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Die wichtigsten Daten und Fakten zum Thema Kreislauf

Der Blutdruck ist der messbare Druck, den das Blut auf die Wände Ihrer Schlagadern ausübt. Er unterliegt normalerweise einer Dauerkontrolle, die dafür sorgt, dass eventuelle Schwankungen gleich wieder ausgeglichen werden.

Schafft Ihr Organismus das nicht, wird Ihr Blutdruck nicht rechtzeitig erhöht oder sinkt noch mehr ab. Sobald Sie auf den Füßen stehen, rutscht so viel Blut in die Beine, dass Ihr Gehirn zu wenig durchblutet wird.

Sie fühlen sich schlapp und antriebslos. Ein zu niedriger Blutdruck wurde lange Zeit medizinisch nicht ernst genommen.

Hier spricht man von einem zu niedrigen Blutdruck

Eine essenzielle Hypotonie liegt dann vor, wenn die Werte dauerhaft unter 100/60 mmHg bei Frauen und unter 110/60 mmHg bei Männern liegen. Bei einer orthostatischen Hypotonie ist der „gefühlte“ Blutdruck entscheidend – das bedeutet, ob Sie sich durch das jähe Absacken gestört fühlen oder nicht.

Danach richtet sich auch, ob die Hypotonie behandelt werden muss. Sie kann im Alltag Ihre Leistungsfähigkeit gelegentlich stark einschränken.

Die meisten Menschen leiden unter einer orthostatischen Hypotonie. Diese liegt vor, wenn die Beschwerden direkt morgens nach dem Aufstehen beziehungsweise zeitweilig beim Bücken und Wiederaufrichten auftreten.

Gerade in der warmen Jahreszeit neigt der Blutdruck zu jähen Schwankungen. Eine wichtige Ursache, wenn es wärmer wird: Sie trinken zu wenig, und es kommt zu einem Flüssigkeitsdefizit.

Diese Symptome gehen mit einem niedrigen Blutdruck einher:

  1. Sie sehen Sternchen vor den Augen
  2. Ihnen wird schwarz vor Augen
  3. Ihnen wird beim schnellen Aufstehen schwindelig
  4. Sie haben Kopfschmerzen
  5. in Ihren Ohren rauscht das Blut
  6. Ihr Herz rast
  7. Sie frieren und Ihnen bricht kalter Schweiß aus
  8. Sie haben ständig kalte Hände und Füße
  9. Sie fühlen sich in Ihrer Leistungsfähigkeit beeinträchtigt.

Wechselduschen bringen niedrigen Blutdruck auf Trab

Ein hoher Blutdruck kann Ihre Gesundheit gefährden und auf Dauer zum Herzinfarkt führen. Ein niedriger Blutdruck ist nicht so gefährlich, aber sehr unangenehm. Es besteht die Gefahr, dass Sie ohnmächtig werden und stürzen, sich so verletzen.

Kopfschmerzen, Schwindel und das Schwarzwerden vor Augen sind weitere Beschwerden, unter denen Menschen mit zu niedrigem Blutdruck leiden. Auch eine erhöhte Herzfrequenz kann auftreten, in Folge dessen schwitzen oder frieren Sie.

Im Gegensatz zu hohem Blutdruck können Sie ihn, wenn er zu niedrig ist, gut selbst behandeln – geeignete Mittel sind neben Sport wechselwarme Duschen. Diese regen den Kreislauf sehr gut an.

Beginnen Sie immer mit warmem Wasser an der herzfernen Seite des Körpers und bewegen Sie dann die Dusche zum Herzen hin.

Dann folgt ein kalter Guss von der herzfernen Seite zum Herzen. Wiederholen Sie diesen Wechsel einige Male und schließen Sie dann mit kaltem Wasser ab.

Leiden Sie unter zu niedrigem Blutdruck, sollten Sie auch auf Ihre Ernährung achten. Wichtig ist, dass Sie ausreichend Salz zuführen. Zudem sollten Sie zwei bis drei Liter pro Tag trinken. Wählen Sie natriumreiche Mineralwasser, Kräuter- und Früchtetees.

Fußübungen helfen Ihrer Muskelpumpe

Die Muskelpumpe, gerade die in den Beinen, ist wichtig, wenn es darum geht, das venöse Blut wieder zum Herzen zurückzupumpen. Sie drückt die Venen, die zum Herzen verlaufen, zusammen, und presst so Ihr Blut Richtung Herz.

Damit Ihre Muskelpumpe gut arbeiten kann, müssen Sie sie fordern. Das heißt, Sie müssen sich bewegen. Nur so üben Sie eine abwechselnde Druck- und Sogwirkung auf Ihre Venen aus und fordern die Muskelpumpe.

Geeignete Bewegungsarten sind zum Beispiel Schwimmen, Radfahren oder Wandern, Nordic Walking oder Joggen.

Darüber hinaus sollten Sie im Sitzen immer einmal wieder Fußübungen machen, zum Beispiel den Fuß auf die Zehen und dann auf die Ferse stellen oder einfach nur die Fersen heben, die Zehen dabei auf dem Boden lassen.

Frühjahrsmüdigkeit: Wie Sie jetzt Ihre Lebensgeister wecken

Wer im Frühjahr häufig gähnen muss, sich matt fühlt und unkonzentriert ist, tut das – meist eher scherzhaft – gern als Frühjahrsmüdigkeit ab. Doch die Symptome sind alles andere als eingebildet.

Wissenschaftler der Berliner Charité haben im Jahr 2009 entdeckt, dass auch beim Menschen noch Winterschlaf-Gene vorhanden sind, die den Stoffwechsel bei Kälte drosseln. Deshalb setzen wir übrigens auch so leicht „Winterspeck“ an.

Die häufigsten Anzeichen der Frühjahrsmüdigkeit sind:

  • Konzentrationsschwäche
  • Infektanfälligkeit
  • Abgeschlagenheit
  • Schlafstörungen
  • Stimmungsschwankungen
  • Schwindel, Kreislaufschwäche

Im Frühjahr muss sich unser Körper dann an die wechselnden Umweltbedingungen anpassen. Mit den ersten wärmeren Tagen weiten sich die Blutgefäße und der Blutdruck sinkt – das macht Sie müde und leistungsschwach.

Es dauert etwa einen Monat, bis sich Ihr Organismus an die frühlingshaften Temperaturen gewöhnt hat.

Die typische Winterkost macht Sie müde

Neben einem geschwächten Kreislauf ist ein Mangel an Vitalstoffen eine weitere Ursache der Frühjahrsmüdigkeit. Denn jetzt leidet Ihr Körper unter den Folgen der oft fetten, süßen, vitamin- und ballaststoffarmen Kost der Wintermonate.

Gerade zum Frühlingsbeginn ist es daher wichtig, dass Sie täglich etwa 400 g frisches Gemüse und 250 g frisches Obst essen.

Besonders durch Vollkornprodukte, aber auch mit Spinat oder Grünkohl gleichen Sie den Mangel an B-Vitaminen aus, die für die Energieversorgung entscheidend sind. Um diese anzukurbeln, benötigen Sie außerdem viel Vitamin C, Kalium und Magnesium sowie die Spurenelemente Eisen und Zink.

Eiweiß und Kohlenhydrate fördern darüber hinaus die Bildung von aktivierenden Hormonen (z. B. Serotonin). Essen Sie deshalb viele Milchprodukte wie Käse, Quark oder Naturjoghurt.

Gute Quellen für Kohlenhydrate sind Vollkornreis und -nudeln oder Kartoffeln. Achten Sie jedoch weiterhin auf die Kalorienbilanz und essen Sie weniger Fett.

Ganz verzichten sollten Sie in dieser Umstellungsphase auf Süßigkeiten, denn sie führen zu raschen Schwankungen des Blutzuckerspiegels, die zur Müdigkeit beitragen.

Stehen Sie möglichst mit den ersten Sonnenstrahlen auf

In den ersten Frühlingstagen bringt zudem die Wechselwirkung der beiden Hormone Melatonin und Serotonin den Schlaf-Wach-Rhythmus aus den Fugen.

Die ersten Sonnenstrahlen aktivieren die Produktion des stimmungsaufhellenden Serotonins, während gleichzeitig das Schlafhormon Melatonin noch aktiv ist.

Richten Sie deshalb jetzt Ihren Tagesablauf nach der Sonne aus: Stehen Sie mit den ersten Sonnenstrahlen auf und gehen Sie abends früh ins Bett.

Um Ihren Kreislauf im Frühjahr wieder in Schwung zu bringen, hilft Ihnen darüber hinaus täglich eine kalte Dusche. Fahren Sie mit der Duschbrause Ihren Körper hinauf: Starten Sie an der Fußsohle, weiter über Beine und Arme bis zum Gesicht.

So vertreiben Sie die Frühjahrsmüdigkeit

  • Gehen Sie jeden Tag mindestens eine halbe Stunde spazieren. So erhalten Ihre Körperzellen viel Sauerstoff, und bei Sonnenschein wird Ihre Vitamin-D-Produktion angekurbelt, die in den dunklen Wintermonaten gehemmt ist.
  • Kämpfen Sie gegen Ihre Trägheit an. Verabreden Sie sich beispielsweise mit Freunden. Und halten Sie feste Termine ein (z. B. Treffen Ihrer Sportgruppe).
  • Ein Mittagsschläfchen von maximal 20 bis 30 Minuten hilft oft, die zweite Hälfte des Tages mit mehr Schwung anzugehen. Doch Vorsicht! Ein längerer Schlaf könnte Ihren Biorhythmus durcheinanderbringen.
  • Gehen Sie vor Mitternacht zu Bett. Sonst laufen Sie Gefahr, dass Ihnen die nun früher aufgehende Sonne am Morgen den Tiefschlaf raubt.
  • Um Ihren Stoffwechsel wieder in Schwung zu bringen, ist eine ausreichende Versorgung mit Flüssigkeit notwendig. Trinken Sie deshalb täglich 1,5 bis 2 Liter Wasser, ungesüßten Tee oder verdünnte Fruchtsäfte.

Kreislaufversagen durch Hitzeschäden

Wussten Sie, dass unser Organismus ab 35 Jahren immer weniger Hitze verträgt? Unsere geistige Leistungsfähigkeit nimmt bei Lufttemperaturen über 26°C um die Hälfte ab.

Darüber hinaus leistet unser Herz-Kreislauf-System Schwerstarbeit, um eine Überhitzung des Körpers zu verhindern. Je höher die Umgebungswärme, desto weniger überschüssige Eigenwärme kann der Körper loswerden.

Bei Hitze: Viel Wasser und Salz

Zu große Hitze oder Sonnenbestrahlung kann zu drei akuten Notfällen führen, die in vielen Fällen Lebensgefahr bedeuten: Hitzeerschöpfung, Hitzschlag und Sonnenstich.

Erinnern Sie sich an die Schreckensmeldungen über die Tausenden von Hitzetoten in Süddeutschland und Frankreich im Rekordsommer 2003? Die meisten Opfer erlagen einem Kreislaufversagen infolge einer Hitzeerschöpfung.

Ursache dafür ist ein zu großer Flüssigkeits- und Elektrolytverlust durch das Schwitzen, auch in überhitzten Wohnungen. Erste Warnsignale sind Schwäche, Benommenheit und Kopfschmerzen.

Wenn Sie in einem solchen Fall nicht sofort mineralhaltiges Wasser (hoher Natriumgehalt, eventuell eine Prise Salz hinzufügen) schluckweise trinken, kommt es zur lebensbedrohlichen Austrocknung Ihres Körpers und zum Kreislaufzusammenbruch.

Blaue Lippen, blasses Gesicht, schnelle flache Atmung und Herzrasen gelten als Alarmsignale, bei denen Sie sofort den Notarzt rufen müssen.

Gewächshausklima?

Bei einem Hitzschlag stoppt die Schweißproduktion aufgrund zu großer Luftfeuchtigkeit oder zu dicker Kleidung.

Der Körper überhitzt unter Umständen auf über 42°C. Dieser Hitzeschaden kündigt sich mit Kopfschmerzen, Schwindel sowie heißer und geröteter Haut an.

Suchen Sie sofort einen kühlen Ort auf, öffnen Sie die Kleidung und ziehen Sie die Schuhe aus. Ansonsten droht ein lebensgefährlicher Kreislaufzusammenbruch mit denselben Symptomen wie bei der Hitzeerschöpfung.

Während Hitzeerschöpfung und Hitzschlag in den meisten Fällen in den Nachmittagsstunden auftreten, zeigt sich ein Sonnenstich oft abends. Ursache für diesen Hitzeschaden ist eine zu lange intensive Sonnenbestrahlung des Kopfs.

Dadurch schwellen die Hirnhäute an. Bei schwerem Verlauf lagert sich Wasser im Gehirn ein, was unmittelbare Lebensgefahr bedeutet.

Hohe Gefahr für ältere Menschen

Stoffwechsel und Organe funktionieren reibungslos, wenn sich die Körpertemperatur konstant bei 37 °C hält. Um dies bei hohen Außentemperaturen zu bewältigen, erfolgt eine Abkühlung durch Schwitzen.

Ältere und kranke Menschen haben damit Probleme, denn sie überhitzen leicht. In Extremfällen droht ein Hitzschlag.

Älteren Menschen fällt das Schwitzen schwer, weil:

  • ihre Schweißdrüsen schlechter funktionieren,
  • ihr Körper 10 Prozent weniger Wasser als in jungen Jahren enthält,
  • sie weniger Durst haben,
  • Nervenschäden (etwa durch Diabetes oder Schlaganfall) die Wärmeregulation erschweren.

Darüber hinaus gibt es Medikamente, die den Wassergehalt des Körpers reduzieren (zum Beispiel Diuretika) oder die Arbeit der Schweißdrüsen behindern (wie Psychopharmaka oder Parkinson-Mittel).

„Ich trinke dann, wenn ich Durst habe“

Diese Einstellung wird vielen Menschen bei großer Hitze zum Verhängnis. Wenn Mund und Lippen trocken sind, hat der Körper bereits 10 Prozent seines Wassers verloren.

Durst ist demnach ein Gefühl, das dem tatsächlichen Zustand des Körpers fatalerweise hinterherhinkt und den Flüssigkeitshaushalt nur grob regelt.

Sie sollten aus diesem Grund an Tagen mit großer Hitze mindestens einen Liter mehr trinken als sonst. Dazu reichen Tee oder Leitungswasser nicht aus, sondern Sie müssen Mineralstoffe (Elektrolyte) „nachfüllen“.

Das erfolgt mit Sportlergetränken, im Prinzip reicht auch ein natriumreiches Mineralwasser aus (zirka 100 bis 200 mg/l).

Um Magnesiumverluste auszugleichen, besorgen Sie sich entsprechende Brausetabletten aus dem Supermarkt (Tagesdosis je nach Schweißverlust: 200 bis 600 mg).

Bei Überhitzung drohen Sonnenstich und Kollaps

Eng anliegende Kleidung nimmt selbst einem mit Wasser gesättigten Körper die Möglichkeit des effektiven Schwitzens. Achten Sie deshalb auf locker sitzende Bekleidung. Des Weiteren sollten Sie direkte Sonne und möglichst jede Anstrengung meiden.

Das sind mögliche Folgen der Überhitzung:

  • Muskelkrämpfe (vor allem in den Beinen)
  • Hitze-Kollaps
  • Sonnenstich
  • Hitzschlag

Damit der nächste Sommer sich nicht als tödliche Hitzefalle entpuppt, ist Ihre eigene Vernunft gefragt. Setzen Sie sich nicht unnötig einem Risiko aus.

Das gilt besonders beim Autofahren, denn hier unterschätzt man die Hitzegefahren deutlich.

Das Auto als riskanter Brutkasten

Experten der Universität Wuppertal errechneten, dass Hitze einen größeren Einfluss auf das Unfallgeschehen ausübt als Regen, Schnee und Hagel. Bereits bei 32°C Innenraumtemperatur steigen die Unfallzahlen innerorts um 22 Prozent und außerorts um 13 Prozent.

Der Grund dafür ist, dass die Hitze die Sinne trübt und das Reaktionsvermögen beeinträchtigt. Heruntergekurbelte Seitenscheiben verhindern den Hitzestau im Innenraum kaum.

Beim Fahren erhöhen sie lediglich das Risiko entzündlicher Ohrerkrankungen. Ein Schiebedach bewirkt einen Sog, verbessert so die Durchlüftung und reduziert die Hitze.

Die hochgelobten Klimaanlagen bieten nur einen scheinbaren Schutz. Die von ihnen erzeugte trockene Luft entzieht dem Körper noch mehr Flüssigkeit.

Trotz ihrer Kühlwirkung verhindern sie ein Aufwärmen des Körpers durch die unsichtbaren UV-Strahlen nicht.

Naturheilmittel: Kampfer

Streng genommen ist Kampfer eine im Kampferöl enthaltene so genannte Monosubstanz, die chemisch gesehen ein Monoterpenketon ist.

Sein scharfer, stark eukalyptusartiger Geruch wurde früher in so genannten Riechfläschchen bei drohenden Ohnmachten genutzt.

Wirkungen innerlich:

  • anregend auf den Kreislauf
  • krampflösend auf die Bronchien
  • aktivierend auf das Nervensystem

Wirkungen äußerlich:

  • durchblutungsfördernd
  • schleimlösend
  • schmerzstillend
  • die Muskeln entkrampfen

Die Hauptwirkungen des Kampfers beruhen auf seinen anregenden Auswirkungen auf das Blutgefäßsystem und auf die Bronchialmuskulatur. Äußerlich aufgetragen wirkt Kampfer durch eine Hemmung der Hautrezeptoren schmerzstillend.

Kampfer kann daher eine echte Hilfe bei schmerzhaften Zuständen durch eine verhärtete Muskulatur wie z. B. bei einem Hexenschuss oder heftigen Muskelkater sein.

Äußerlich angewendet hilft Kampfer hilft Ihnen bei:

  • Muskelrheumatismus
  • Verschleimungen der Atemwege
  • Husten
  • Bronchitis
  • schmerzhaften Muskelverhärtungen

Die innerliche Anwendung wird heute vor allem zur Kreislaufanregung und gegen niedrigen Blutdruck eingesetzt. Diese Anwendungen empfiehlt auch die Kommission E des ehemaligen Bundesgesundheitsamts.

Ebenso bewertet diese Kommission die äußerliche Anwendung des Kampfers bei Muskelrheuma und Katarrhen der Atemwege.

So wenden Sie Kampfer an

Ätherisches Kampferöl zur Herstellung von natürlichen Hausmitteln können Sie ebenso wie Fertigpräparate zur innerlichen und äußeren Anwendung in der Apotheke kaufen.

Auch das reine, weiße Kampferharz ist sowohl in der Apotheke als auch im Internethandel erhältlich. Diese Substanz löst sich sowohl in Alkohol als auch in ätherischen Ölen sowie in Olivenöl.

Einreibungen mit Kampfer werden auch in Reformhäusern und Drogeriemärkten angeboten.

Schmerzstillendes Kampferöl: Vermischen Sie 60 ml kaltgepresstes Pflanzenöl (z. B. Oliven- oder Mandelöl) mit 20 Tropfen ätherischem Kampferöl. Mit diesem Öl, das Sie in einer dunklen Flasche kühl aufbewahren sollten, können Sie schmerzende Muskeln mehrmals täglich einreiben.

Kreislaufanegendes Riechöl: Wenn aufgrund einer Schocksituation oder schwülheißen Wetters der Kreislauf zu versagen droht, helfen ein paar Tropfen ätherisches Kampferöl, das Sie einfach auf ein Taschentuch träufeln. Wenn Sie daran riechen regen die aufsteigenden Düfte sowohl das Herz als auch die Atmung an.

Muskellockernder Kampferspiritus: Mischen Sie 10 g Kampfer mit 70 g Äthanol und 20 g destilliertem Wasser. Tränken Sie mit dieser Lösung ein Kompressentuch und legen Sie es auf die verspannten Muskeln auf.

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