MenüMenü

Gesund durch den Winter: Das Immunsystem stärken mit Vitamin C

Wenn die Tage kürzer werden und die Temperaturen sinken, beginnt die Erkältungszeit. Die Nase läuft, der Hals kratzt, der Kopf tut weh und zu den ganzen Beschwerden stellen sich die Betroffenen vor allem zwei Fragen: Wie hätte ich diese Erkältung vermeiden können? Und was kann ich tun, um für den Rest des Winters infektfrei zu bleiben?

Vitamin C ist die Antwort auf beide Fragen. Es stärkt das system nachhaltig und hat auch eine antioxidative Wirkung. Zur Schutzwirkung durch die Steigerung der Abwehrkräfte kommt auch ein Ankurbeln des Energiestoffwechsels. Das begünstigt unsere Aktivität in den Wintermonaten: Hier ist Bewegung an der frischen Luft besonders wichtig, um gesund und fit zu bleiben. Vitamin C hilft indirekt, indem es die Motivation und Leistungsfähigkeit in Sachen Sport und Spaß unter freiem Himmel steigert.

Vitamin C Immunsystem stärken© Adobe Stock

Obst und Gemüse als reiche Vitaminquellen

Zwischen 200 und 400 mg Vitamin C am Tag werden empfohlen. Viele Menschen glauben dabei immer noch, dass die Zitrone und die Apfelsine die Vitaminbomben schlechthin sind. Doch das ist ein Irrtum: Gemüse wie Brokkoli oder Paprika hat einen weitaus größeren Vitamin C-Gehalt als die klassischen Südfrüchte.

Die landläufig bekannte Faustformel „ein Apfel am Tag“ hat in Bezug auf den Vitamin C keine nennenswerte Wirkung. Drei bis vier Portionen am Tag müssen es schon sein, wenn man durch die erforderliche Tagesdosis sein Vitamin C-Level halten will. Dass es angesichts dieser Menge nicht immer leicht ist, seinen Nahrungsmittelkonsum auf die Vitamine abzustimmen, liegt auf der Hand. Doch zum Glück gibt es wertvolle Nahrungsergänzungsmittel wie Vitamin C Kapseln aus kontrolliert biologischem Anbau, die eine nachhaltige Lösung für all diejenigen sind, die ihren täglichen Obst- und Gemüsekonsum durch eine Portion Vitamin C ergänzen möchten.

Höherer Bedarf für Risikogruppen

Wer zu speziellen Risikogruppen gehört, braucht einen Extraschub an Vitamin C, um ohne Schnupfen und Husten über die kalte Jahreszeit zu kommen. Raucher sind besonders gefährdet, denn mit jeder Zigarette geht ihnen eine Menge wertvolles Vitamin C verloren. Dasselbe gilt für Menschen, die viel Alkohol trinken. Auch Schwangere und Senioren sollten mehr Vitamin C zu sich nehmen, um ihren erhöhten Bedarf zu decken. Besonders gestresste Menschen brauchen ebenfalls zusätzliches Vitamin C, um ihr Immunsystem für die vielen Aufgaben während des Tages fit zu machen.

Auch der individuelle Lebenswandel kann ein Maßstab für den Vitamin C-Konsum beziehungsweise dessen Höhe sein: Wer Schadstoffen ausgesetzt ist, ungesund isst oder an Übergewicht leidet, ist ein Kandidat in Sachen Infektanfälligkeit und sollte sich über eine entsprechende Vitaminzufuhr schützen.

Auch für Vegetarier und Veganer

Die Angebote der etablierten Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln wie zum Beispiel Vitality Nutritionals sind nicht nur dazu geeignet, den Tagesbedarf an Vitamin C zu decken. Sie sind vielfach auch so konzipiert, dass sie für Vegetarier und Veganer geeignet sind (durch Verzicht auf tierische Gelatine in der Kapselhülle), Unverträglichkeiten wie die Laktoseintoleranz oder einen empfindlichen Magen berücksichtigen oder auf Konservierungsmittel und Füllstoffe verzichten.

Zudem sind viele Produkte mit Wirkstoffen aus kontrolliert biologischem Anbau hergestellt und frei von chemisch hergestellter Ascorbinsäure.

Körperliche Anpassungen an Herbst und Winter

Ist es nicht verblüffend, wie sich unser Organismus evolutionsbedingt an die wechselnden Bedingungen der unterschiedlichen Jahreszeiten angepasst hat? Alle Organfunktionen, der gesamte Stoffwechsel und sogar unsere mentale und seelische Verfassung verändern sich im Zyklus von Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter.

Folgende körperliche Parameter unterliegen jahreszeitlichen Schwankungen:

  • Cholesterinspiegel
  • Knochendichte
  • Haarwachstum
  • Gehirndurchblutung
  • Augeninnendruck
  • Vitamin-D-Produktion in der Haut

Der Herbst stellt eine Übergangszeit dar, in der wir von den sommerlichen Hochgefühlen und der Power langsam in die dunklere Jahreszeit in Richtung Rückzug und Introversion gleiten. Jetzt sorgt ein ausgeklügeltes System in Ihrem Organismus dafür, dass Sie Ihre Körperwärme nicht allzu schnell verlieren und dadurch auskühlen. Ihr Herz-Kreislauf-System hat dafür folgende Strategien entwickelt:

  • Blutbildung und dadurch Blutmenge
  • Verengung der Blutgefäße, die zur Körperoberfläche führen
  • Energieversorgung des Herzens

Passen Sie sich an Ihre reduzierte Herbst-Power an

Durch die geänderte Herz-Kreislauf-Aktivität schlägt Ihr Herz weniger kräftig als noch im Sommer. Die Durchblutung reduziert sich somit an Ihrer Körperoberfläche auf ein Minimum und somit auch die Wärme, die Sie an Ihre Umwelt unwillkürlich abgeben. Auch Ihre Skelettmuskeln werden nicht mehr so gut durchblutet und sie erhalten weniger Nährstoffe und Sauerstoff. Sie spüren das an Ihrer körperlichen Leistungsfähigkeit, die ein wenig nachlassen kann.

Wenn die Temperaturen sinken und die Tage kürzer werden, sollten Sie vom schweißtreibenden Herz-Kreislauf-Training in den „Wohlfühlmodus“ wechseln. Manche Menschen ziehen im Herbst und Winter auch ausgedehnte zügige Spaziergänge dem Laufen vor. Hauptsache Sie versuchen nicht, Ihrem Organismus mehr abzuverlangen, als er körperlich leisten kann.

Ihre Schilddrüse spielt jetzt eine wichtige Rolle!

Reziprok zur sinkenden Herz-Kreislauf-Aktivität steigt ab dem Herbst die Stoffwechselrate. Es gilt: Je aktiver Ihr Stoffwechsel ist, desto mehr Körperwärme produzieren Sie. Die Schilddrüsenhormone sind für den Stoffwechsel die wichtigsten Aktivatoren. Nicht überraschend also, dass deren Aktivität nun stetig steigt, bis sie im Winter ihr Maximum erreicht. Sie können Ihr „Körperfeuer“ aktiv mit anfachen. Abhärtung ist das Zauberwort.

Abhärtung? So „üben“ Sie für den Winter

Nutzen Sie die jetzt die sinkenden Tagestemperaturen aus, um Ihre Stoffwechselfunktionen zu trainieren. Packen Sie sich beispielsweise bei Ihrem nächsten Abendspaziergang nicht zu dick mit Jacke, Handschuhen, Tüchern etc. ein. Schlafen Sie zudem ruhig noch ein paar Wochen ohne Ihre wärmste Winterdecke und -bettwäsche, auch wenn es abends schon sehr frisch sein kann.

Der stoffwechselanregende und immunstimulierende Effekt des leichten Frierens ist dabei ähnlich wie beim Ausdauersport (z. B. Joggen). Sie sollten natürlich nicht zu stark frieren, sondern nur leicht frösteln – individuell an Ihre Konstitution angepasst. Riskieren Sie dabei keine Erkältung!

© FID Verlag GmbH, alle Rechte vorbehalten