Gicht: Nahrungsumstellung an erster Stelle
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Es gibt eine Rheuma-Art, bei der tatsächlich eine „Diät“ hilft. Es geht um die Gicht. Wenn Sie unter Gicht leiden, ist bei Ihnen die Fähigkeit, die beim Abbau von Purinen entstehende Harnsäure auszuscheiden, eingeschränkt. Die Harnsäure lagert sich stattdessen in der Niere sowie an den Gelenken ab und es kommt zu Gelenkentzündungen.
Purine nehmen Sie oft mit der Nahrung zu sich, zum Beispiel durch Fleisch. Verzichten Sie auf dieses Nahrungsmittel, können Sie natürlich auch verhindern, dass es zu einem Gichtanfall kommt. Das hat aber mit einer „Wunderdiät“ nichts zu tun. Es ist lediglich eine Ernährungsumstellung, die aber Erfolg hat und bei der Sie nicht mit Mangelerscheinungen rechnen müssen.