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Kleine Herpespflaster helfen Ihnen bei der rascheren Ausheilung

Die Erkenntnisse der modernen Wundversorgung finden bei einem neuen Behandlungsansatz Berücksichtigung. Ein Herpespflaster aus der Apotheke (zum Beispiel Herpes-Patches von Compeed) arbeitet mit den Elementen der anerkannten Hydrokolloid-Therapie.

Das Pflaster bildet eine feuchte Kammer, nimmt die Blasenflüssigkeit auf, so dass diese teilweise verdunsten kann und teilweise ein Flüssigkeitspolster über der entzündeten Stelle bildet.

So entsteht ein optimales Milieu für die feuchte Wundheilung, wobei die Bläschen nicht austrocknen, sondern sich zurückbilden. Zudem wird die Schorfbildung verringert.

Kleine Herpespflaster wirken Wunder

Das kann die Infektion zwar nicht heilen, denn die Viren bleiben in Ihrem Körper und ziehen sich bis zum nächsten Angriff zurück. Es führt jedoch zu einer rascheren Linderung der Symptome, die durch die offene Wunde entstehen.

Ihnen bleibt das schmerzhafte Aufreißen von Wundschorf erspart und die Wunde ist zudem vor Nässe und Verunreinigungen von außen geschützt.

Darüber hinaus bringt Ihnen die Verwendung des Pflasters kosmetische Vorteile, denn die Wunde wird diskret abgedeckt und sogar das Überschminken mit einem Lippenstift ist möglich. Da das Pflaster keinen Wirkstoff enthält, ist es grundsätzlich auch für Schwangere, Stillende und Kinder geeignet.

Diese sollten allerdings bei Ausbruch der Herpesbläschen an der Lippe besser ihren Arzt aufzusuchen.

Unterstützen Sie die Herpes-Behandlung mit diesen Anwendungen

Nehmen Sie bei den ersten Anzeichen sich anbahnender Lippenbläschen ein Präparat mit Extrakten des Roten Sonnenhuts (aus der Apotheke).

Die Inhaltsstoffe des Roten Sonnenhuts (u. a. Alkamide, Polysaccharide, ätherisches Öl) aktivieren die unspezifische Abwehr, indem sie die Anzahl der weißen Blutkörperchen (Granulozyten) erhöhen, wodurch die Aktivität der Fresszellen des Immunsystems (Makrophagen) gesteigert wird.

Roten Sonnenhut in Tropfenform können Sie zusätzlich auch äußerlich auf die virenbefallene Hautstelle auftragen.

Zusätzlich können Sie die Behandlung mit einer der folgenden äußerlichen Anwendungen unterstützen:

  • Zinkwasser lassen die Bläschen schneller abheilen. Lösen Sie dazu 4 g Zinksulfat (aus der Apotheke) in 100 ml abgekochtem Wasser auf. Tränken Sie einen Wattebausch oder eine Mullkompresse damit, und legen Sie diese im halbstündigen Rhythmus auf die erkrankte Stelle auf.   
  • Thymiantee wirkt entzündungshemmend und keimtötend. Um von diesen Wirkungen zu profitieren, können Sie einfach einen überbrühten und abgekühlten Teebeutel auflegen.
  • Melissentinktur unterbindet die weitere Vermehrung der Herpesviren. Übergießen Sie in einem Schraubdeckelglas 10 g Melissenblätter so lange mit Wodka, bis sie vollkommen bedeckt sind. Lassen Sie den Ansatz vor dem Abseihen 14 Tage ziehen, wobei Sie ihn täglich einmal gut durchschütteln sollten. Diese Tinktur können Sie mehrmals täglich mit einem Wattestäbchen auf die Bläschen auftupfen.
  • Teebaumöl dämmt die Erreger ein und nimmt den Juckreiz. Tupfen Sie das reine ätherische Öl ( aus dem Bioladen oder aus der Apotheke) dreimal täglich auf die befallene Stelle auf.

Beginnen Sie mit den entzündungshemmenden und austrockneneden Anwendungen gleich bei den ersten Anzeichen. Im Keim erstickt, ist der Spuk um so schneller vorbei.

Achtung: Herpes kann zu bakteriellen Infektionen führen

Sofern sich die Bläschen nur an der Lippe bilden, ist dies zwar unangenehm und sieht unschön aus. Allerdings kommt es dabei fast nie zu wirklichen Beschwerden. Aber die Viren können sich auch auf der Mundschleimhaut verbreiten.

Dies kann das Essen schwer machen und Schmerzen verursachen. Auch können sich dann zusätzlich normalerweise harmlose Haut-Bakterien ansiedeln, die weitere Krankheiten auslösen können.

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Alte Kommentare
  • BeatCH schrieb am 28.06.2011, 09:57 Uhr

    Lysin nehmen! Ich schütte einerseits etwas davon auf die Bläschen und den Rest schlucke ich. Lysin wirkt gegen die Viren und hilft auch vorbeugend

  • Adina Lerch schrieb am 28.06.2011, 17:57 Uhr

    Das aller beste Mittel gegen Viren, Bakterien,Fieber,Entzündungen usw...heisst,, Aloe Verasaft pur...aber es muss der richtige sein. Ich arbeite in kosmetik-Med.Fusspflegepraxis und benütze ihn seit vielen Jahren,Beruflich und Privat.Bei Herpesvieren,stelle bei ersten Anzeichen mit Aloe Vera-saft einschnmieren,kommt erst gar nicht zum Ausbruch,2-3 Stunden später sind Viren weg.Entzündungen,nichts besser als den Saft,je nach schweregrad,Fingernagel,entzündeter Fussnagel,mehrmals einschmieren,schon nach erster Behandlung setzt spürbarer Heilungsprozess ein.Fusspilz nimmt er ebenso,man spart sehr viel Geld,wenn man diesen Saft immer Zuhause im Kühlschrank hat,er ist besser als jegliches Medikament oder Salbe.Meine Apotheke und Doktor ist dieser Saft,egal ob innerliche oder äusserliche Probleme,auch Kinder und Diabetiker können ihn trinken,der Saft besteht nur aus hochprozentigen Vitaminen der Pflanze.Offene Wunde kein Problem,Saft wirkt Blutstillend,auf Wunde auftragen,Heilungsprozess is 5x schneller als bei herkömmlichen mitteln.Ein Wundersaft der Natur.Kann ihn nur wärmstens weiter empfehlen,jeder Cent was er kostet,ist Gold wert. Wenn ihr Fagen dazu habt,stehe ich euch gerne zu verfügung,meldet euch einfach. Adina

  • Roland schrieb am 29.06.2011, 03:27 Uhr

    Seit ich keine Milchprodukte mehr konsumiere, habe ich keine Herpesausbrueche mehr, - vorher fast monatlich.