Herzinfarkt: Magnesium verhindert Herztod
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Mittlerweile hat sich auch in der Wissenschaft ansatzweise durchgesetzt, dass die heute üblichen Blutwerte nicht das Optimum für die Gesundheit sind. Das sind Erkenntnisse aus der Framingham-Studie, in der über 50 Jahre hinweg die Bewohner einer Kleinstadt in Massachusetts (USA) beobachtet wurden.
In dieser Studie wurde Wert auf den Magnesiumspiegel im Blut gelegt. Die Forscher entdeckten den Zusammenhang zwischen Magnesiumwerten und Menschen, die an Herzkrankheiten starben. Der ermittelte Magnesiumspiegel lag zwischen 0,7 und 0,9 – je höher er war, desto seltener starben die Menschen an Herzkrankheiten. Daraufhin regten die Forscher an, Menschen mit höherem Magnesiumspiegel zu untersuchen, diese müssten dann eine noch bessere Gesundheit aufweisen. Diese Studie hat es bisher noch nicht gegeben – es gibt nicht genug Probanden mit einem so hohen Magnesiumspiegel.