebend zu sein.

Nachfahren von Japanern, die in die USA auswanderten und sich den dortigen Ernährungsgewohnheiten anpassten, weisen kein erhöhtes Magenkrebs-Risiko auf.

Bei uns lassen sich die meisten Magenkrebsfälle auf eine falsche Ernährungsweise zurückführen.

Bekannte Risikofaktoren

  • stark gesalzene und geräucherte Nahrungsmittel
  • zu heiße Speisen
  • einseitige Ernährung, die zu Eiweiß- und Vitaminmangel führt
  • Alkohol, besonders hochprozentige Sorten
  • Rauchen
  • verschimmelte Nahrungsmittel
  • Infektionen mit dem Magenkeim Helicobacter pylori
  • erbliche Vorbelastung

Eine erhöhte Aufmerksamkeit gegenüber Magenkrebs sollten Sie an den Tag legen, wenn einer Ihrer Verwandten ersten Grades daran erkrankte.

In diesem Fall steigt Ihr Risiko um den Faktor 3.

Das Magenbakterium Helicobacter pylori

Fast immer geht einem Magenkrebs eine chronische Schädigung der Magenschleimhaut voraus.

Vor allem bei Patienten mit chronischen Magengeschwüren bilden sich unter Umständen Krebszellen in der Schleimhaut.

In diesem Zusammenhang schrieben Forscher dem Magenkeim Helicobacter pylori in den letzten Jahren eine Schlüsselrolle zu.

Das Bakterium nistet sich in der Magenschleimhaut ein und kann zu Magengeschwüren führen.

Aus dem Grund gilt es als einer der Hauptschuldigen für Magenkrebs. Bei fast jedem Patienten mit Magenkrebs finden die Ärzte Helicobacter pylori.

Das heißt nicht, dass jeder mit Helicobacter Infizierte Magenkrebs entwickelt.

Helicobacter-Infektionen treten sehr häufig auf. In Deutschland ist mindestens jeder zweite über 50 Jahre infiziert. Insgesamt gesehen bekommen die wenigsten Magenkrebs.

Es müssen weitere Faktoren hinzukommen, damit ein Krebs entsteht.

Experten wie Professor Dietrich Rothenbacher vom Deutschen Zentrum für Altersforschung in Heidelberg raten Personen, deren Verwandte an Magenkrebs erkrankt sind, zu einem Test auf Helicobacter.

Findet man das Bakterium, sollte eine dreiwöchige Therapie mit Antibiotika und Säureblockern vorgenommen werden.

Auch hohe Dosen Vitamin C (2 g täglich) bewährten sich bei der Bekämpfung des Magenkeims.

Kein gepökeltes Fleisch

Eine besondere Rolle bei der Entstehung von Magenkrebs spielen die so genannten Nitrosamine. Das sind Verbindungen aus Eiweißkörpern und der Stickstoffverbindung Nitrit.

Sie entstehen beim Braten, Backen oder Grillen von eiweißreichen Lebensmitteln, die gleichzeitig Nitrit enthalten.

Die Gefahr ist bei gepökelten Wurstwaren groß, weil man Nitritsalze hier zur Konservierung nutzt. Aus diesem Grund sollten Sie Speck, Schinken, Würstchen oder Kasseler nicht braten oder grillen.

Beim Kochen bilden sich kaum Nitrosamine.

Schutz vor Nitrosaminen

  • Vitamin C
  • Vitamin E
  • Beta-Carotin
  • sekundäre Pflanzenstoffe (z. B. Flavone oder Phenolsäuren)

In einer großen chinesischen Studie (in der Region Linxian) wies man im Jahr 1993 nach, wie sehr solche Vitalstoffe zum Schutz vor Magenkrebs beitragen.

Die knapp 30.000 Studienteilnehmer im Alter von 40 bis 69 Jahren erhielten täglich eine Kombination aus 15 mg Beta-Carotin, 30 mg Vitamin E und 50 µg Selen.

Nach fünf Jahren war die gesamte Krebssterblichkeit im Vergleich zu einer Kontrollgruppe, die lediglich ein Scheinmedikament (Placebo) erhalten hatte, um 13 % zurückgegangen.

Die Todesrate an Magenkrebs sank um 21 %.

Frisches Obst schützt besser als Vitaminpillen

Die Studie zeigt eindeutig, wie gut Sie sich mit Vitalstoffen vor Krebs schützen. Allerdings dürften die Effekte in Europa geringer sein als in China.

Zum einen gilt die gesamte Ernährungssituation in der chinesischen Provinz als relativ schlecht.

Zum anderen fällt die Magenkrebsrate dort fünf- bis zehnmal höher aus als bei uns.

Für Deutschland gibt es Hinweise darauf, dass eine gute Vitalstoffversorgung vor Magenkrebs schützt. Das wiesen Wissenschaftler der Universität Heidelberg im Jahr 1991 nach.

Unter 20.000 Studienteilnehmern fanden sie das geringste Magenkrebsrisiko bei denjenigen, die am besten mit Vitamin C (aus Obst und Gemüse) versorgt waren.

Sie hatten ein um 50 % geringeres Risiko als diejenigen mit niedrigen Blutwerten an Vitamin C.

Sie sollten jedoch das Vitamin mit der Nahrung und nicht als Präparat aufnehmen.

In allen Studien erwies sich das Nahrungs-Vitamin als der deutlich effektivere Schutzstoff gegen Magenkrebs.

Die 7 besten Tipps: So beugen Sie Magenkrebs vor

  • Essen Sie möglichst wenig geräucherte und gepökelte Nahrung. Vor allem beim Braten oder Grillen entstehen dabei krebserregende Nitrosamine.
  • Essen Sie keine angeschimmelten Lebensmittel.
  • Essen Sie viel frisches Obst und frisches Gemüse (mindestens 5 Portionen täglich). Das darin enthaltene Vitamin C und die Carotinoide verhindern die Entstehung von Nitrosaminen.
  • Beschränken Sie Ihren Fleischkonsum auf 2 bis 3 Portionen pro Woche.
  • Essen Sie salzarm (z. B. wenig Knabbergebäck oder in Salz eingelegte Lebensmittel).
  • Verzichten Sie auf das Rauchen und hochprozentigen Alkohol.
  • Gehen Sie bei verdächtigen Symptomen (z. B. wochenlangen Beschwerden im Oberbauch) zum Arzt.

Sehr gut belegt ist, dass Menschen mit einem hohen Verzehr an Obst und Gemüse, die möglichst wenig Fleisch essen, ihr Magenkrebsrisiko fast halbieren.

Das sollte ein Anlass für Sie sein, Ihren Speiseplan zu überdenken:

Mindestens 5-mal täglich Obst und Gemüse, aber maximal 3-mal wöchentlich Fleisch – so lautet das beste Rezept gegen Magenkrebs.

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