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Grundlagenwissen zum Thema Lungenentzündung

Eine Lungenentzündung oder Pneumonie bezeichnet eine Entzündung der Lunge. Sie ist akut oder chronisch und entsteht durch Bakterien, Viren, Pilze sowie Toxine.

Man unterscheidet zwischen primärer und sekundärer sowie typischer und atypischer Lungenentzündung. Eine primäre Lungenentzündung entsteht spontan. Im vergleich dazu ist eine sekundäre Lungenentzündung die Folge einer Grunderkrankung oder eines angegriffenen Zustands. Eine typische Lungenentzündung wird durch Bakterien hervorgerufen, während zu den Erregern einer atypischen Lungenentzündung Viren, Pilze und intrazelluläre Bakterien zählen. Die Unterschiede stellt der Arzt im Röntgenbild fest.

Symptome und Diagnose

Die Symptome einer typischen und plötzlich beginnenden Lungenentzündung umfassen schwere Atemnot, Husten, eitrigen Auswurf, hohes Fieber, Schüttelfrost, eine erhöhte Pulsfrequenz, ein Pleuraerguss sowie Schmerzen in der Brust. Im Gegensatz dazu zeichnet sich die atypische und schleichend beginnende Lungenentzündung durch Husten, weniger Atemnot, wenigen, nicht-eitrigen Auswurf, Kopf- und Gliederschmerzen sowie niedriges Fieber aus. Die atypische Lungenentzündung verwechselt man häufig mit einer Grippe.

Kinder, alte Menschen, Menschen mit einer Abwehrschwäche sowie Allergiker erkranken leicht an einer Lungenentzündung. Die Diagnose stellt man durch Abhorchen und ein Röntgenbild. Die Behandlung besteht in der Regel aus einer Kombination aus Medikamentengabe, fiebersenkenden Maßnahmen, Atemtherapie, Schleimlösern, Hustenstillung und erhöhter Flüssigkeitszufuhr.

Nehmen Sie den Volksmund wörtlich

Unsere Sprache ist reich an Ausdrücken, die seelisch-körperliche Zusammenhänge verdeutlichen. Sie sind durchaus wörtlich zu nehmen. Dies erläutert der Psychotherapeut Dr. med. Herbert Will aus München an folgendem Beispiel:

„Die Luft bleibt weg“, wenn sich das Zwerchfell (der wichtigste Atemmuskel) im Schock verkrampft. Kommt dies häufiger vor, wird das Zwerchfell starr und schlecht durchblutet. Die Lungen sind ungenügend belüftet und aus diesem Grund anfälliger für Krankheitskeime.

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