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Krampfadern: So verhindern Sie schmerzhafte Varizen

Krampfadern oder Varizen sind die dauerhafte, knotige Erweiterung der oberflächlichen Venen; ihr Vorkommen wird Varikose oder auch Varikosis genannt. Hierbei wird je nach Entstehungsursache zwischen primärer idiopathischer oder sekundärer Varikose unterschieden. Bei ersterer ist eine genetische Disposition für eine Venenwandschwäche, die im Grunde eine Bindegewebsschwäche ist, in Verbindung mit der Schwerkraft die Ursache. Bei letzterer sind die Krampfadern die Folge einer zugrundeliegenden Venenerkrankung, beispielsweise eine Thrombose der tiefen Beinvenen.

Inhaltsverzeichnis:

  1. Krampfadern: Was ist das und wie kommt es dazu?
  2. Keinesfalls harmlos: Mögliche Folgen von Krampfadern
  3. Tipps für gesunde Venen
  4. Besenreiser: Die Vorstufe der Krampfadern

Krampfadern© Adobe Stock – nixki

Krampfadern: Was ist das und wie kommt es dazu?

Bewegungsmangel, Übergewicht und häufiges Stehen begünstigen Venenleiden. Außerdem sind deutlich mehr Frauen als Männer betroffen. Hormonelle Veränderungen während einer Schwangerschaft lockern Muskeln und Bindegewebe und die vergrößerte Gebärmutter erschwert den Rückfluss des Blutes aus den Beinen. Zu den ersten Symptomen von Krampfadern gehören schwere Beine, die dazu neigen, anzuschwellen (insbesondere nach langem Stehen oder bei warmen Temperaturen), und Juckreiz. Sind die typischen erweiterten, bläulichen Adern bereits unter der Haut zu sehen, ist das Leiden bereits fortgeschritten.

Unbehandelt sind Krampfadern keineswegs nur ein kosmetisches Problem, sondern können zu schweren Schäden im Unterschenkel führen, bis hin zu offenen Beinen. Auch die Gefahr einer Thrombose steigt. Diagnostiziert werden Krampfadern heute meistens durch eine farbkodierte Duplexsonografie, die eine Röntgenuntersuchung unter Zuhilfenahme von Kontrastmitteln außer in Ausnahmefällen abgelöst hat. Sind noch keine Schäden wie eine Entzündung der erweiterten Venen oder ein offenes Bein festzustellen, können Kampfadern mit einer Kombination aus physikalischen Therapien wie Massagen, medikamentöser Therapie wie beispielsweise Cremes und Salben und Kompressionstherapie behandelt werden. Im fortgeschrittenen Stadium kann eine Verödung oder operative Entfernung der Krampfadern angeraten sein.

Symptome und Risikofaktoren

Krampfadern machen sich häufig durch ein Spannungs- und Schweregefühl in Ihren Beinen bemerkbar; besonders nach langem Stehen oder Sitzen schmerzen Ihre Beine. Abends und bei warmen Temperaturen verstärken sich die Beschwerden, bei Frauen auch kurz vor der Menstruation. Durch Kühlen oder das Hochlagern Ihrer Beine verspüren Sie eine Erleichterung.

Von Krampfadern sind am häufigsten die Venen Ihrer Beine betroffen. Gefördert werden die Venenaussackungen durch:

  • „biologische“ Faktoren
  • angeborene Wandschwäche der Venen
  • angeborene Veränderungen der Venenklappen
  • weibliches Geschlecht
  • verstärkte hormonelle Einflüsse in der Schwangerschaft
  • zunehmendes Lebensalter
  • lebensstilbezogene Faktoren
  • Bewegungsmangel
  • Übergewicht
  • Stehberufe
  • einengende Kleidung
  • die Einnahme der Pille zur Empfängnisverhütung

Keinesfalls harmlos: Mögliche Folgen von Krampfadern

Wenn Krampfadern unbehandelt bleiben, staut sich das zurücksackende Blut in Ihren Venen. Venenklappen wirken wie Ventile. Die Kontraktionen der Beinmuskulatur pressen die Blutsäule gegen die Schwerkraft nach oben, immer von einer Klappe zur nächsten. Ohne defekte Venenklappen gibt es keine Krampfadern. Ist eine Klappe defekt, nimmt der Druck auf die nächsttiefere zu, bis auch sie zerstört wird. Als Folge schwellen Ihre Füße an. Blutgerinnsel oder Geschwüre (offenes Bein) können langfristige Folgen sein.

Thrombose

Krampfadern können Ihnen nicht nur Schmerzen bereiten, von ihnen geht auch eine andere Gefahr aus: Das Risiko, eine Thrombose zu entwickeln, ist bei unbehandelten Krampfadern sehr hoch. Wenn Sie feststellen, dass Sie plötzlich unter Wadenschmerzen, starken Beschwerden beim Gehen oder Stehen, Überwärmung, Wadendruckschmerzen, Fußsohlenschmerz bei Druck, Fieber oder Erhöhung der Entzündungswerte im Blut leiden, kann all dies auf eine Thrombose hinweisen.

Dann hat sich an der Venenwand ein Blutpfropf gebildet. Wenn sich dieser löst, kann er mit dem Blut durch den Körper wandern und an einer Engstelle im Gewebe steckenbleiben. Hier führt er dann zu einer Durchblutungsstörung (Embolie). Besonders gefährdet sind die kleinen Gefäße in der Lunge. Sie sollten daher, wenn Sie unter Krampfadern leiden, diese von einem Venenspezialisten untersuchen lassen.

Thrombose durch Krampfadern© Sebastian Kaulitzki – Fotolia

Venenentzündungen

Krampfadern sind die häufigste Ursache für Venenentzündungen. Wenn sich eine Krampfader entzündet, bildet sich oftmals an der Stelle ein Blutgerinnsel, das Ihr Gefäß verschließt. Das verursacht eine Rötung, Überwärmung und Schmerzen an der entsprechenden Stelle. Der entzündete Gefäßbereich fühlt sich verhärtet an. Auslösend können Stoß- oder Druckverletzungen sein, langes, beengtes Sitzen, starke Flüssigkeitsverluste beim Sport, bei Hitze oder auf einer Flugreise. Durch solche Gerinnsel steigt die Gefahr einer Lungenembolie (Verschluss einer Lungenarterie).

Das offene Bein

Bei einem sehr ausgeprägten, langjährigen Krampfaderleiden kann sich durch die gestörte Durchblutung ein Hautgeschwür entwickeln, das vor allem im Bereich Ihres Fußknöchels auftritt. Es handelt sich um eine meist nässende Wunde, die oft sehr schmerzhaft ist und schwer abheilt.

Tipps für gesunde Venen

  • Meiden Sie bei einer Veranlagung zu Krampfadern große Wärme oder Hitze (heiße Außentemperaturen, Sauna, ausgedehnte Sonnenbäder), da sich Ihre Gefäße dabei stark erweitern und sich der Blutfluss verlangsamt. Auch Fußbodenheizungen sind eher ungünstig.
  • Wechselduschen mit kaltem und warmem Wasser verbessern Ihre Blutzirkulation und die Durchblutung des Gewebes. Schließen Sie Ihre Anwendung immer mit einem kalten Guss ab.
  • Durch das Hochlagern Ihrer Beine verhindern Sie schmerzhaftes Anschwellen.
  • Vermeiden Sie langes Stehen, denn hierdurch wird Ihre Muskelpumpe nicht aktiviert. Gehen Sie öfter mal ein paar Schritte auf der Stelle.
  • Wenn Sie im Beruf viel sitzen, achten Sie darauf, dass Sie Ihre Füße nicht baumeln lassen, sondern nebeneinander flach auf den Boden oder eine Fußbank stellen. Schlagen Sie Ihre Beine nicht übereinander und wippen Sie öfter mal mit Ihren Füßen. Stehen Sie zum Telefonieren auf und besuchen Sie Ihre Kollegen zu Fuß.
  • Tragen Sie keine einengende Kleidung wie enge Hosen, Gürtel oder einschnürende Strümpfe. Alles, was einengt, behindert Ihre Blutzirkulation.
  • Verzichten Sie auf hochhackige Schuhe. Tragen Sie flache Schuhe und gehen Sie so oft wie möglich barfuß oder tragen Sie moderne „Barfußschuhe“ wie beispielsweise den SoleRunner.

Bewegung ist die beste Medizin!

Sport aktiviert und kräftigt die Muskelpumpen Ihrer Beine. Durch Gehen, Wandern, Laufen, Tanzen oder Radfahren unterstützen Sie Ihre Venen. Besonders positiv wirkt sich Schwimmen aus, da hier ein natürlicher Kompressionsdruck durch das Wasser auf Ihre Venen wirkt. Noch besser ist Aqua-Fitness. Hier ist der Wasserdruck noch höher, da Sie sich in einer senkrechten Körperposition bewegen.

Von Sportarten, die längere Steh- und kurze schnelle Bewegungsphasen (Tennis, Badminton, Bodybuilding) beinhalten, wird eher abgeraten. Aber: Jede sportliche Betätigung ist besser als gar keine.

Wassergymnastik© Kzenon – Fotolia

Mit diesen Übungen halten Sie Ihre Venen in Schwung

  • Fußwippe: Stellen Sie sich gerade hin. Dann heben und senken Sie die Fersen. Die Übung zehnmal wiederholen.
  • Zehenspitzen heben: Stellen Sie sich gerade hin. Abwechselnd heben Sie dann die Zehenspitzen an. Beide Seiten zehnmal wiederholen.
  • Radfahren in der Luft: Legen Sie sich auf den Rücken, und fahren Sie dann in der Luft für etwa 30 Sekunden lang Fahrrad. Wiederholen Sie die Übung nach einer kurzen Pause.

Kompressionstherapie mit Strümpfen

Kompressionsstrümpfe (auch orthopädische Strümpfe) und Stützstrümpfe helfen bei Venenerkrankungen oder müden Beinen zur Kompressionstherapie gegen Krampfadern. Kompressionstrümpfe üben von außen Druck auf die Venen aus. Dadurch verkleinert sich der Durchmesser der geschwächten Venen und der Blutfluss kommt schneller in Schwung. Dieser Druck muss stetig von unten nach oben abfallen, um die Muskel-Venen-Pumpe optimal zu unterstützen und die Venenklappenfunktion wiederherzustellen. Begleitend macht auch eine spezielle Bewegungstherapie Sinn. Dann wirkt eine Kompressionstherapie gegen Krampfadern noch nachhaltiger.

Stützstrümpfe sind feiner als Kompressionsstrümpfe und üben daher einen geringeren Druck aus. Auch sie unterstützen den physiologischen, nach oben hin abnehmenden Druckverlauf am Bein. Dadurch beugen sie Venenleiden vor. Je nach Schweregrad des Venenleidens erfordert die Kompressionstherapie einen unterschiedlich starken Druck, um die Venenfunktion wiederherzustellen und Krampfadern zu verhindern. Aus diesem Grund existieren die Kompressionsstrümpfe in vier verschiedenen Kompressionsklassen:

  • Die Kompressionsklasse 1 (leicht) wird bei leichten venösen Beinveränderungen oder während der Schwangerschaft eingesetzt.
  • Die Kompressionsklasse 2 (mittel) kommt bei ausgeprägten Krampfadern, geschwollenen Beinen sowie nach Venenentzündungen und Operationen zum Einsatz, ebenso in der Schwangerschaft bei vorhandenen Krampfadern.
  • Die Kompressionsklasse 3 (stark) wird nach Beinvenenthrombosen, ständiger Beinschwellung und nach einem offenen Bein notwendig.
  • Die Kompressionsklasse 4 (extra stark) behandelt deutlich ausgeprägte Schwellungen und Lymphödeme.

Je nach Lage und Umfang der Venenschädigung erhalten Patienten die Kompressionstrümpfe der verschiedenen Klassen in unterschiedlichen Längen oder als Strumpfhose.

Natürliche Therapie mit Rosskastanie

Die Rosskastanie (Aesculus hippocastanum) gehört zur Familie der Seifenbaumgewächse. Mitte des 16. Jahrhunderts kam sie aus der Türkei nach Mitteleuropa und erfreute sich schnell großer Beliebtheit als Haus- und Parkbaum. Der bis zu 35 Meter hoch werdende Baum treibt seine tief eingeschnittenen Blätter, die aus sieben Einzelblättern bestehen, im zeitigen Frühjahr. Im Juni erscheinen die stolzen weißen Blütenkerzen, aus denen sich im Herbst die typisch kastanienbraunen Früchte entwickeln. Die Rosskastanie ist mit der Esskastanie nicht verwandt. Zu medizinischen Zwecken dienen die frische Rinde junger Triebe und die Früchte, aus denen sofort ein Extrakt zur Herstellung von Fertigpräparaten gewonnen wird. Getrocknete Rinde wird zudem als Teekraut verwendet.

Die wichtigsten Inhaltsstoffe der Rosskastanie:

  •   Aescin
  •   Cumarin
  •   Flavonoide
  •   Gerbstoffe

Alle Pflanzenteile enthalten den Hauptwirkstoff Aescin. Dessen Konzentration ist in den Früchten mit 8 Prozent am höchsten. Die Volksmedizin nutzte die Rinde und Früchte der Rosskastanie für eine Vielzahl von Beschwerden: von Durchfall über Gicht bis hin zu Venenleiden. Umfassende pharmakologische Untersuchungen haben inzwischen zweifelsfrei belegt, dass Aescin tatsächlich die Venen von innen abdichtet. Außerdem hemmt es bestimmte Entzündungsbotenstoffe, die zu kleinen Blutstauungen führen und die Gefäßwände überdehnen.

Blutegel entstauen Krampfadern

Wenn die Venenwände nachgeben und Krampfadern hervortreten, gelten Blutegel als bewährte Helfer. Im Speichel der kleinen Tierchen sind blutverdünnende und entzündungshemmende Substanzen (u. a. Hirudin) enthalten, die eine Venenentzündung verhindern und den Blutfluss verbessern. Gleichzeitig wirkt das Saugen der Egel wie ein Aderlass, wodurch der Blutstau im Krampfadergebiet aufgelöst werden kann. Hierzu plaziert der Therapeut vier bis sechs der kleinen Vampire neben den gestauten Venen. Alle sechs Wochen sollten Sie für einen dauerhaften Effekt eine solche Behandlung durchführen lassen. Leider müssen Sie die Kosten dafür mit etwa 60 Euro selbst tragen.

Blutegel bei Krampfadern© kreativwerden – Fotolia

Besenreiser: Die Vorstufe der Krampfadern

Mit zunehmendem Alter leiden fast alle Frauen unter erweiterten Äderchen der obersten Hautschicht an den Beinen: Besenreisern. Fein und bläulich-rot schimmernd ziehen sie sich durch die Haut, oft auch stern- oder strahlenförmig. Beschwerden verursachen sie nicht, werden aber meist als unschön empfunden.

Besenreiser sind winzige Krampfadern, die in der Medizin Mikrovarizen genannt werden. Sie gelten als eines der ersten sichtbaren Zeichen für eine Venenschwäche. Wenn Besenreiser gehäuft auftreten, sind sie als Krankheit zu bewerten, denn sie deuten dann immer auf eine dauerhafte Venenschwäche sowie tiefer liegende Krampfadern hin. Behandelt werden müssen die Besenreiser dennoch nur, wenn Sie Schmerzen empfinden oder sich kosmetisch gestört fühlen. Auf alle Fälle sollten Sie sich sofort mehr bewegen und mit Ihrem Arzt über Kompressionsstrümpfe sprechen, um Ihre Venen nachhaltig zu stärken.

Das können Sie dagegen tun

Wollen Sie die Mini-Krampfadern loswerden, können Sie diese veröden lassen. Dabei wird mit feinen Kanülen eine Substanz in die Vene gespritzt, die die Adernwand reizt. Es entsteht ein Gerinnsel, das die Adernwand entzündet. Auf diese Entzündung wird ein Kompressionsverband gelegt oder ein Kompressionsstrumpf gezogen, so verkleben die Adernwände miteinander, der Blutflusss wird unterbrochen und das Blutgefäß so stillgelegt. Diese Methode hört sich schmerzhaft an, ist sie aber nicht.

Kleine Besenreiser können auch mit Laser verödet werden. Dabei werden die Gefäße durch die Lichtenergie miteinander verschmolzen bzw. verdampft. Das muss unter örtlicher Betäubung geschehen, ist zeitaufwendig und tut weh. Mit dem Elektrokauter werden die Blutgefäße bei kleinen Besenreisern mit Schwachstrom verkocht. Auch für diesen ambulanten Eingriff braucht es eine lokale Betäubung. Die Entfernung von Besenreisern wird nicht von der Krankenkasse bezahlt. Da die Eingriffe die Venen nicht trainieren und stärken, wird also auch die Ursache nicht beseitigt und es können sich neue Besenreiser entwickeln. Zudem ist es möglich, dass sich die behandelten Stellen braun färben.

Das sollten Sie beachten

Es gibt eine Reihe von Faktoren, welche die Bildung von Besenreisern gerade bei Wärme begünstigen:

  • Zu starke Hitze erweitert die kleinen Gefäße und führt zu stärkerer Durchblutung. Sauna, Dampfbad und heiße Bäder gehören für Sie leider zu den Dingen, die Sie vermeiden sollten.
  • Zu viel Sonne mindert die Elastizität der Gefäße. Sonnenstrahlung kann die Struktur des Bindegewebes in der Haut verändern, sodass die Äderchen stärker durchscheinen.
  • Jetzt in der warmen Jahreszeit sollten sie Ihre Beine vor zuviel Sonnenwärme schützen. Gut für Sie: Kühlendes Gel mit hohem Lichtschutzfaktor, bei sehr intensiver Sonnenstrahlung einen Sunblocker verwenden und im Schatten bleiben, in die Sonne nur mit geschützten Beinen. Zu viel Kälte tut Ihren Beinen natürlich ebenfalls nicht gut.
  • Kühlende Gele mit Minze, Eukalyptus oder Kampfer ziehen die Äderchen zusammen. Heilkräuter Johanniskraut, Hamamelis, Ringelblume oder Lavendel beruhigen Ihre Haut.
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