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Immunsystem: Stärken Sie Ihre körpereigenen Abwehrkräfte!

1,5 Kilogramm Eiweiß halten Sie gesund: Aus dieser Menge besteht Ihr Immunsystem. Es schützt Sie vor Krankheitserregern und produziert Stoffe, die Sie glücklich machen und gesund halten. Aber von nichts kommt nichts: Kümmern Sie sich um Ihr Immunsystem, damit es stark bleibt. Das funktioniert teilweise ganz einfach und quasi „nebenbei“.

Inhaltsverzeichnis:

  1. Der Aufbau des Immunsystems
  2. Stärkung der Abwehr mit Eiweiß
  3. Glutathion gegen Krebs und chronische Krankheiten
  4. Impfstoffe gegen Infektionen haben lange Geschichte
  5. Positive Gedanken, verringertes Infektrisiko
  6. Infrarot-Sauna stärkt nicht nur Ihr Immunsystem
  7. Falscher Eifer beim Training schadet den Abwehrkräften

Immunsystem: Körpereigene Abwehrkraft© Adobe Stock – Vertigo Signs

Der Aufbau des Immunsystems

Unser Immunsystem besteht zum einen aus einer Reihe von spezialisierten Zellen im Blut (Fresszellen), die alles Körperfremde, was bedrohlich zu sein scheint, vernichten. Dazu umschließen diese Zellen das feindliche Material und bauen es im Folgenden ab. Zum anderen gibt es zu den Lymphozyten zählende Zellen, die gezielt bestimmte Erreger bekämpfen.

Der größte Teil der körpereigenen Abwehr befindet sich allerdings in den Schleimhäuten des Darms und ist auf eine gesunde Darmflora als eine Art Trainingspartner angewiesen. Zusammen sorgen alle Komponenten unserer Abwehr dafür, dass wir mit eingedrungenen Keimen besser fertig werden. Wenn einzelne Bausteine dieses Systems nicht optimal funktionieren, steigt automatisch das Risiko für Infekte.

Keine Chance für Krankheiten!

Ihr Immunsystem funktioniert nur so gut, wie Sie es machen. Instinktiv fangen Kleinkinder damit an, indem sie zum Beispiel Dreck in den Mund stecken. Natürlich ist das für Erwachsene „Pfui“, aber für das Immunsystem stellt es ein Training dar. Die Abwehr reagiert nur auf Krankheitserreger, wenn sie diese kennt. Erst dann produziert sie Antikörper gegen diesen Feind.

Diese Antikörper ummanteln den Krankheitserreger und halten ihn fest, damit die Fresszellen ihn vernichten. Im Laufe Ihres Lebens kommen Sie mit Millionen solcher Feinde in Kontakt. Das kann ein Erreger der Magen-Darm-Grippe sein oder ein Schnupfenvirus. Nach dem ersten Kontakt speichert das Immungedächtnis die Erreger und Antikörper existieren in Ihrem Körper.

Diese Einflüsse schwächen Ihre Immunabwehr

  • einseitige, unregelmäßige Ernährung
  • erhöhter Alkohol- und Nikotinkonsum
  • Stress und seelische Belastungen
  • unzureichender Nachtschlaf
  • häufige Einnahme von Antibiotika
  • chronische Krankheiten wie Diabetes und Bluthochdruck

Ein gesundes Immunsystem macht Sie glücklich

Tritt der Erreger ein zweites Mal in Erscheinung, vernichten die Antikörper ihn sofort. Sie sind tatsächlich immun. Aber Ihr Immunsystem kann noch mehr; nicht nur Krankheitserreger hält es fern. Es produziert sogar Endorphine. Diese Stoffe bezeichnet man als körpereigene Opiate. Sie sorgen dafür, dass Sie sich glücklich fühlen – ebenfalls ein aktiver Beitrag zu Ihrer Gesundheit. Dauerhafte Traurigkeit macht Sie krank.

Dieser Vitamintrank stärkt Ihr Immunsystem

  • 1/2 Grapefruit
  • 1 Orange
  • 2 EL Weizenkeime

Verquirlen Sie die Weizenkeime mit dem ausgepressten Fruchtsaft, lassen Sie die Mischung kurz durchziehen und füllen Sie sie mit Mineralwasser auf. Dieser Trank liefert Ihnen Vitamin C und E, Zink, Kupfer und Mangan. Er ersetzt mindestens eine der geforderten fünf Portionen Obst und Gemüse pro Tag.

Stärkung der Abwehr mit Eiweiß

Ihr Immunsystem besteht aus Eiweiß. Dabei handelt es sich um den Stoff, den Sie in ausreichender Menge zu sich nehmen sollten. Das Immunsystems benötigt ihn vor allem im Falle einer Krankheit. Bereits nach einer einwöchigen Grippe bauen Sie die Hälfte Ihres Immunsystems ab. Nach einer solchen Krankheit setzen Sie auf althergebrachte Hausmannskost wie Kartoffeln mit Quark oder Ei.

Zum einen schmecken solche einfachen Gerichte gut, wenn Sie sich geschwächt fühlen. Zum anderen nehmen Sie auf diese Weise das dringend benötigte Eiweiß zu sich. Wichtig: Fügen Sie Glutamin-haltigen Lebensmitteln einen Spritzer Zitrone hinzu. Die Säure hilft Ihrem Körper bei der Verwertung des Glutamins.

Glutathion gegen Krebs und chronische Krankheiten

Eine Aminosäure gilt als besonders wichtig, wenn es um ein gesundes Immunsystem geht: Glutathion. Menschen mit einem hohen Glutathionspiegel im Blut erkranken um ein Drittel weniger an Arthritis, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck oder Diabetes. Das liegt an den Fähigkeiten des Glutathions: Es verjüngt ein altes Immunsystem. Erhalten die Immunzellen viel Glutathion, aktivieren sie sich. Verringert man die Glutathionzufuhr, hört das Immunsystem auf, Bakterien und Viren anzugreifen, und vernichtet sich selbst. Das belegen eindrucksvolle Zahlen: Zwei Drittel aller Menschen mit chronischen Krankheiten weisen einen Glutathion-Mangel auf.

Glutathion schützt Sie vor oxidiertem Fett. Dabei handelt es sich um Fettsäuren, die freie Radikale freisetzen und die Körperzellen schädigen. Glutathion dagegen macht diese Fettsäuren schon im Darm unschädlich. Darüber hinaus schützt es Sie vor Krebs. Das ergaben verschiedene Studien: Diejenigen Menschen, die viel Obst und Gemüse essen, das sie mit ausreichend Glutathion versorgt, erkranken deutlich seltener an Krebs.

Wie nehmen Sie Glutathion zu sich?

Dieser Immunstärker besteht aus drei Aminosäuren: Glutamin, Glycin und Cystein. Die erste ist am wichtigsten: Glutamin benötigen Sie, denn diese Aminosäure kurbelt im Vergleich zu den beiden anderen massiv die Bildung von Glutathion an. Enthalten ist Glutamin in Quark, Hüttenkäse und Fisch sowie in Hülsenfrüchten.

Sie können des Weiteren Glutathion direkt aufnehmen. Es kommt in vielen Obst- und Gemüsesorten vor wie etwa in Erdbeeren, Tomaten, Wassermelonen, Brokkoli, Weißkohl und Grapefruit. Achten Sie darauf, einige dieser Speisen Tag für Tag in Ihren Speiseplan einzubauen. Heute eine Portion Erdbeeren, morgen eine Achtel Melone, übermorgen drei Tomaten. Auf diese Weise decken Sie Ihren Bedarf automatisch.

Impfstoffe gegen Infektionen haben lange Geschichte

Im mittelalterlichen Europa erlagen 20 Millionen Menschen der Pest. An den Pocken, die im 16. Jahrhundert von Spanien nach Amerika eingeschleppt wurden, starben 90 Prozent der Bevölkerung. Von den frühen griechischen Ärzten bis zu den heutigen AIDS-Forschern suchten Wissenschaftler nach Heilungsmöglichkeiten bei solchen Epidemien. Römische Ärzte versuchten, Tollwutausbrüche mit der Leber von infizierten Hunden zu bekämpfen. Der holländische Wissenschaftler Anton Leeuwenhoek entdeckte im Jahre 1676 das Mikroskop und beobachtete zu seiner Überraschung „kleine Tierchen“. Mit Hilfe von Leeuwenhoeks Entdeckung bewies 1885 der französische Chemiker Louis Pasteur, dass die Tollwut durch einen Mikroorganismus entsteht. Später entwickelte er einen Impfstoff gegen Tollwut.

Bereits im 16. Jahrhundert „immunisierten“ asiatische Ärzte Menschen mit Schorf von Pocken. Im Jahre 1796 entnahm der englische Arzt Edward Jenner einer mit Kuhpocken infizierten Milchmagd Eiter und entwickelte einen Impfstoff. Heute rottete ein weltweites Impfprogramm die Pocken im Wesentlichen aus. Die Entwicklung von Impfstoffen gegen Typhus, Tetanus, Tuberkulose und Poliomyelitis kennzeichnet den Fortschritt in der Bekämpfung von Infektionskrankheiten in diesem Jahrhundert. Impfstoffe gegen Lungenentzündungen durch Pneumokokken, gegen Gelbsucht (Hepatitis) und Grippe entstanden während der letzten 20 Jahre. Ein Impfstoff gegen Windpocken liegt mittlerweile auch vor. Nun erwartet man Impfstoffe gegen Malaria und Cholera.

Impfung© Adobe Stock – sharryfoto

Neuer Test bei Pockenviren

Wissenschaftlicher der Mayo Clinic entwickelten zusammen mit den Centers for Disease Control and Prevention und der US-Army einen neuenschnellen Labortest. Dieser weist das Pockenvirus innerhalb von drei Stunden nach. In Deutschland sind nach Angaben des Robert-Koch-Instituts mehrere Labore in der Lage, mittels PCR-Tests (Polymerase-Kettenreaktion) bei einer Pockeninfektion ähnlich schnelle Diagnoseergebnisse zu liefern.

Impfen: In der richtigen Reihenfolge tut’s weniger weh

Im ersten Lebensjahr werden Babys zum Impfen immer wieder gepiekst. Erhalten sie bei zwei nötigen Impfungen diejenige zuerst, die weniger wehtut, haben sie insgesamt weniger Schmerzen. Das haben kanadische Wissenschaftler am Kinderkrankenhaus Hospital for Sick Children in Toronto herausgefunden. Sie beobachteten 120 gesunde Babys im Alter zwischen zwei und sechs Monaten, die sowohl die Sechsfachimpfung als auch die Impfung gegen Pneumokokken erhielten. Die Hälfte der Kinder erhielt zuerst die weniger schmerzhafte Sechsfachimpfung gegen Tetanus, Diphtherie, Polio, Keuchhusten, Hib (Haemophilus influenza Typ B) und Hepatitis B, während bei den anderen mit der schmerzhafteren Pneumokokken-Impfung begonnen wurde.

Es zeigte sich, dass die Schmerzen von der ersten zur zweiten Impfung stets zunahmen. Doch litten diejenigen Kinder, die zuerst den weniger schmerzhaften Sechsfachimpfstoff erhalten hatten, im Durchschnitt weniger stark. Wenn Ihr Kind also gleichzeitig mit dem Pneumokokken- und dem Sechsfachimpfstoff geimpft werden soll, sollten Sie Ihren Kinderarzt bitten, mit dem Sechsfachimpfstoff zu beginnen.

Positive Gedanken, verringertes Infektrisiko

Wussten Sie, dass auch schöne Momente dafür sorgen, dass Sie stärkere Abwehrkräfte haben? Und dabei ist es ganz gleich, was bei Ihnen für Freude sorgt, ob es Ihre Lieblingsmusik ist oder ein traumhafter Ausblick im Urlaub. Das zumindest stellten Wissenschaftler der Universität Toronto fest. Sie entdeckten, dass positive Emotionen den Gehalt an Interleukin-6 im Blut senken. Bei diesem Stoff handelt es sich um einen der Zytokine. Dies sind Eiweiße, die für die Reaktion des Immunsystems verantwortlich sind.

Zwar sind sie von Vorteil, wenn Ihr Immunsystem gegen einen Eindringling aktiv werden muss. Aber ist der Zytokinspiegel dauerhaft zu hoch, dann ist das ein Zeichen für ein geschwächtes Immunsystem. Die Wissenschaftler entdeckten, dass gerade positive Emotionen wie Verblüffung, Ehrfurcht oder Staunen mit einem verringerten Interleukin-6-Spiegel einhergehen und sich diese positiven Emotionen dadurch direkt auf die Abwehr auswirken.

Infrarot-Sauna stärkt nicht nur Ihr Immunsystem

Wenn Sie häufig unter Infekten leiden, haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, gerade jetzt im Herbst und Winter einmal eine Infrarot-Sauna auszuprobieren? Dabei handelt es sich um eine Art Sauna, die „nur“ 35 Grad warm wird. Die Temperaturen sind also nur so hoch, dass Sie gerade zu schwitzen beginnen. Zudem ist die Luftfeuchtigkeit relativ niedrig, was sie sehr verträglich macht. Zweimal pro Woche wird ein solcher Saunagang empfohlen, danach sollten Sie unter die warme Dusche gehen und wie bei einem normalen Saunabesuch ausruhen. Die Wärme der Sauna hilft nicht nur, Ihre Abwehrkräfte zu stärken, indem sie wie künstliches Fieber auf den Körper wirkt. Sie lockert durch die sanfte Wirkung in tieferen Gewebeschichten auch Muskeln und Sehnen, so gehören verkrampfte Muskeln der Vergangenheit an.

Auch wird die Durchblutung angeregt. Viele Ärzte empfehlen übrigens Besuche der Infrarotsauna auch bei Weichteilrheuma und Arthrose. Da die Temperaturen in der Infrarotsauna im Gegensatz zur normalen Sauna recht gering sind, belastet diese Behandlung den Körper längst nicht so wie ein Besuch der klassischen Sauna. So ist diese Saunaart auch für Menschen geeignet, die zum Beispiel unter Herz-Kreislauf-Problemen leiden. Und häufig brauchen Sie noch nicht einmal weit zu fahren, um diesen Saunatyp zu finden. Denn er gehört in vielen Thermen und großen Schwimmbädern mittlerweile zur Standardeinrichtung.

Falscher Eifer beim Training schadet den Abwehrkräften

Ob ein bestimmtes Bewegungstraining gut oder schlecht für Ihr Immunsystem ist, hängt direkt von dessen Intensität ab. Dosierte Bewegung führt in Ihrem Körper beispielsweise dazu, dass die Anzahl der weißen Blutkörperchen ansteigt und deren Wachsamkeit zunimmt. Bei intensiver Belastung steigt die Immunaktivität zunächst sehr stark an, fällt danach aber rapide ab. Folge: Es kommt zu einem Effekt, den Experten als „open window for infection“ bezeichnen. Damit ist ein Zeitfenster zwischen 3 und 72 Stunden nach der Belastung gemeint. In diesem Zeitraum haben Viren und Bakterien leichteres Spiel: Ihr Immunsystem arbeitet noch die Folgen einer harten sportlichen Belastung auf und kann die Eindringlinge nicht mit der üblichen Effektivität abwehren.

Ursache ist im Sport ein Wettkampf bzw. ein zu hartes oder zu häufiges Training gepaart mit mangelnden Erholungsphasen. Im Alltagsleben sind es beispielsweise Stressbelastungen, Wechsel der Zeitzone (Fernreisen), extreme Klimawechsel (Urlaub in die Tropen). Schnupfengefahr! Durch ein zu hartes Training können sich besonders Ihre oberen Atemwege (Nase, Nebenhöhlen, Rachen und Kehlkopf) leicht entzünden.

Gehen Sie bei schlechtem Wetter an die Luft

Ein wahre Wohltat für Ihre Abwehrkräfte sind Spaziergänge in der Natur, besonders wenn es draußen etwas frisch ist. Atmen Sie dabei ganz bewusst und tief ein. So befeuchten Sie die Schleimhäute Ihrer Atemwege, was bereits die Abwehr von Viren und Bakterien unterstützt. Wichtig: Schlüpfen Sie nach Ihrem Bewegungsprogramm immer sofort in trockene und/oder warme Kleidung, sonst droht doch noch eine Erkältung.

Täglich etwas Sonne tanken: Das ist in der dunklen Jahreszeit besonders wichtig und stärkt Ihr Immunsystem. Treffen Sonnenstrahlen auf Ihre Haut, regen sie die körpereigene Produktion von Vitamin D an. Viele Menschen leiden in den Wintermonaten unter einer schlechten Vitamin-D-Versorgung, weil sie nicht genug Tageslicht abbekommen. Wer zu wenig davon hat, erkrankt deutlich häufiger an Grippe und Erkältungen. Auch bei trübem Wetter kommen noch ausreichend Sonnenstrahlen durch die Wolkendecke, die Ihre Vitamin-D-Produktion ankurbeln. In der Mittagszeit ist die Strahlung besonders stark. Nutzen Sie beispielsweise Ihre Mittagspause für Sport oder einen Spaziergang. Mit 20 Minuten sind Sie schon auf einem guten Weg. Krempeln Sie dabei öfter mal die Ärmel hoch (wörtlich gemeint), damit Ihre Arme dem Licht ausgesetzt sind. Aber Vorsicht: Auch im Winter hat die Sonne im wahrsten Sinne Strahlkraft. Besonders in Bergregionen besteht die Gefahr eines Sonnenbrandes.

Trainieren Sie immunfreundlich? Testen Sie selbst!

  • Bewegen Sie sich regelmäßig? Wie oft pro Woche? Auch im Winter?
  • Können Sie beim Sport mit einem Partner plaudern? Dann haben Sie eine gute Intensität gefunden.
  • Ist Ihre Bewegung ruhig und gleichmäßig? Tipp: Vergessen Sie den ständigen Blick auf die Pulsuhr.
  • Fühlen Sie sich nach Ihrem Training noch richtig fit? Wenn Sie anschließend immer müde und schlapp sind, war es zu viel.
  • Haben Sie nach Ihrer Bewegung das Gefühl, Sie könnten jetzt noch ganz locker weitermachen? Glückwunsch, dann haben Sie eine gute Intensität gefunden.
  • Gönnen Sie Ihrem Körper nach dem Training einen Tag zur Erholung? Haben Sie immer Lust zum Training oder sind Sie manchmal schon vorher müde? Dann fehlen Ihnen Ruhepausen.
  • Setzen Sie sich ständig höhere Ziele? Vorsicht: Bauen Sie beim Sport keinen Stress auf, sondern genießen Sie Ihre Bewegung zur Entspannung.
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