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Herzinfarkt - Hier finden Sie Infos zum Thema

Pro Tag erleiden in Deutschland nach Angaben der Deutschen Herzstiftung 764 Menschen einen Herzinfarkt, das sind rund 280.000 Fälle pro Jahr. 180.000 Menschen überleben jährlich ihren Herzinfarkt nicht.

Leider warten die meisten Patienten im Schnitt drei Stunden, nachdem die ersten Anzeichen und Symptome aufgetreten sind, bevor sie ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen. Nach Angaben der Deutschen Herzstiftung sterben 30 Prozent der Patienten, bevor ein Arzt eintrifft. Wenn Sie glauben, einen Herzinfarkt zu haben, kann eine sofortige medizinische Versorgung Ihr Leben retten. Die Maßnahmen des Notarztteams vor Ort und des medizinischen Personals in der Notaufnahme des Krankenhauses zielen darauf ab, den Herzinfarkt zu lokalisieren, zu unterbrechen und zu behandeln. Je schneller das passiert, desto besser für Sie.

Was ist eigentlich ein Herzinfarkt?

Das Herz ist eine erstaunliche Pumpe. Es versorgt den Körper mit sauerstoffreichem Blut, transportiert das verbrauchte Blut zur Lunge, wo es wieder mit Sauerstoff betankt wird, um es erneut in den Körper zu pumpen. Um diese Aufgabe zu erledigen, versorgt sich der Herzmuskel über die Koronararterien selbst mit frischem Blut. Ein Herzinfarkt ist das Ergebnis einer Unterbrechung der Blutzufuhr zum Herzen, sodass der Herzmuskel auf Grund der Unterversorgung geschädigt wird. Meistens beruht dieser Effekt auf einer Gefäßverstopfung in einer oder mehreren Koronararterien. Wenn die Unterbrechung der Blutzufuhr nicht schnell behoben wird, kommt es zur schweren dauerhaften Schädigung des Herzmuskels. An den Folgen kann der Herzinfarktpatient sterben.

Das hervorstechendste Symptom eines Herzinfarktes ist ein oft mehr als 20 Minuten anhaltender, stechender Schmerz in der Herzgegend. Dieser strahlt unter Umständen in die Arme, den Oberbauch, den Kiefer und zwischen die Schulterblätter aus. Häufig begleiten ihn Übelkeit, Erbrechen und Schweißausbrüche. Darüber hinaus gilt ein Druckgefühl und das Empfinden von Enge in der Brust als typisch für einen Herzinfarkt. Die bei einem Herzinfarkt empfundenen Schmerzen bezeichnet man als „Vernichtungsschmerz“, da zusätzlich zu den körperlichen Beschwerden Todesangst kommt. Viele Frauen zeigen atypische Symptome.

Mann erleidet Todesangst bei Anzeichen eines Herzinfarkts© Dron – Fotolia

Mögliche Symptome

  • starke, länger als fünf Minuten anhaltende Schmerzen hinter dem Brustbein, die auch in den linken Arm, Oberbauch, Hals, Kiefer und den Rücken ausstrahlen
  • starkes Engegefühl, heftiger Druck oder Brennen im Brustkorb mit großer Angst und Unruhe
  • zusätzlich zum Brustschmerz Luftnot, Übelkeit, Erbrechen
  • Schwindel
  • blasse, fahle Gesichtsfarbe, kalter Schweiß
  • Schwächeanfall (auch ohne Schmerzen), eventuell Ohnmacht
  • Ruhe und Gabe von Nitroglycerinmitteln (z. B. Nitrolingual-Spray) ohne Wirkung
  • bei Frauen häufig nur Luftnot, Übelkeit und Erbrechen ohne Brustschmerz
  • Schmerzen auch nur im Hals, im Oberbauch oder im Rücken; Frauen sind häufiger betroffen
  • bei vielen Diabetikern verläuft ein Herzinfarkt „stumm“, also ohne Schmerzen

Schmerzen in den Beinen: Achtung Herz!

Auch wenn es erstaunt: Beinschmerzen zeigen ein erhöhtes Herzinfarktrisiko an. Wachsamkeit ist insbesondere bei Wadenschmerzen geboten, die beim Gehen auftreten und beim Stehenbleiben nachlassen. Gleiches gilt für Schmerzen, die sich beim Hinlegen in der Zehenregion bemerkbar machen, vor allem wenn Aufstehen für Linderung sorgt.

Beide Schmerzformen stellen ein typisches Symptom einer Arteriosklerose dar. Dabei kommt es aufgrund von Ablagerungen in den Adern an unterschiedlichen Stellen des Körpers zu Durchblutungsstörungen. Dies betont Professor Eike Sebastian Debus vom Herzzentrum Hamburg in einer Ausgabe des Internet-Newsletters der Deutschen Herzstiftung.

Gründe und Risikofaktoren

Die häufigste Ursache für einen Herzinfarkt ist die Koronare Herzkrankheit. In seltenen Fällen führt eine Embolie oder eine Entzündung der Herzkranzgefäße zum Infarkt. Als Risikofaktoren gelten Übergewicht, falsche Ernährung, Bewegungsmangel, männliches Geschlecht, eine genetische Disposition, ein erhöhter Cholesterinspiegel sowie fortgeschrittenes Alter.

Ziel einer Therapie ist immer, das verschlossene Gefäß so schnell wie möglich wieder durchgängig zu machen, um das Absterben des Herzmuskels auf ein Minimum zu beschränken.

Hilfe aus der Natur: Diese Nahrungsmittel beugen vor

  • Weißdorn: Durch seine Flavonoide und Procynaide veranlasst Weißdorn das Herz, gleichmäßig zu schlagen. Außerdem verbessert er Ihr Allgemeinbefinden. Meist wird Ihnen vom Arzt eine Dosis von 900 mg pro Tag empfohlen. Welches Präparat in welcher Dosierung für Sie geeignet ist, sollten Sie aber auf jeden Fall mit Ihrem Arzt absprechen.
  • Artischocke: Ihr Trockenextrakt enthält Cynarosid und Luteolin; zwei Stoffe, die den Cholesteringehalt im Blutserum senken und das Verkalkungsrisiko mindern. Eine Tagesdosis von 6 g Trockenextrakt wird empfohlen. Auch hier kann Ihnen Ihr Arzt ein geeignetes Präparat empfehlen.
  • Knoblauch: Auch wenn die Verkalkungsminderung in den Arterien durch Knoblauch immer wieder angezweifelt wird: Wissenschaftler der Berliner Charité haben entdeckt, dass Knoblauch das Wachstum der gefährlichen Plaques verhindert und teilweise auch die Ablagerungen zurückbilden kann. Probieren Sie nach Absprache mit Ihrem Arzt doch einmal eine Knoblauch-Zitronen-Kur. Dazu geben Sie 30 geschälte Knoblauchzehen und fünf unbehandelte Zitronen aus dem Bioladen, die Sie klein geschnitten haben, in den Mixer und zerkleinern alles.Geben Sie einen Liter Wasser hinzu und lassen Sie diese Mischung aufkochen. Dann gießen Sie alles durch ein Sieb und füllen die Flüssigkeit in eine Flasche, die Sie in den Kühlschrank stellen. Trinken Sie drei Wochen lang täglich ein Glas vor Ihrer Hauptmahlzeit. Machen Sie dann acht Tage Pause und beginnen Sie anschließend wieder von vorne. Die Mischung fördert die Herzfunktion durch den hohen Kaliumgehalt der Zitronen und der enthaltene Knoblauch senkt Blutdruck und Cholesterinspiegel.
  • Ballaststoffe: Die Faserstoffe aus Obst, Gemüse und Vollkornprodukten senken ebenfalls den Cholesteringehalt im Blut. Sie sollten 30 g Ballaststoffe pro Tag zu sich nehmen. Diese Menge ist schon in drei mittelgroßen Äpfeln enthalten.

ASS als Sofortmaßnahme

ASS senkt die Wahrscheinlichkeit, dass sich in den Herzkranzgefäßen gefährliche Blutgerinnsel bilden. Während eines Herzinfarkts verhütet es die Vergrößerung des Gerinnsels. Am besten kauen Sie ASS. Das beschleunigt die Aufnahme des Wirkstoffs in das Blut. Es ist ebenso von Nutzen bei der Vorbeugung eines Herzinfarkts. Aus diesem Grund empfiehlt die AHA eine tägliche Aspirineinnahme, wenn Sie bereits einen Herzinfarkt erlitten haben oder an einer Erkrankung leiden, die ein hohes Risiko für einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall mit sich bringt.

Die meisten Ärzte empfehlen eine Dosis von 80 bis 100 mg (Kinderdosis) oder von 325 mg (Erwachsenendosis) täglich. Eine größere Dosis kann sich vorteilhaft bei Personen auswirken, die einen Schlaganfall oder eine transitorische ischämische Attacke (TIA) erlitten haben. Jedoch bergen die höheren Dosen auch ein höheres Risiko für schwere Nebenwirkungen, einschließlich der Blutungsgefahr. Besprechen Sie die Vorteile und Risiken einer ASS-Einnahme mit Ihrem Arzt.

Herzmuskel und Herzrhythmus - Grafik© psdesign1 – Fotolia

Achterbahnen: Nicht bei angeborenen Herzproblemen!

Eine Fahrt mit der Achterbahn ist nämlich gar nicht so ungefährlich. Das Schreckgespenst „Halsverletzung“ ist heute durch die fortgeschrittene Technik und die ergonomisch angepassten Sitze der neuen Fahrgeschäfte gebannt. Aber wenn Sie an einer (angeborenen) Herzerkrankung leiden, sollten Sie sich das rasante Rummelplatzvergnügen besser vom Erdboden aus anschauen.

Forscher aus Mannheim fanden heraus, dass die Herzfrequenz während einer Fahrt mit der Achterbahn bedeutend ansteigt. Der emotionale Stress, der in dieser Situation entsteht, führte bei einigen der 55 Studienteilnehmer sogar zu unregelmäßigen Herzschlägen, bei einem zu Herzrhythmusstörungen. Beide Erscheinungen verschwanden nach dem Ende der Fahrt wieder. Wenn Sie völlig gesund sind, sind diese „Begleiterscheinungen“ einer Achterbahnfahrt nichts, was Ihnen Sorgen bereiten müsste. Ein gesunder Körper kann diese wegstecken. Wenn Sie aber bereits eine Herzerkrankung haben (z. B. Herzrhythmusstörungen) oder früher schon einmal ein Herzinfarkt hatten, dann sollten Sie auf solche rasanten Fahrgeschäfte verzichten. Der Anstieg der Herzfrequenz kann bei Ihnen sonst eventuell zu einem Infarkt oder im schlimmsten Falle zum Tode führen.

Im Winter: Mehr Infarkte als zu anderen Jahreszeiten

Im Winter treten Herzinfarkte, wie auch andere tödliche Herzerkrankungen, deutlich häufiger auf als zu anderen Jahreszeiten. Vermutet wurde bisher, dass nicht nur die Witterungsbedingungen schuld sind, sondern dass unser Körper auch anders belastet wird, sobald die Temperaturen sinken. Forscher der Columbia-Universität konnten das nun belegen. Sie fanden heraus, dass der Körper durch Grippe und Erkältungen stark belastet wird. Diese Erkrankungen lösen Entzündungsprozesse im Körper aus. In Folge dessen können sich Ablagerungen an den Wänden der Blutgefäße lösen und zur Verstopfung der Herzkranzgefäße führen. Außerdem sorgen die Reaktionen des Immunsystems dafür, dass das Blut schneller gerinnt, was zu Blutgerinnseln führen kann.

Aber wer ist von diesen Vorgängen im Körper besonders betroffen? Um diese Frage zu beantworten, haben die Wissenschaftler der Columbia University Daten ausgewertet. Sie konnten erkennen, dass die Zahl der Herztoten in den Wintermonaten deutlich erhöht war. So gab es zwischen 2006 und 2012 im Winterhalbjahr fast ein Drittel mehr Herztote als in der warmen Jahreszeit. Beobachten konnten die Forscher auch: Nach einer Grippewelle stieg die Anzahl der Herztoten um 13 Prozent an, nach einer Erkältungswelle um fast 9,5 Prozent. Besonders betroffen waren ältere Menschen: Bei den Über-64-Jährigen stieg die Gefahr des Herztodes nach einer Grippewelle um 82 Prozent, nach Erkältungswellen im Winter um 75 Prozent.

Wie können Sie Ihr Herz schützen?

Die Wissenschaftler weisen darauf hin, dass die Empfehlung der Grippeimpfung, so umstritten sie von manchen Menschen gesehen wird, für ältere Menschen tatsächlich einen Sinn hat. Allerdings, und auch das wird durchaus schon einmal übersehen, muss die Impfung jährlich wiederholt werden, da sich die Virenstämme verändern. Und Sie müssen wirklich gesund sein, wenn Sie sich für eine Impfung entscheiden sollten. In einen Infekt hinein darf keinesfalls geimpft werden, da sich dieser sonst extrem verschlimmern kann.

Gegen Erkältungen dagegen gibt es keine Impfung; hier müssen Sie selbst aktiv werden. Das fängt mit dem richtigen Lebensstil an. Waschen Sie sich häufig die Hände, gerade wenn Sie Türklinken oder ähnliches ständig berühren müssen. Bewegen Sie sich ausreichend. Sport regt das Immunsystem Ihres Körpers an, sodass sie Bewegung keinesfalls vernachlässigen dürfen. Und auch die richtige Ernährung kann wahrer Herzschutz sein: reichlich frisches Obst und Gemüse, am besten saisonal vom Erzeuger, dass Sie mit wichtigen Vitalstoffen versorgt.

Herz-Rehabilitationsprogramm kann Ihr Leben verlängern

Ein Herz-Rehabilitationsprogramm kann die Sterberate von Patienten über einen Zeitraum von sechs Jahren nach dem Eingriff nahezu halbieren. Dieses Rehabilitationsprogramm sollte folgende Elemente beinhalten, welche die Herzgesundheit fördern: Körperliche Bewegung, Veränderung der Ernährungsweise sowie eine optimale Einnahme der Medikamente. Die Reha hat den Effekt, dass der Infarktpatient seine Leistungsfähigkeit steigert, Sicherheit und Zuversicht im Umgang mit seinem Körper und der neuen Krankheit wiedererlangt, die Medikamente eingestellt werden, notwendige Kontrollen (Ultraschall, Belastungs-EKG, 24-Stunden-EKG) nach dem Infarkt erfolgen und ähnliches.

Die Patienten bekommen in einer Reha viele lebensnotwendige Informationen. Denn erst nach Entlassung aus dem Akutkrankenhaus stellen sich die vielen Fragen zum Leben mit dem Herzinfarkt im Alltag. Und da helfen weder Bücher, noch der Hausarzt, der hierfür nicht die Zeit hat, und nicht die Familie, die diesbezüglich nicht das Wissen hat. Eine solche Reha kann prinzipiell ambulant oder stationär durchgeführt werden, einige Reha-Kliniken bieten auch eine einwöchige stationäre Phase gefolgt von einer zweiwöchigen ambulanten Phase an. Ob dies für Sie in Frage kommt, hängt zum einen davon ab, ob Sie nach dem Infarkt schon außer Gefahr und genügend leistungsfähig sind (dies kann der Stationsarzt beurteilen) und ob ein ambulantes Rehazentrum in der Nähe zum Wohnort liegt (dies wissen die Sozialarbeiter des Krankenhauses).

Testen Sie Ihr Risiko für Herzkrankheiten

Sind Sie Raucher?
nein……………………………(0)
Ex-Raucher, ohne zu inhalieren…………(1)
unter 10 Zigaretten am Tag……………(2)
bis 20 Zigaretten am Tag . . . . . . . . . . . . . . . . .(8)
bis 30 Zigaretten am Tag . . . . . . . . . . . . . . . . .(9)
über 30 Zigaretten am Tag……………(10)
Wie hoch ist Ihr Cholesterinwert (in mg)?
LDL
unter 180………………………..(0)
181 bis 200………………………(1)
201 bis 220………………………(2)
221 bis 249………………………(7)
250 bis 280………………………(9)
281 bis 300…………………….(10)
HDL
unter 100………………………..(0)
unter 100………………………..(1)
101 — 130……………………….(2)
101 — 130……………………….(7)
131 — 160……………………….(9)
über 160……………………….(l0)
Wie hoch ist Ihr systolischer Blutdruckwert
(in mm HG)?
110 — 119……………………….(0)
120 — 130……………………….(1)
131 — 140……………………….(2)
141 — 160……………………….(6)
161 — 180……………………….(9)
181 oder höher………………….(10)
Wie hoch ist Ihr diastolischer Blutdruckwert
(in mm HG)
unter 80…………………………(0)
81 — 85…………………………(1)
86 — 90…………………………(2)
91 — 100………………………..(6)
101 — 110……………………….(9)
111 oder höher…………………..(10)
Wie hoch ist Ihr Blutzucker (in mg %) nüchtern?
unter 80…………………………(0)
Zuckerkranke in der Familie…………..(1)
nüchtern 100; 1 Std. nach der Mahlzeit 130. .(2)
nüchtern 120; 1 Std. nach der Mahlzeit 160 .(5)
in Behandlung wegen Diabetes…………(6)
schlecht eingestellte Diabetes………….(10)
Gibt es Herzkrankheiten in Ihrer Familie?
keine…………………………..(0)
ein Elternteil über 60 mit Herzkrankheit ….(1)
beide Eltern über 60 mit Herzkrankheit…..(2)
ein Elternteil unter 60 mit Herzkrankheit….(3)
beide Eltern unter 60 mit Herzkrankheit ….(7)
Eltern und Geschwister der Eltern unter
60 mit Herzkrankheit……………….(8)
Wie hoch ist Ihr Körpergewicht?
mehr als 5 Kilo unter dem Normalgewicht . . .(0)
ungefähr Normalgewicht (+/- 5 Kilo)…….(1)
6 bis 10 Kilo Übergewicht…………….(2)
11 bis 19 Kilo Übergewicht……………(3)
20 bis 25 Kilo Übergewicht……………(7)
mehr als 25 Kilo Übergewicht………….(8)
Wie gut sind Sie trainiert?
intensive sportliche und berufliche Bewegung.(0)
mäßige sportliche und berufliche Bewegung . .(1)
sitzende Tätigkeit und intensiv Sport……..(2)
sitzende Tätigkeit und mäßiger Sport…….(3)
sitzende Tätigkeit und wenig Sport………(4)
kaum Bewegung……………………(6)
Geschlecht, Alter und bestimmte weitere
Risikofaktoren
weiblich bis 40 Jahre………………..(0)
weiblich 40 bis 50 Jahre………………(1)
weiblich nach den Wechseljahren………..(2)
jüngere Frau mit entfernten Eierstöcken…..(3)
Geschwister mit Herzinfarkt…………..(5)
weiblich mit Zuckerkrankheit………….(6)
männlich 20 bis 30 Jahre……………..(0)
männlich 31 bis 40 Jahre……………..(1)
männlich 41 bis 50 Jahre……………..(2)
männlich 51 bis 60 Jahre……………..(3)
männlich 61 bis 70 Jahre……………..(4)
männlich über 70 Jahre………………(6)
Summe-………………………………….

Auswertung

Zählen Sie bei jedem Risikofaktor die für Sie zutreffenden Punkte zusammen.

  • 0 bis 8 Punkte: Sie sind gut vor Herzerkrankungen geschützt.
  • 9 bis 17 Punkte: Sie haben ein minimales Risiko, herzkrank zu werden.
  • 18 bis 40 Punkte: Sie haben ein mäßiges Risiko, herzkrank zu werden.
  • 41 bis 59 Punkte: Sie sollten Ihre Risikofaktoren reduzieren.
  • 60 bis 67 Punkte: Sie haben ein deutlich erhöhtes Risiko. Reduzieren Sie unbedingt Ihre Risikofaktoren.
  • ab 68 Punkte: Sie sind stark gefährdet. Tun Sie etwas gegen Ihre Risikofaktoren und zwar sofort! Lassen Sie sich ärztlich untersuchen.
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