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Gesundheitliche Gefahren von Weichmachern

Hardliner gibt es in der Politik, Weichmacher kommen eher in Kunststoffen vor. Doch auch sie sind nicht ganz ungefährlich.

Weichmacher lauern überall

Weichmacher sind Stoffe, die feste Kunststoffe biegsam und elastisch machen. Sie sind zwar anerkanntermaßen gesundheitsschädlich, aber nicht verboten. Daher kommen wir täglich mit ihnen in Berührung.

Diese synthetischen Stoffe verleihen Kunststoffen ihre elastischen Eigenschaften und sind daher nahezu allgegenwärtig.

In Einkaufstüten ebenso wie in den Kunststoff-Auskleidungen von Konservendosen, in Infusionsschläuchen ebenso wie in Kapseln von Medikamenten. Sie dunsten aus den Kunststoffen aus oder werden bei deren Gebrauch herausgelöst.

Beim Menschen bringen sie nicht nur den Hormonhaushalt, das Immun- und das Nervensystem durcheinander und erhöhen das Krebs- und Asthmarisiko, sondern werden neuerdings auch mit Diabetes und Übergewicht in Verbindung gebracht.

Ein absoluter Schutz ist nicht möglich. Denn die Weichmacher sind beispielsweise auch in der Luft, im Regenwasser und im Hausstaub vorhanden.

Vermeiden Sie aber unnötigen Kontakt mit Lebensmittelfolie, PVC-Beuteln oder Milchtüten. Faustregel: Je weicher ein Kunststoff und je intensiver sein Geruch, desto mehr Weichmacher ist drin. Manche Artikel enthalten bis zu 25 Prozent davon.

Gesundheitsgefahr aus dem Marmeladenglas?

Sie stecken auch in der Dichtung von Glasdeckeln, beispielsweise bei Pesto- und Marmeladengläsern. Das Problem: Viele Weichmacher haben in Ihrem Körper eine hormonähnliche Wirkung.

Sie stehen im Verdacht, bei Männern eine abnehmende Spermienzahl auszulösen. Im Tierversuch führten sie zu Missbildungen an den Fortpflanzungsorganen.

Wie Sie Ihr Kind vor Weichmachern schützen

Weichmacher werden benötigt, um Kunststoffprodukte elastisch zu halten. Aus diesem Grund sind insbesondere Gegenstände aus Weichplastik (vor allem Weich-PVC) damit belastet. Einer der am häufigsten verwendeten Weichmacher ist Di-Ethyl-Hexyl-Phthalat (DEHP).

Es ist im PVC nicht chemisch gebunden und wird langsam wieder freigesetzt. Daher ist es in der Umwelt überall nachweisbar. Auch die Muttermilch ist damit belastet.

DEHP wirkt hormonähnlich

DEHP ist akut kaum giftig, hat bei Langzeitbelastung jedoch folgende Auswirkungen:

  • Leber- und Nierenschäden
  • im Tierversuch krebserregend (Krebs beim Menschen nicht eindeutig nachgewiesen, von der amerikanischen Umweltbehörde als „wahrscheinlich krebsauslösend“ eingestuft)
  • im Tierversuch Entwicklungsstörungen des Ungeborenen
  • im Tierversuch eindeutig hormonähnliche Wirkung (Hodenschädigung bei Ratten ab einer täglichen Aufnahme von 3,7 mg/kg, reduzierte Fruchtbarkeit)

DEHP wird im Körper zu Mono-Ethyl-Hexyl-Phthalat (MEHP) abgebaut, welches ebenfalls Schadwirkung, z. B. auf Hodenzellen, hat.

So ist aus Untersuchungen beim Menschen bekannt, dass erhöhte MEHP-Werte mit einer Verminderung der Spermienqualität einhergehen. MEHP wird auch mit Frühgeburten in Zusammenhang gebracht.

Bedenklich: In einer kürzlich durchgeführten Studie wurden bei 88 Prozent der neu geborenen Babys DEHP und MEHP im Blut nachgewiesen.

Wichtigste Quelle: unsere Nahrung

Das fettlösliche DEHP gelangt überwiegend mit der Nahrung in den Körper und stammt zum Teil aus PVC-haltigen Lebensmittelverpackungen. Im Schnitt nimmt jeder Mensch täglich etwa 7 bis 11 Mikrogramm DEHP pro Kilogramm Körpergewicht auf. Es reichert sich in allen Geweben, bevorzugt aber in Leber- und Fettgewebe, an.

Wichtig: DEHP sowie alle Zubereitungen, die mehr als 0,5 Prozent DEHP enthalten, müssen EU-weit mit dem Buchstaben T (toxic = giftig) und einem Totenkopf gekennzeichnet werden.

Von der Kennzeichnungspflicht ausgenommen sind jedoch alle Kunststoffartikel, z. B. Produkte aus Weich-PVC, die zwischen 20 und 40 Prozent (maximal bis 60 Prozent) DEHP enthalten!

Wie viel DEHP über die Atemluft aufgenommen wird und wie hoch die derzeit eher als gering eingeschätzte Belastung tatsächlich ist, kann wegen der unbefriedigenden Datenlage bisher nicht genau angegeben werden.

Die duldbare tägliche DEHP-Aufnahme (Tolerable Daily Intake = TDI), die in Deutschland als ungefährlich für die Gesundheit angesehen wird, wurde mit 0,05 mg/kg festgelegt.

Verzichten Sie auf PVC in jeder Form

  • In Spielzeug für Kinder unter drei Jahren sind Weichmacher seit März 2000 verboten. Da belastete Plastikspielsachen aber bis Oktober 2001 abverkauft wurden, sollten Sie Spielzeug und Beißringe aus Weichplastik, die vor diesem Datum gekauft wurden, wegwerfen, sofern Sie nicht sicher wissen, dass sie keine Weichmacher enthalten.
  • Spielzeug für Kinder über drei Jahren darf weiterhin Weichmacher enthalten. Besonders belastet sind billige Plastikspielsachen aus Fernost (auch das CE-Zeichen und andere Label schützen Ihr Kind nicht vor Weichmachern!). Jedoch kommen auch gängige deutsche Produkte wie die Puppe Baby Born von Zapf oder die Barbie von Mattel nicht ohne aus. Bringen Sie diese Spielsachen außer Reichweite Ihres Kleinkindes, damit es sie nicht in den Mund nehmen kann.
  • Kaufen Sie keine Lebensmittel in Weichplastikfolie (z. B. Käse, Fleisch, Obst auf Papp- oder Kunststoff-„Tabletts“). Besonders mit Weichmachern belastet sind fetthaltige Lebensmittel wie Käse,Wurst oder Fleisch.
  • Lüften Sie Ihr neues Auto häufig, da aus Kunststoffteilen und Kunstleder Weichmacher stark ausdünsten, besonders wenn sich der Innenraum im Sommer aufheizt.
  • Verzichten Sie auf PVC in der Wohnung, z. B. PVC-Böden oder PVC-haltige Tapeten (z. B. Schaumtapeten), da die Belastung über die Innenraumluft bzw. den Hausstaub noch kaum untersucht ist. Gerade Krabbelkinder haben die Nase dicht über dem Boden und stecken alles in den Mund!

„Geheimcodes“ für PVC

PVC muss nicht gekennzeichnet werden!Weichplastik-Produkte ohne Hinweis auf das verwendete Material sind meist aus PVC, was die Hersteller aber lieber verschweigen.

Manche Hersteller kennzeichnen PVC auch mit dem Vermerk „VC“ (Vinylchlorid) oder „Vinyl“. Auch der Zahlencode 03 in der Mitte eines aus Pfeilen bestehenden Dreiecks besagt, dass es sich um PVC handelt.

Folgende Kennzeichnungen stehen für unbedenkliche Kunststoffe:

  • Zahlencode 01 oder PET = Polyethylen-Terephthalat
  • 02 oder PE-HD = Polyethylen,
  • 06 oder PS = Polystyrol

Entwarnung für chemische Haarfarben

Dass Färben mit chemischen Substanzen nicht unbedingt eine Wohltat für Ihre Haare ist, liegt auf der Hand. Dennoch können viele von uns nicht davon lassen.

Vielfach diskutiert wurden mögliche Gefährdungen durch die chemischen Farben.

Die Wirkstoffe können über die Haut in den Körper gelangen und dort Blasenkrebs auslösen, hieß es. Entwarnung gab unlängst der Kosmetiksachverständige des Landesuntersuchungsamtes in Berlin.

Nach seiner Erfahrung sind die Farben heute sicher – jedenfalls, wenn Sie die Anwendungsempfehlungen und Warnhinweise beachten. Allergiegefahr besteht für diejenigen, die täglich mit den Farben in Berührung kommen.

Empfohlen sei deshalb, die Farben – auch in der häuslichen Anwendung – nur mit Handschuhen aufzutragen und auszuwaschen.

Riskante und Krebs erregende Stoffe dürfen in kosmetischen Mitteln nicht mehr eingesetzt werden. Die EU will für Haarfarbstoffe eine Zulassungspflicht einführen, für die alle Farbstoffe neu bewertet werden müssen.

Mit erfasst werden sollen auch die chemischen Reaktionsprozesse während der Einwirkzeit. Der Experte geht davon aus, dass die Farbemulsionen nicht mehr reaktiv sind und so komplex, dass sie nicht mehr in die Haut eindringen und Zellen schädigen können.

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Alte Kommentare
  • Manfred Kelle schrieb am 10.05.2011, 10:38 Uhr

    Nicht zu vergessen sind die Lenkräder unserer KFZ`s. Ich habe seit ca 11 Jahren eine Hyperkeratose, - übermäßige Verhornung der Haut in meinen Handflächen. Diese entstand rückblickend mit dem Erwerb eines neuen LKW`s. Der Kunststoffbelag hat sich im Laufe der Jahre abgenutzt und ein Großteil davon wurde sicherlich über meine Haut aufgenommen. Schöne neue Welt der Kunststoffe und deren unvorhersehbaren Nach- und Nebenwirkungen.

  • Hauke Jens schrieb am 11.05.2011, 23:32 Uhr

    Sehr geehrter Herr Dr. Konwertz, ein sehr interessanter Text. Ich hätte jedoch gerne Quellenangaben hierzu. Mit freundlichen Grüßen

    • Evelin Hausmann antwortete am 15.05.2011, 18:30 Uhr

      Sehr geehrte Herren, Dank Ihrem Bericht und Warnung. Auf der wissenschaftlichen Ebene wurde viel getan, was zunächst als Fortschritt und positive Erfindung dankbar angenommen wurde, entpuppt sich immer mehr als Rückschritt, womit ich wie immer und selbstverständlich zum Thema kommen muss: Der Mensch hat sich in den letzten 2010 Jahren nur scheinbar weiter entwickelt, denn alles was ihn vom Natürlichen abbrachte, hatte meist auch seine Tücken und Bumerangeffekte. Der Satan zeigte Jesus Christus im Film nach dem Lukasevangelium, als er Jesus in Versuchung führen wollte alle Schätze dieser Erde, damit war all das Künstliche von Menschenhand erbaute und alle Kopien des Natürlichen gemeint. Wohin uns unser Eigensinn führte, das hat uns die Erfindung Hahns der das Atom erfand und das Uran aus der Erde geholt wurde, dass es eine Versuchung des Satans war. Der Strom der vom Reaktor kam ist in jeder Hinsicht der Teuerste. Nicht des finanziellen Preises wegen, sondern er raubte uns die Gesundheit, die Sicherheit unseres göttlichen Daseins. der Mensch wollte Gott spielen, wie so oft. Alles wird künstlich hergestellt und wir hatten kaum danach gefragt ob diese Stoffe aus denen all das Künstliche hergestellt wurde Nebenwirkungen hatte. Mit all den sogenannten fortschrittlichen Erfahrungen haben wir uns jede Menge erneute Belastungen und Krankheitserreger an Land gezogen. Selbst der Weichspüler für Wäsche, der so verführerisch gut duftet und die Handtücher so kuschelig macht, jedoch total unzweckmäßig, denn ein solches Handtuch hat keine Kapazität mehr um das Wasser von der Haut aufzunehmen. Ein Scheinprodukt mit nur scheinbarem Wert. Jetzt wo alles teurer wurde, verdünnte man in betrügerischer Weise die Emulsion um den Preis halten zu können. Das Böse sollte geschehe, Preisbetrug, doch es ist ein Teil von jener Macht, die stets das Böse will und doch das Gute schafft. Nämlich je weniger konzentriert der Weichspüler ist, desto unschädlicher ist er für jene, die ahnungslos sind und die anderen werden dann hoffentlich schlau und kaufen ihn überhaupt nicht mehr. Es wird auch natürliche Duftstoffe geben und mit Essigspülung erreicht man ähnliches. Die Handtücher trocknen besser ab. Doch wer sich die Heilwelle aus der Natur aufnimmt, die göttliche Kraft ( Heilstrom, Prana oder Shi) , der hat den göttlichen Schutz und wer sich mit Heilung auf geistigem Weg beschäftigt, wird bald erkennen dürfen, was der Mensch wirklich braucht. Unseren Herrgott und Seine geistigen Inputs, die uns warnen vor allem was uns schadet und die uns zeigen wie man den Schadstoff unschädlich machen kann. In den Medikamenten in allem was unserem Körper Schaden durch Nebenwirkungen und Unwissen zufügt. Nehmen Sie alle nicht alles ungeprüft an, horchen Sie in sich hinein, was Ihre innere Stimme sagt. Die göttliche Stimme wird Ihnen immer das Gute und Gesunde und Natürliche empfehlen, die andere von der Gegenseite wird Sie immer zu etwas verführen wollen, dessen Ausgang noch nicht absehbar ist. Immer nach innen horchen zum göttlichen Funken in uns. Alles Liebe, alles Gute immer wachsam bleiben, es ist nicht alles Gold was glänzt. Danke für das Lesen

  • Gabriele schrieb am 14.05.2011, 20:26 Uhr

    Der Beitrag ist wichtig, weil es die Menschen sensibilisiert für diese Gifte.... Dennoch halte ich es für unwahr, daß man die Menge an Weichmachern am Geruch erkennt. Es gilt die alte Weisheit: Was stinkt, muss nicht giftig sein und Gifte müssen nicht riechen. Im übrigen gibt es hunderte verschiedene Weichmacher. Manche setzen sich im Gerhirn fest, manche werden mit de Zeit wieder ausgeschieden. Generell ist auf eine PERMANENTE Entgiftung des ganzen Organsystems zu achten, dann wird das Immunsystem auch mit dem Dreck fertig . Gifte führen meiner Meinung nur dann zu einer Erkrankung, wenn zu viele im Körper sind bzw. wenn unser Immunsytem geschwächt ist von falscher Lebensweise, Chemotherapie uvm.

    • Evelin Hausmann antwortete am 17.05.2011, 11:54 Uhr

      Liebe Frau Gabriele, ich grüße Sie ganz herzlich, mit Ihrem Kommentar haben Sie in sofern schon recht, dass es auf das Immunsystem ankommt, Kann es sein, dass Sie mich falsch verstanden haben, ich wollte hier zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Es ging hier darum zu sagen, dass wir gerne einen frischen Duft in der Wäsche haben, doch dass Bedürfnis nach dem Weichmacher in diesem einen von mir herausgewählten Fall unter leider noch so vielen anderen Varianten, die uns untergeschoben werden,wollte ich im Prinzip nur dahin führen, dass alles was künstlich hergestellt wird und alles was betrügerisch ist auf diesem Wege nicht nur unsere körperliche Konstitution betrifft, sondern in erster Linie unsere seelische, außen hui und innen pfui, das ist die Ursache von allem Schädlichen. Jeder will alles, immer mehr wird erfunden, wohlgemerkt künstlich, warum? Weil der Mensch nicht begriffen hat, dass er ständig im Eigensinn ohne in sich hineinzuhorchen handelt, seine Ansprüche von einem freien, jedoch nicht immer guten Willen Gebrauch macht. Wer das Natürlicheverabscheut, der wendet sich gegen das Göttliche. Es ist klar, dass es dazu jede Menge neue Erkenntnis von einer uralten Tatsache nötig macht. Unser Immunsystem war krank geworden, weil wir unsere Seele voll gemüllt vom Bösen hatten, was sich schon 2010 Jahre lang vollzog, keiner wusste, dass man das abgeben kann an Gott, keiner wusste, dass, wenn die Seele überläuft die Zersetzung des Körpers in Form von Krankheiten beginnt. Keiner wusste, dass man das alles unserem Herrgott abgeben kann, keiner hat uns gesagt, dass die Beichte Teufelswerk ist, welche in Zeiten der Inquisition zum Aushorchen der Menschen diente um sie hinterher zu bekämpfen und sich zu bereichern. Keiner wusste, dass Priester durch den Müll, den sie im Beichtstuhl aufnahmen, mit belastet wurden ja sogar infiziert wurden von den Belastungen der Hilfesuchenden. Heilungen wie zu Zeiten Jesu Christi waren in der Kirche nicht zu erhalten. Letzte Ölung wollte niemand haben, so hieß es lange Zeit, denn das roch nach End, nach Tod. Später nannte man es Krankensalbung, was auch in manchen Fällen Hilfe brachte, doch Spontanheilungen von schwersten Belastungen waren in der Kirche leidr nicht erhaltbar, weil Priester selbst nicht mehr glaubten, selbst Opfer Jahrhunderte langer falscher Informationen. Nur ganz wenige hatten so einen starken Glauben, dass sie gesund blieben und Christus wahrhaft folgten, doch jene wurden aus falschen Energien bekämpft, was wiederum auch innerhalb jeglicher Konfessionen zu Glaubenskriegen führte. Das war jedoch niemals im Sinne Gottes. Religionsfreiheit wurde bekämpft, dabei sind wir alle eine große Familie. Es ist immer der Einzelne in jeder Konfession auf dessen Glaubens- und Lebensweise es ankommt. Es ist die wahre Gottverbundenheit, ie wir alle brauchen, dann ürden wir mit offenen Händen bitten und beten und so die Gaben des Heiligen Geistes uns selbst jeden Tag erbitten können und gratis aufnehmen, danach ist es möglich transzendent zu werden und das Licht in unsere Seele und in unser ganzes Dasein hineinholen, welches uns innere Herzensweisheit gibt, uns das Gute vom Bösen wieder zu unterscheiden lehrt. Wir waren in einem Strudel von Jahrhunderte alten Übernahmen von falschen und auch guten Gewohnheiten gefüttert, leider hatten die falschen Überhand genommen. Jeder Mensch hat alles in sich selbst programmiert, was für ihn gut ist, er muss nur das Richtige abrufen und dem Bösen nicht nur widerstehen sondern es mit dem Guten überwinden. Nächsten- und Feindesliebe sind das Allheilmittel. Glaube und vertraue, es hilft, es heilt die göttliche Kraft Ich wünsche Ihnen von Herzen ein wenig gedient zu haben. Alles Liebe, Alles erdenklich Gute und wenn Sie mögen, geben Sie das Gute immer weiter, das ist unsere Christenpflicht. Nicht aus dem Ehrgeiz heraus besser als andere sein zu wollen sondern aus Liebe, damit es allen Menschen wieder gut geht. Wenn jeder sich selbst vergisst und an seinen Nächsten denkt, dann geht am Ende keiner mehr leer aus. Danke

  • Gabriele schrieb am 18.05.2011, 12:13 Uhr

    Liebe Evelyn, da dies hier kein Diskussionsforum ist, sondern lediglich Kommentare abgegeben werden sollen, so verstehe ich einen Kommentar / Monolog, bin ich selbstverständlich nicht auf ihren Beitrag eingegangen, sondern auf den ursprünglichen von Dr. Kowertz ! Es steht für mich ausser Frage, daß Sie mit dem, was SIE schreiben, natürlich recht haben. Ich stimme Ihnen voll und ganz zu und ich sehe das auch so. Grüsse Gabriele

    • Evelin Hausmann antwortete am 06.07.2011, 15:28 Uhr

      Danke Gabriele, es freut mich immer wieder dass es doch noch Menschen gibt, die sich des Lebenssinnes auf dieser Erde voll bewusst sind und gerne zum Wohle aller menschen und der ganzen Schöpfung beitragen. Liebe Grüße , alles Gute. Evelin