MenüMenü

Betrügerische Krebstherapien: So erkennen Sie Scharlatane

Es kommt jeden Tag in Deutschland vor: Gutgläubige schwer kranke Menschen greifen im Kampf gegen ihr Leiden zu jedem Strohhalm und vertrauen den Angeboten von gewissenlosen Geschäftemachern.

Diese bieten in Zeitschriften und vermehrt über das Internet Produkte an, die Linderung und sogar Heilung versprechen. Solche Anzeigen haben Sie alle schon gelesen.

Vielleicht haben Sie auch selbst schon mit dem Gedanken gespielt, einmal ein solches Präparat zu bestellen und auszuprobieren. Hier ist aber höchste Vorsicht geboten. Denn diese Mittel kosten nicht nur häufig sehr viel Geld, sie können zusätzlich auch noch Ihrer Gesundheit schaden.

Das sind anerkannte Krebstherapien

Etablierte Behandlungen sind in klinischen Studien geprüft. Es handelt sich hier um Arzneimittel oder andere Verfahren, wie z. B. Bestrahlungstherapien, die die Ausbreitung von Krebszellen stoppen oder Krebszellen zerstören sollen.

Meist ist dabei nicht zu verhindern, dass auch andere, gesunde Körperzellen beeinträchtigt und geschädigt werden.

Dadurch kommt es zu den bekannten typischen Nebenwirkungen bei der Tumorbehandlung: Haarausfall, Magen-Darm-Störungen wie Übelkeit, Erbrechen und Durchfällen oder auch Schädigungen der Blutzellen.

Neben diesen konventionellen Behandlungsmethoden gibt es auch alternative Krebstherapien, wie z. B. die Misteltherapie. Die Wirksamkeit dieser alternativen Methoden ist in Studien geprüft, aber in den meisten Fällen nicht hundertprozentig bewiesen und belegt.

Gelegentlich ist es jedoch so, dass alternative Therapien helfen, die Nebenwirkungen der anerkannten Krebstherapien abzumildern und diese Behandlungen verträglicher zu gestalten.

Hier wird es unseriös

Gerade bei den alternativen Therapien müssen Sie aber aufpassen. Hier tummeln sich viele unseriöse Anbieter, die nur Ihr Portmonee im Auge haben. Die Notlage der Kranken wird skrupellos ausgenutzt.

Folgende Inhaltsstoffe von Produkten sind klinisch weder bezüglich der Wirksamkeit noch bezüglich der Nebenwirkungen geprüft:

  • Haifischknorpel
  • Teufelskralle
  • Kräutermischungen
  • Pilze
  • Korallensalze
  • Kanadisches Blutkraut
  • Cäsium

Das sind nur einige Beispiele, die Liste dieser angeblichen „Krebsmittel“ ist lang und für einen Laien unübersichtlich.

So können Sie betrügerische Angebote erkennen

Nachfolgend führe ich einige typische Werbebeispiele auf. So können Sie unlautere Angebote erkennen.

Aufpassen sollten Sie bei diesen Formulierungen:

  1. Das Produkt hilft bei der Behandlung aller Krebsarten. Es wird keine Unterscheidung gemacht zwischen den vielen unterschiedlichen Tumorarten.
  2. Das angepriesene Präparat soll eine höhere Wirksamkeit haben als konventionelle Krebsmittel.
  3. Es wirkt ganz gezielt nur gegen die bösartigen Krebszellen, die gesunden Körperzellen werden nicht beeinträchtigt, d. h., deutlich weniger oder auch gar keine Nebenwirkungen werden versprochen.
  4. Operationen, Chemotherapien oder Bestrahlungen können vermieden werden, wenn das Präparat eingenommen wird.
  5. Bösartige Tumoren werden durch die Therapie mit dem angebotenen Mittel zum Schrumpfen und schließlich sogar zum Verschwinden gebracht. Die Beschreibungen der eigentlichen Wirkungsweise im menschlichen Körper fehlen. Stattdessen wird berichtet von „Wunderheilungen“ bei Patienten, die schon ohne Hoffnung und von der Schulmedizin scheinbar aufgegeben waren.

Finger weg von Selbstmedikation!

Sei es für Sie selbst, für einen Angehörigen, einen Freund oder Bekannten: Kommt Ihnen eine Anzeige in die Finger, die Ihnen durch eine alternative Behandlung eine Besserungs- oder Heilungschance verspricht, beraten Sie sich mit Ihrem Arzt.

Vereinbaren Sie einen Termin, nehmen Sie den Zeitungsausschnitt oder den Internetausdruck mit und besprechen Sie diese Möglichkeit der Behandlung mit Ihrem Arzt.

Vertrauen Sie seiner Einschätzung. Ihr Arzt möchte für Sie das Beste erreichen. Wenn er ein Präparat für tatsächlich sinnvoll erachtet, wird er Ihnen die Nutzung bestimmt nicht ausreden.

Und haben Sie bereits Erfahrungen gemacht mit solchen Scharlatanen, scheuen Sie sich nicht, damit an die Öffentlichkeit zu gehen. Solche Machenschaften gehören verboten! Dazu wird es aber erst kommen, wenn die Betroffenen sich zu Wort melden und Klage erheben.

So lindern Sie typische Krebsbeschwerden

Natürlich ist die richtige Ernährung für Krebsbetroffene ein wichtiges Thema, denn das Immunsystem benötigt gerade jetzt intensive Unterstützung beim Kampf gegen die Tumorzellen.

Leider wirken die schulmedizinischen Therapieformen oft schwächend auf den Gesamtorganismus.

Bestrahlung und Chemotherapie ziehen immer auch gesundes Gewebe in Mitleidenschaft. Dadurch können sie körperliche Beschwerden auslösen, z. B. Begleitinfektionen, Kau- und Schluckbeschwerden, Entzündungen des Magen-Darm-Trakts, Störungen der Darmflora etc.

Die Ernährung sollte somit vor allem auch diese acht Punkte erfüllen:

  1. Verbesserung Ihres Allgemeinbefindens
  2. Unterstützung Ihres Genesungsprozesses
  3. Verhüten von Mangelernährung
  4. Vermeiden starker Gewichtsverluste (Kachexie)
  5. Appetitsteigerung
  6. Reduzierung von Übelkeit, Sodbrennen und Durchfällen
  7. Sicherung einer ausgewogenen Nährstoffzufuhr
  8. Stärkung von Immunsystem und Abwehrkräften

So reduzieren Sie typische Beschwerden durch die Therapie

Passen Sie Ihre Ernährung mit diesen Tipps an die bestehenden Beschwerden an:

Bei Appetitmangel:

  • Trinken Sie vor den Hauptmahlzeiten einen Appetitanreger (z. B. Tees aus Wermut, Salbei, Schafgarbe oder Bitterklee).
  • Auch Obst- und Gemüsesäfte, frische Kräuter, Knoblauch oder eine selbst gemachte Hühnersuppe wirken appetitanregend.
  • Machen Sie vor dem Essen einen kleinen Spaziergang an der frischen Luft. Das steigert Ihren Appetit und das Wohlbefinden.
  • Kochen Sie häufig Ihre Lieblingsgerichte.
  • Essen Sie möglichst häufig in Gesellschaft und richten Sie das Essen appetitlich an.
  • Vielleicht haben Sie die Möglichkeit, die Küchentür beim Kochen zu schließen und in einem anderen Zimmer zu essen. Kurz vor dem Essen durchlüften. So vermeiden Sie Aversionen aufgrund von Gerüchen.
  • Essen Sie lieber mehrere kleine Mahlzeiten statt wenige große.

Bei Gewichtsabnahme:

  • Reichern Sie das Essen mit Crème fraîche, Sahne, Butter etc. an.
  • Trinken Sie zwischendurch energiereiche Getränke (z. B. Kakao oder Malzbier).
  • Lassen Sie sich beispielsweise mit einem Wecker an Zwischenmahlzeiten erinnern.

Bei Magenentfernung (teilweise = Magenteilresektion / komplett = Gastrektomie):

  • Kauen Sie gründlich und langsam, um die Verdauung schon im Mund in Gang zu setzen.
  • Reduzieren Sie stark zuckerhaltige Speisen und Getränke bzw. verteilen Sie sie auf kleine Einheiten, denn sie können das „Dumping-Syndrom“ auslösen (typische Symptome: Benommenheit, Schwitzen, Pulsbeschleunigung).
  • Vitamin B12 sollte alle drei Monate als Depotspritze verabreicht werden: Um in den Blutkreislauf aufgenommen zu werden, benötigt dieses Vitamin eine Substanz aus der Magenschleimhaut: den „Intrinsic Factor“. Dieser ist dann nicht oder nur unzureichend vorhanden.

Bei Schluckbeschwerden:

  • Meiden Sie krümelige, trockene und faserige Speisen (z. B. Kekse, Weißbrot und Rindfleisch).
  • Kauen Sie auch hier vor dem Schlucken gründlich durch.
  • Bei vorübergehend starken Schluckbeschwerden hilft es ebenfalls, das Gemüse weicher zu kochen und als Püree zuzubereiten. Darüber hinaus erleichtern Obstmus und Babybreie das Essen.
  • In besonders schweren Fällen wird Ihr Onkologe Ihnen eine Trinknahrung verschreiben oder eine „künstliche“ Ernährung („Astronautenkost“) anordnen.

Bei Durchfällen (z. B. aufgrund der Bestrahlung = Strahlenenteritis):

  • Reduzieren Sie die Fettzufuhr, denn Fett wirkt im Darm wie ein Schmiermittel.
  • Meiden Sie ballaststoffhaltige Lebensmittel und Laktose (= Milchzucker).
  • Wie bei „üblichen“ Durchfällen sollten Sie viel trinken und gegebenenfalls Elektrolyte aus der Apotheke (z. B. Elotrans, Oralpädon) ergänzen, um Kreislaufbeschwerden und zusätzlicher Schlappheit vorzubeugen.

Probiotika können Durchfälle reduzieren

Bei häufigen Durchfällen aufgrund der Krebstherapie hat sich die kurmäßige Gabe von hoch dosierten Probiotika bewährt. Sie bringen die in Mitleidenschaft gezogene Darmflora wieder ins Lot und verbessern die Funktion des Immunsystems. Lassen Sie sich in Ihrer Apotheke beraten, denn diese Präparate sollten ausreichend hoch dosiert und mit verschiedenen probiotischen Bakterien zusammengestellt sein.

Bei Kurzdarmsyndrom (wenn mehr als 100 cm des Dünndarms entfernt wurden, spricht man von einem Kurzdarmsyndrom):

  • Neben häufigen kleinen Mahlzeiten sollten Sie statt der bislang verwendeten Fette vermehrt sogenannte MCT-Öle und -Fette (mittelkettige Triglyceride, z. B. aus dem Reformhaus) zuführen. Diese Fette werden im Darm schnell gespalten und einfacher aufgenommen.
  • Reduzieren Sie insgesamt die Fett-, Ballaststoff -, und Zucker- bzw. Laktose-Aufnahme.
© FID Verlag GmbH, alle Rechte vorbehalten

Alte Kommentare
  • Detlef Dechant schrieb am 18.01.2010, 17:00 Uhr

    Es mag sein, dass es sehr viele Scharlatane gibt, die sich auf dem Gebiet der Krebstherapie tummeln, aber meine persönlichen Erfahrungen haben gezeigt, dass es unter den Schulmedizinern genauso viele Ignoranten gibt, bis hoch in die Chefetagen von Unikliniken, die sich gegen alternative und ergänzende Behandlungsmöglichkeiten wie biologische Krebsmedizin oder Ozon-Sauerstoff-Therapie zur besseren Verträglichkeit von Chemotherapien aussprechen. Wenn diese Therapien auch nicht unbedingt Heilung versprechen, wobei dies vor allem bei der biologischen Krebstherapie auch nicht ausgeschlossen werden kann, so helfen diese doch, die Lebensqualität der Erkrankten zu erhöhen. Aber das scheint, jedenfalls nachdem, wie Behandlungen in meinem Umfeld abliefen, viele Schulmediziner nicht zu interessieren!!

    • Anna antwortete am 19.10.2010, 20:51 Uhr

      Sie haben recht. Ich habe die gleichen Erfahrungen gemacht.

  • Walburga schrieb am 18.01.2010, 17:10 Uhr

    Im Gegensatrz zu vielen anderen Information finde ich diese als ehemalig Betroffene als sehr oberflächlich. Ich war z. B. nach einer OP von 3cm Brustkrebs so fit, dass ich schon eine Woche später 5km spazieren gehen konnte. Leider hatte ich mich für eine Strahlentherapie entschieden mit der Folge, dass ich nach ca. 6 Monaten vor Erschöpfung nur mit Mühe mehr als 600 m gehen konnte. Kein Schulmediziner konnte mir weiterhelfen. Erst eine Ayurvedakur in Indien halfen mir zu meiner ursprünglichen Kondition. Von einem Atomphysiker, der im Strahlenschutz arbeitet, erfuhr ich, dass Menschen ganz unterschiedlich Strahlenbelastung vertragen, was aber vorher messbar ist. Meines Wissens wird das vorher nicht getestet. Zum Glück hatte ich mich geweigert, eine Chemotherapie mitzumachen . Bis jetzt, 6 Jahre nach der OP sind kein Rezidiv oder Metastasen gefunden worden. Aus meiner Erfahrung würde ich mich nie wieder einer Strahlentherapie unterziehen.

  • Nater schrieb am 18.01.2010, 17:32 Uhr

    Es gibt eine hundertfach beschriebene und bewährte Methode gegen Krebs, wenn die Medizin sie anerkennen würde: die Oel-Eiweisskost nach Dr. Johanna Budwig. Die Crux daran ist nur, dass die Pharma-Mafia daran nichts verdient, deshalb wurde diese äusserst wertvolle und effiziente Methode von der Schulmedizin verteufelt und lächerlich gemacht. Ich habe die Segnung dieser Kost selber erfahren und weiss, wovon ich rede! Frau Dr. Budwig hat zu Lebzeiten über fünfzig Bücher verfasst, die im Internet ganz einfach nicht existieren - nicht einmal antiquarisch! Da kann sich jeder selber seine Meinung darüber machen, warum das so ist. Immerhin wurde Frau Dr. Budwig sieben Mal für den alternativen Nobelpreis vorgeschlagen - die Medizin- und Pharmalobby wusste die Preisverleihung jedes Mal zu hintertreiben! siehe auch www.oel-eiweiss-kost.de

  • Gerda Blöchl schrieb am 18.01.2010, 17:47 Uhr

    Wichtig, daß eine Hilfe gegeben wird Scharlatanerie von seriösen Neuerungen unterscheiden zu können.

  • Manfred Gaß schrieb am 18.01.2010, 18:18 Uhr

    Verehrte Damen und Herren, mit Ihrem Krebstherapiebeitrag haben Sie natürlich ein heissen Eisen aufgegriffen. Ich bin mir nicht so ganz sicher, wie hilfreich es für Ihre Leser ist, ein solch komplexes Thema in dieser flachen Art abzuhandeln. Und ich vermute, daß die Artikelverfasser noch nicht direkt und persönlich mit einem Krebsthema konfrontiert waren? Es ist ganz bestimmt richtig vor falschen oder irreführenden Mittel- und Therapieangeboten zu warnen - aber Betüger gibt es bekannterweise in jeder Branche. Bezüglich Ihrer pauschalen Aussage zu Pilzen könnte man z.B. noch etwas tiefer recherchieren. Der Teufel ist wie immer im Detail und - in diesem Kontext - auch im individuellen Fall. Und es gibt manchmal Dinge zwischen Himmel und Erde, die über unsere zurecht enorm wichtige Wissenschaft nur lächeln können. Mir war dieser Beitrag einfach zu einfach, schade eigentlich, denn Krebs ist eines der großen, zentralen Krankheitsgeschehen der westlichen Welt. Vielleicht sehe ich es aber auch einfach zu einfach, herzlich grüßt Manfred Gaß

  • Kornelia schrieb am 18.01.2010, 18:33 Uhr

    Leider kann ich das so nicht unterschreiben, daß Ärzte immer nur das beste wollen. Bei meinem Mann sah das alles sehr viel anders aus und es wurde schlechter und schlechter und als die Ärzte keinen Rat mehr wußten, haben sie ihn einfach nach Hause geschickt. Auf jeden Fall haben die Ärzte und auch die Pharmaindustrie so wenigstens noch ihr Geld verdient, denn nichts anderes ist es doch. Seit Jahrzehnten werden Milliarden in die Krebsforschung gesteckt und was kommt dabei heraus? Nichts! Denn es könnte ja sein, daß den Pharmariesen plötzlich Millionen durch die Lappen gehen, wenn auf einmal so viele geheilt werden könnten. Also wird jeder Erfolg unterdrückt. Was für eine erbärmliche Politik gegen Menschenleben.

  • Edith Hoppe schrieb am 18.01.2010, 18:34 Uhr

    Habe leider gerade einen Sohn durch Krebs verloren. Ihr rat mit dem Arzt über alternative Mittel zu sprechen ist gut gemeint, aber die Ärzte die da auch nur zuhören, geschweige darüber mit dem patienten sprechen, sind wie 6er im Lotto. meist wird sofort abgelehnt. So ist meine Erfahrung. Die schulmedizin hat mit ihren Mitteln genau ein Jahr gebraucht, um einen sonst nicht kranken , jungen Menschen kaputt zu therapiren. leider muß ich das so einschätzen. Auch durch Fehlbehandlung.

  • Anni Damm schrieb am 18.01.2010, 19:41 Uhr

    Scharlatane und krebstherapien, meine Meinung ist hier auch mit Vorsicht zu betrachten, dennoch gibt es Angebote, z.B. für Vorbeugung gegen Krebs, diese ich schon seit vielen Jahren nach meiner Gebärmutter - OP nehme. Vor dieser Krankheit hatte ich allmögliche Probleme mit Myomen usw. - Danach - nahm ich regelmäßig eine kleine Dosis Nahrungsergänzungsmittel - bis heute! Toi, Toi, Toi, gesundheitlich keinerlei Beschwerden mehr, meine Vorsorgeuntersuchungen haben Spitzenwerte. Wir Menschen lassen uns leider viel zu viel von allen möglichen Werbe- Medikamenten und Hilfsmittelchen beeinflussen. Wenn jeder etwas mehr auf sein BAUCHGEFÜHL hören würde, wären die Ärztezimmer leider viel leerer, und die Medikamentenproduzenten Hartz Vier Empfänger - Der Mensch ist - was er ißt

  • Roth Erika schrieb am 18.01.2010, 21:13 Uhr

    gegen Krebs: Mistel hat bei meiner Mutter nicht geholfen. Was halten Sie von einer Ionenbestrahlung direkt auf den Tumor? Oder was sie in Heidelberg entwickelt haben.Gruss E

  • Herbert Weiß schrieb am 18.01.2010, 22:32 Uhr

    Ich kenne erheblich mehr Fälle, in denen das Erdulden der bewährten, sauteuren schulmedizinischen Behandlungen den Betroffenen wenig nützte und vielleicht nur das Leiden verlängerte, als Beispiele, dass es doch etwas gebracht haben könnte. Mein Vorschlag: Völlige Therapiefreiheit - und Bezahlung entsprechend der Erfolgsprognose. Wer also z. B. eine Heilungschance von 60 Prozent verspricht, dem wird das vereinbarte Honorar inclusive sonstiger Behandlungskosten bei Misserfolg um eben diese Quote gekürzt. Und volle Transparenz! Geht nicht? Aber nur so läuft es. Liebe Leute, kommt mir nicht mit Dominik F.! Fakt ist: 1. An dem armen kleinen Kerl hatten nachweislich mehrere Mediziner herumgedoktert. 2. Wenn der Staatsanwalt bei Dr. Rath fündig geworden wäre, hätte er ihn dem hohen Gericht am Nasenring vorgeführt. Vor mehreren Jahrzehnten hatte übrigens der an Magenkrebs erkrankte Franz Konz der Schulmedizin den Rücken gekehrt. Und der alte Steuerfuchs lebt immer noch!

  • Christine P schrieb am 18.01.2010, 23:30 Uhr

    Teufelskralle.... ich habe durch einen Unfall im Leistungssport mit 12 Jahren geschädigte Hüften und an der Wirbelsäule Verletzungen. Da ich noch so jung war und die Medizin noch nicht so weit, war ich froh, als dann die Teufelskralle auf den Markt kam. Mit 50 habe ich endlich auf mein Drängen hin das erste künstliche Hüftgelenk bekommen. Bis dahin hat mich dieses Medikament förmlich über Wasser gehalten. Um die Auswechselung des zweiten Gelenkes so weit wie möglich rauszuzögern, nehme ich das Medikament weiter - mit der Zeit nun nur noch 1x pro Woche und kann sagen, dass bereits schon 10 Jahre seit der ersten OP vergangen sind und ich noch nicht wieder unter´s Messer brauchte. Als Krebsmittel ist mir dieses Medikament allerdings NICHT bekannt - eher zur Knorpel- und Callus-Bildung in den Gelenken. Ich habe es auch schon mehreren Menschen zur Schmerzbehandlung der Knie empfohlen - mit gutem Erfolg. Das schließt aber nicht den Besuch eines Arztes aus.

  • Gery schrieb am 18.01.2010, 23:54 Uhr

    Kein Mensch müsste heute mehr Angst vor Krebs haben. Wie naiv muss man sein zu glauben, es gäbe kein Mittel gegen Krebs. Wir fliegen auf den Mond und geben jährlich Milliarden für die Krebsforschung aus und finden kein Mittel gegen Krebs? Jeder wirklich gesundheitsbewusste und belesene Bürger kennt die Ursachen von Krebs. Nur Ärzte kennen sie nicht, denn Ursachenforschung gehört nicht zum Lehrplan eines Medizinstudenten. Auch welchen Einfluss die Ernährung auf den Gesundheitszustand hat, wissen die meisten Ärzte nicht. Sicher gibt es unter der Ärzteschaft auch Menschen, die über den Tellerrand hinausschauen und zu den Wissenden gehören. Aber persönlich habe ich leider noch keinen kennengelernt. Gott sei Dank gibt es genügend Bücher von Ärzten, denen die Gesundheit der Menschheit wirklich am Herzen liegen und ihr Wissen niedergeschrieben haben. Siehe Bücher wie: Ein medizinischer Insider packt aus Sie sind nicht krank, sie sind durstig die Bücher von Dr. med. M.O. Bruker um nur einige zu nennen. Mein Tipp für Krebskranke: Sich erst einmal belesen und informieren, den gesunden Menschenverstand einschalten, anstatt auf Arzt und Apotheker lieber auf die Signale des eigenen Körpers und seiner Gefühle hören, seine Lebens- und Ernährungsweise ändern, sich auf natürliche Art entgiften statt sich durch Chemo und Co. noch zusätzlich zu schwächen und sich vorallem nicht von sogenannten Experten keine Angst machen lassen. Denn nahezu jede schwere Krankheit hat immer auch eine emotionale und seeliche Vorgeschichte. Die AZK Anti-Zensur-Koalition bietet für Interessierte auch einige Beiträge zum Thema Gesundheit von wirkliches Experten.

  • Carlo Giesinger schrieb am 19.01.2010, 09:14 Uhr

    Krebstherapien Über diesen Artikel kann ich nur den Kopf schütteln. Ich bin seit 30 Jahren im Bereich Krankenversicherung tätig. Und ich kann Ihnen eines sagen: Chemo=fast immer toter Patient. Und hier von anerkannter Therapie zu sprechen mag zwar rechtlich richtig, sonst aber tötlich sein. Hier sind die wahren Verbrecher am Werk.

  • Horst Gudehus schrieb am 19.01.2010, 16:19 Uhr

    Guten Tag, grundsätzlich stimme ich Ausführungen zu, jedoch der Hinweis einen Arzt zu konsultieren ist bei Naturprodukten nicht ratsam, denn ein Arzt hat eine chemiebezogene Ausbildung und ist nur in Ausnahmefällen an Heilung mit Naturprodukten interessiert, weil auch ein Arzt an sein Einkommen denkt. Da ich Ihre Newsletter aufmerksam gelesen habe, sind mir Ihre Hinweise auf alternative Produkte nicht entgangen, insbesondere Ihre Hinweise auf die Ziele chemischen Industrie. Einen Hinweis möchte ich an dieser Stelle geben, damit die alternative Heilkunde nicht zu kurz kommt. z.B. ein Mittel kein Medikament, welches auch sicher gegen Krebs hilft, ohne Nebenwirkungen, sogar das Immunsystem stärkt ist MMS, sollte Ihnen bekannt sein. Mit diesem Mittel konnte ich einem jungen Mann mit Gewebekrebs helfen. Oder koloidales Silber ist ein Mittel, über die Wirkung habe ich in der letzten Woche einen positiven Hinweis zur Krebsbekämpfung bekommen. Besten Gruß Horst Gudehus

  • branka dielmann schrieb am 19.01.2010, 17:14 Uhr

    ich habe rheuma und nehme Teufelskralle ist dies schädlich? mit freundlichen grüßen b. dielmann

  • edi müller schrieb am 20.01.2010, 09:48 Uhr

    Auch Chemo und Bestrahlung sind in erster Linie Geldmacherei, weil damit die eigentlichen Ursachen nicht beachtet werden. Die Wissenschaft kennt die eigentlichen Ursachen, doch mit der Beseitigung dieser Ursachen lässt sich nicht viel Geld verdienen und die vielen Krebsforscher wären arbeitslos.

  • Franz Schmaus schrieb am 20.01.2010, 10:07 Uhr

    Die Diagnose Krebs fordert wie keine andere Erkrankung Patienten, Angehörige und auch Ärzte heraus. Keine andere Krankheit ist mit so vielen, manchmal auch irrationalen Ängsten und Vorstellungen besetzt. Die Feststellung einer Tumorerkrankung ist für die Patienten zunächst eine Katastrophe. Die Ärzte drängen die Patienten häufig, sich in kürzester Zeit möglichst für eine Operation, meist mit anschließender Chemotherapie und / oder Bestrahlung, zu entscheiden. Die Maschinerie kommt in Gang und der Patient fühlt sich wie in einem fortgesetzten Alptraum. Suchen die Patienten Betreuung oder Hilfe beim Heilpraktiker oder Arzt, findet oft eine weitere Verunsicherungen statt. Entweder rümpft der Naturheilkundler die Nase über die schulmedizinische Therapien oder die Onkologen raten oft unqualifiziert von biologischen Methoden ab. Aufklärung ist somit unbedingt notwendig. Während in den Medien Onkologen vollmundig über immer bessere Therapiemöglichkeiten bei Krebs berichten, wirkt die statistische Betrachtung der Fakten sehr viel ernüchternder. Wie der Münchner Prof. Dieter Hölzel, Klinikum Großhadern, feststellte, ergab sich in den letzten 26 Jahren keine entscheidende Veränderung der Überlebensrate beim metastasierten Mamakarzinom. Für den Dickdarmkrebs und Lungentumoren gilt ähnliches. Auch bei den anderen soliden Karzinomen, die die überwiegende Anzahl der Krebsdiagnosen ausmachen, ist statistisch ebenfalls wenig Wirksamkeit bei den schulmedizinischen Therapien zu verzeichnen. Im gegensätzlichen Verhältnis zum mangelnden Erfolg stehen die extrem steigenden Therapiekosten für onkologische Fertigpräparate. Die nach Angaben der kaufmännischen Krankenkasse in den letzten 5 Jahren um ca. 240% gestiegen sind. Eine australische Expertengruppe analysierte 2004 alle zwischen den Jahren 1990 bis 2004 erschienen US-amerikanischen und australischen onkologischen Studien und kam zu dem Ergebnis, dass der Anteil der 5-Jahres-Überlebensrate bei Krebserkrankungen immer nur bei etwas über 2% lag. Da mutet der Druck, der auf die Patienten ausgeübt wird, sich sofort einer chemotherapeutischen Behandlung mit ihren starken Nebenwirkungen und möglichen Schäden zu unterziehen, mehr als fragwürdig an.

  • Frank schrieb am 03.01.2011, 17:08 Uhr

    ich stimme ihnen voll und ganz zu, dass sich in diesem Bereich eine Menge Halsabschneider betätigen. Dagegen sollten wirkliche und gut recherchierte Informationen gegeben werden. Die pauschale Verurteilung von Pilzen als unseriös bei der Krebsbehandlung kann man meiner Meinung nach nicht unwiedersprochen so stehen lassen. Ich denke,dass man doch wenigstens einen Vermerk mit einbinden sollte, dass Heilpilze in China und Japan als Mittel bei Krebsbehandlungen schon lange zugelassen sind und wie es aussieht, auch mit Erfolg angewandt werden. Mich würde auch Ihre Meinung zu diesem Fall interessieren? http://www.pilzkrebs.blogspot.com/

  • Monica schrieb am 03.01.2011, 17:10 Uhr

    Die Mittel, die das Immunsystem stärken weg zu lassen, wie in Ihrem Artikel hier propagandiert, , was bei den allgemein anerkannten Therapien so notwendig wäre, sind ein SCHLECHTER RATGEBER. Es gibt gerade in der Krebstherapie so viele Wege, Unterstützungen, gerade auch die geistigen Gedanken, der Kampf von Körper und Geist!!!!, egal in wlecher Klinik man sich aufhält, Mit Lebensmitteln, Präparaten die Mutte rNatur gegeben hat....gibt es zahlreiche HILFEN, Unterstützungen!Da finde ich diesen Artikel leider genau in die falsche Richtung gehend!! Immer wird die Pharmaindustrie unterstützt, jedoch nicht gesehen, dass es viele Wege und Mittel gibt, die auch auf Alternativmethoden gute Wirkungen und Heilungschancen haben und geben! Selbst in Kliniken wie Hemer, Heidelberg usw....

  • andrea hanke schrieb am 03.01.2011, 19:33 Uhr

    Ob Schulmedizin oder alternative Heilmethoden, alle versprechen Heilung und tatsächlich sind nur einige der letzten ohne Nebenwirkungen möglich. Die meisten Ärzte erkennen das nicht an und scheinen Verträge mit der Pharmaindustrie zu haben. Ein guter Patient ist der, der immer wieder kommt, der füllt die Kasse. Natürlich gibt es einige Scharlatane, die auch in der alternativen Medizin Geld machen wollen. Da hilft nur der gesunde Menschenverstand und am besten sind Vorbeugung, gesunde Nahrung, Sport in Maszen oder Bewegung, gesunde Luft, keineStress, Harmonie auf Arbeit und in der Familie... Auch unter den Ärzten gibt es viele Scharlatane, die nicht die Wahrheit sagen über alle Krankheiten, die sich durch die Schulmedizin verschlimmern oder erst entstehen. Gesund bleiben ist die beste Vorbeugung gegen Krankheiten.

  • Bernd Michael schrieb am 03.01.2011, 21:07 Uhr

    Hallo Frau Dr. Kalkert, zu Ihrem Artikel zu alternativen Krebstherapien habe ich ein gespaltenes Verhältnis. Einerseits ist es richtig, vor echter Scharlatanerie zu warnen. Andererseits verschweigen Sie aber auch, dass die konventionelle Krebstherapie, - Operation, Bestrahlung, Chemo, in den letzten zwanzig, dreißig Jahren nachgewiesenermaßen keinen Schritt vorangekommen ist. Gerade was alternative, natürliche Therapien auszeichnet, nehmen Sie als Erkennungsmerkmal von Betrügern. Des weiteren fehlen in Ihrer Auflistung genau die Therapien, die am wirksamsten sind und eine echte Alternative zu Chemo und Strahlen darstellen. So vermisse ich die - Vitamin-C-Hochdosistherapie, - Wirksamkeit durch amerik. Wissenschaftler nachgewiesen. - Amygdalin-/Mandelonitriltherapie, - bereits in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts erfolgreich angewendet. - Salvestrole-Therapie, - durch britische Wissenschaftler Ende 90-er/Anfang 2000 nachgewiesen. - Zerstörung von anaeroben "sauren"Krebszellen durch Oxidantien, ;z.B. mit dem schwach oxidativen aber hoch reaktiven Chlordioxid, ähnlich wie Ozontherapie - GcMAF-Therapie, - Aktivierung der Makrophagen durch ein Glykoprotein Diese Therapien haben vieles gemein, was Sie als Kriterium für Scharlatanerie bezeichnen. Sie haben aber auch ein weiteres Kriterium gemein: Es sind Natursubstanzen, sind nicht patentierungsfähig und bringen der Pharmaindustrie keine Superprofite. Vitamin C, Amygdalin und Chlordioxid sind für einen Spottpreis im Vergleich zu Chemo zu bekommen. Lediglich die Salvestrole sind kostenintensiver. Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen. Mit besten Grüßen Bernd Michael

    • Rico antwortete am 21.02.2014, 20:05 Uhr

      Amen. Was Bernd Michael geantwortet hat ist genau ins schwarze. Was hier von Frau dr. Geschrieben würde ist schlichtweg pharma Propaganda und völlig Unprofessionell! Studien genug belegen genau das Gegenteil. Hier bei http:www.biologischekrebstherapie.net findet man seriöse Therapien und gut beschrieben, jeweils bestens durch Studien belegt!!

  • Koebbel schrieb am 04.01.2011, 10:49 Uhr

    Ihr Arzt möchte für Sie das Beste erreichen, - das ist die Theorie. Das ist zwar der Eid und somit Pflicht der Ärzte , doch sobald eine Einkommensverbesserung möglich ist, wird diese von der Mehrheit bewusst ausgenutzt. Das ist die Praxis in der Praxis. Leider, schade. Ich bin über zeugt, Sie wissen es genau so gut wie ich oder noch besser. Ihnen herzlichen Dank für die Tipps. MfG

  • Bourbeck Dieter schrieb am 04.01.2011, 12:40 Uhr

    Ich habe 2 Bücher gelesen. Welt ohne Krebs und Laetril im Kampf gegen Krebs. Vitamin B 17 wird als das Heilmittel genannt, - USA/Canada. was halten Sie davon ?

  • Silvia schrieb am 05.01.2011, 12:00 Uhr

    Ich finde diesen Artikel einfach nur haarsträubend. Chemotherapie und Bestrahlungen sind nicht der Weisheit letzter Schluss und haben mehr Menschen auf dem Gewissen als die Krankheit Krebs selbst je fordern würde. Die Krebspatienten sterben in vielen Fällen nicht am Krebs, wie es oft behauptet wird, sondern an den aggressiven "Therapien" der Schulmedizin. Es wäre besser, sich auf die Natur zurückzubesinnen und alternative Methoden anzuzwenden, die zwar schulmedizinisch nicht anerkannt sind, dafür aber den Krebspatienten sehr viel Lebensqualität schenken können, - eine Kombination aus verschiedenen Maßnahmen, wie z.B. bestimmte chinesische Heilpilze in Apothekenqualität, eine gesunde Ernährung ohne industrielle Fertigprodukte, ohne Fleisch und weitgehend ohne Pestizide, "Bio", Hypnosetherapie, bittere Aprikosenkerne, Leinöl, Streßreduktion, Rückbesinnung auf das Wichtige im Leben, Entspannungstechniken, .... Es wird oft vergessen, dass der Mensch Selbstheilungkräfte besitzt und diese sinnvoll unterstützt werden müssen. Chemo und Bestrahlungen sind dabei eher kontraproduktiv und befördern die Menschen schneller ins Grab als irgenein so genannter Quacksalber das jemals könnte. Die Pharmaindustrie ist nicht daran interessiert, Menschen zu heilen, sondern allenfalls daran, Menschen und deren Gesundheit / Krankheit für ihre Zwecke zu mißbrauchen, um möglichst viel Geld zu scheffeln.

    • Alfons Weber antwortete am 14.02.2013, 16:27 Uhr

      Eine Studie mit über 200.000 Chemopatienten in der USA und Australien kam zu einem schockierenden Ergebnis: Von den in der Studie erfassten 154.971 Chemotherapie-Patienten in den USA, und den 72.946 Chemotherapie-Patienten in Australien lebten 5 Jahren nach Beginn der Chemotherapie noch 2,3% (Australien) bzw. 2,1 % (USA) dieser Chemotherapie-Patienten. Alle anderen Patienten, also rund 97,7% sind an der Krankheit bzw. an den Folgen der Chemotherapie gestorben! Die Studie wurde unter dem Titel "The Contribution of Cytotoxic Chemotherapy to 5-year Survial in Adult Malignancies" in der Zeitschrift "Clinical Oncology“ (2004;16:549-560) veröffentlicht. Weitere Infos: Spiegelbericht „Giftkur ohne Nutzen“ http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-32362278.html

  • Quinn schrieb am 17.04.2013, 23:48 Uhr

    Falls es überhaupt ein Thema ist, ich weiß nicht ob ich Links posten darf, googelt mal Salvestrole und Cyp1B1. Wichtig hierbei, seid nicht engstirnig und glaubt nicht das man da nur an das Geld will das kommt mit Studien und Erfahrungsberichten einher ! Man kann sich auch ohne zu zahlen selber helfen, da Salvestrole in jeder Pflanze drinne ist ... oder doch nicht ? Nein ganz und garnicht Pestizide und Fungizide ersetzen diesen natürlichen Pflanzenabwehrstoff oder reduzieren ihn auf ein Minimum (tja wie macht man das also als moderner Mensch wenn einen die Industrie im bewusst im Stich lässt?). So sprecehn wir Heute eigentlich schon sehr offen über Genmais, oder im allgemeinen über Genfood und trotzdem tun die meisten so als hätten sie keine Ahnung oder schlimmer noch, tun solch elementar wichtigen Dinge als verschwörungstheorien ab (obwohl es größtenteils bewiesen ist, nur nicht medial pupliziert wird). Der Mensch ist in seiner Eingenommenheit schon ziemlich blind.

    • Polus antwortete am 22.10.2013, 08:16 Uhr

      Träum weiter. Du in deiner Eingenommenheit bist ziemlich versteift auf deine kleine Horrorgeschichte da. Und Salvestrole haben KEINE nachgewiesene Wirkung bei Patienten. Man hat beobachtet das es bei Zellen in PETRISCHALEN was bewirkt hat, und da auch nicht viel. Den Effekt konnte man allerdings nicht in der Form bei Patienten beobachten. Ist bestenfalls unterstützend und auch dafür sollte man nicht bei "allnatura" und wie die ganzen tollen Präparats-shops (die ja kein geld verdienen wollen...überhaupt nicht..deswegen ist auch unter jedem 2. Artikel zu dem Unfug ein Link wo man Pillen kaufen kann) unmengen an Geld ausgeben. Verzieh dich mit deinem verqueren Schwachsinn.

  • Corina schrieb am 14.07.2015, 19:03 Uhr

    "Ihr Arzt möchte das Beste für Sie erreichen" Tatsächlich? Ich habe schon lange nicht mehr einen solch schlecht fundierten Artikel gelesen. Amüsant ist er allemal.

  • Johannes schrieb am 23.09.2015, 13:46 Uhr

    Natürlich gibt es Licht und Schatten überall - vor allem in der "Schulmedizin", wie ich in den letzten Jahren erfahren durfte. Die obigen Kommentare zeigen viele bessere Wege. Einen möchte ich hinzufügen: Fasten. Kontrolliert über einige Wochen. Es stelen sich die Zellen um vom anaeroben Stoffwechsel auf den aeroben (oder umgekehrt - kann ich gerade nicht finden), und das vertragen die Krebszellen nicht und sterben ab. So habe ich das verstanden. Prüft nach! Weiß jemand, wo in Deutschland die GcMAF-Therapie Anwendung findet - und was die kostet?