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Chelat-Therapie oder sanfte Massage bei schlechter Durchblutung?

Vielleicht haben Sie auch schon einmal von der Chelat-Therapie gehört. Die Chelatbildner werden von der Schulmedizin bei bestimmten akuten Schwermetallvergiftungen eingesetzt, um die giftigen Schwermetalle aus dem Körper zu schleusen. Diese gelangen über Umwelt, Nahrung und Luft in Ihren Körper.

In der Alternativmedizin wird die Chelat-Therapie, eine Art hoch dosierte Vitamin- und Mineralstoffbehandlung, dagegen als „Rohrfrei für die Arterien“ gegen Arterienverkalkung angepriesen. Ihr wird nachgesagt, dass sie Bypässe und Amputationen verhindert, Diabetikern das Augenlicht erhält und sogar Krebspatienten das Leben verlängern kann.

Ärzte und Fachgesellschaften warnen vor der Therapie

Naturheilkundlich arbeitende Zahnärzte setzen die Therapie oft bei der Amalgamsanierung ein. Doch der wissenschaftliche Beweis konnte bisher nicht erbracht werden. Amerikanische Wissenschaftler und wissenschaftliche deutsche Fachgesellschaften von Ärzten warnen vor der Methode. Nach Ansicht von Kritikern steckt hinter den Versprechungen der Chelat-Therapie nichts als Schwindel, selbst wenn sie als Reinigungs- und Ausleitungstherapie eingesetzt wird. Die Fachleute bewerten diese Therapie auch deshalb äußerst skeptisch, weil sie mit erheblichen Risiken und Kosten verbunden sowie obendrein nicht wirksamer als ein Placebo sei.

Zu einem vernichtenden Urteil kommt Professor Edzard Ernst vom Departement of Complementary Medicine in Exeter, der sich seit Jahren mit der Bewertung dieser Behandlungsform befasst und alle bislang veröffentlichten Studien analysiert hat. Er hält die Therapie für mehr als überflüssig. Bestätigt wird er durch eine Studie, in der bei den untersuchten Herzpatienten keine positiven Auswirkungen der Chelat-Therapie gefunden werden konnten. Bei einer einjährigen Nachuntersuchung waren in der Chelat-Gruppe ebenso viele Testpersonen an koronaren Herzleiden erkrankt wie in der Kontrollgruppe. Kritisch zu bewerten ist auch die Tatsache, dass bei der Chelat-Therapie lebenswichtige Mineralstoffe und Spurenelemente mit ausgeschwemmt werden. Dadurch kann es zu einer Störung des Kalziumstoffwechsels kommen sowie in dessen Folge zu Herzrhythmusstörungen, Krampfanfällen und Nierenversagen.

So soll die Therapie wirken

Die Chelat-Therapie besteht aus einer Serie von 20 bis 25 Infusionen aus dem Wirkstoff EDTA (Ethylen-Dimanin-Tetra-Acetat, das Salz einer Aminosäure) und anderen Chelatbildnern. Diese Stoffe können auch in Form von Tabletten oder Zäpfchen eingesetzt werden. Wie die Scheren eines Krebses (griechisch: chelat = Krebsschere) soll dieser Cocktail im Organismus schwer lösliche Schadstoffe umfassen und sie schonend über die Nieren ausscheiden. Die Chelat-Therapie wird von Heilpraktikern und vielen alternativmedizinisch tätigen Ärzten nach eigenen Aussagen mit großem Erfolg eingesetzt.

Entscheidend dabei sei, dass EDTA metallische Katalysatoren abfange, welche die Bindung der gefürchteten freien Radikale fördern. Das sind jene Zellteilchen, die unter anderem für die Entstehung von Krebs und Alterungsprozessen verantwortlich gemacht werden. Dadurch sollen die Adern geputzt und Arteriosklerose aufgehalten werden, die Zellen sollen wieder wie neu funktionieren. Neuerdings wird behauptet, dass die Schwermetalle die Funktion der Mitochiondrien (Kraftwerke der Zellen) behindern und eine „Mitochondriopathie“ bewirken. Hierbei handelt es sich jedoch um ein von geschäftstüchtigen Alternativmedizinern konstruiertes Leiden mit nicht eindeutig festzumachenden Beschwerden.

Es handelt sich um reine Geldschneiderei

Mit der Chelat-Therapie werde die Durchblutung entscheidend verbessert, sagen ihre Anhänger. Viele Ärzte und Heilpraktiker berichten sogar, dass damit drohende Bypass-Operationen der Herzkranzgefäße vermieden werden konnten. Selten werden die Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Gelenkschmerzen oder Muskelkater erwähnt. Relativ häufig hingegen klagen die Patienten über ein Brennen an der Einstichstelle für die Infusion.

Pro Infusion müssen Sie zwischen 100 und 150 Euro zahlen. Circa 20 Infusionen gelten als das Wirkminimum. Dazu kommen je nach Lebensalter und weiteren Krankheiten zusätzliche Infusionen. Die Anzahl verdoppelt sich beispielsweise, wenn ein Diabetes und gleichzeitig eine Gefäßkrankheit vorliegen. Damit kommt eine Summe zusammen, die Sie aus eigener Tasche bezahlen müssen. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen nichts, da die Chelat-Therapie wissenschaftlich nicht abgesichert ist.

Besser: Gesichtsmassage sorgt für bessere Durchblutung

Sie gehören zu den kleinsten Muskeln des Körpers und sind doch so wichtig. Sie ermöglichen Ihnen das Mienenspiel, lassen Sie lächeln, die Stirn runzeln, kauen und weinen. Kaum eine Muskelgruppe benutzen Sie so oft wie die Gesichtsmuskulatur. Nicht einmal im Schlaf entspannen sie diese völlig.

Kein Wunder also, dass Ihre Gesichtsmuskeln oft überlastet sind. Eine Massage bewirkt von Zeit zu Zeit Wunder. Nicht nur die Muskeln, sondern auch die Haut profitiert von den streichenden, drückenden und klopfenden Bewegungen der Finger. Eine gesteigerte Durchblutung und ein verbesserter Lymphfluss sorgen für einen entspannten Teint. Eine Gesichtsmassage wirkt beruhigend und hilft gegen Kopfschmerzen und überanstrengte Augen.

Es geht auch ohne Masseur

Ideal ist es natürlich, wenn ein Masseur oder Kosmetiker die Massage vornimmt. Dann erfolgt die Behandlung in kleinen sanften Bewegungen mit den Fingern. Wenn Sie aber keine Zeit für das Aufsuchen eines Masseurs haben, können Sie selbst Hand anlegen. Vorteil: Sie selbst spüren am besten, wo Schmerzen und Verspannungen liegen.

Luxus pur ist eine Duftmassage. Tipp: Bei trockener Haut einen Tropfen Rosen-, Kamillen- oder Jasminöl in etwas Avocado-, Aprikosen- oder Weizenkeimöl tröpfeln. Bei empfindlicher Haut einen Tropfen Rosen- oder Kamillenöl in ein wenig Süßmandel-, Traubenkern- oder Nachtkerzenöl geben. Bei fettiger Haut hilft Traubenkern- oder Aprikosenkernöl in Lavendel, Geranie oder Bergamotte. Grundsätzlich gilt: Geben Sie auf 15 ml Trägeröl einen Tropfen des ätherischen Öls, sonst fällt die Mischung zu stark aus und ruft unter Umständen Hautreizungen hervor.

Bereiten Sie Ihre Haut auf die Wohltat vor

Natürlich fangen Sie nicht von jetzt auf gleich mit einer Massage an. Je entspannter Sie sind, desto besser nehmen Sie die Massage wahr. Nehmen Sie sich Zeit: Schalten Sie vom Alltag ab, trinken Sie eine Tasse Tee, hören Sie beruhigende Musik und lassen Sie den Stress hinter sich. Bevor Sie mit der Gesichtsmassage anfangen, bereiten Sie Ihre Gesichtshaut auf die folgende Wohltat vor. Dazu reinigen Sie zunächst Ihr Gesicht gründlich. Dies erfolgt am besten mit einer milden und seifenfreien Waschlotion. Verzichten Sie auf alkoholhaltige Gesichtswasser, diese trocknen die Haut unnötig aus.

Wenn Sie mögen, wenden Sie ein mildes Peeling an. Auf diese Weise entfernen Sie alte abgestorbene Hautschüppchen und kleinere Unreinheiten. Auch hier gibt es zweierlei zu beachten: Zum einen wenden Sie ein solches Peeling maximal alle zwei Wochen an, sonst wird die Haut zu dünn. Zum anderen gilt hierbei: Das teuerste ist nicht das beste. „Ökotest“ fand gerade heraus, dass einige der teuren Peelings mit viel zu vielen Chemikalien versetzt sind, die der Haut mehr schaden als nutzen. Gut getestet wurde die Hausmarke der Drogeriekette dm „balea“.

Nun kann es losgehen!

  • Stirn: Mit kreisenden Bewegungen von der Stirnmitte aus massieren, mit leichtem Druck auf die Schläfen abschließen.
  • Augen: Unterhalb jeder Braue auf die inneren Augenwinkel drücken, um die Augen herum massieren, zum Abschluss leicht auf beide Schläfen drücken.
  • Ohren: Mit Daumen und Zeigefinger spiralförmig kreisend nach oben hin massieren, dann vor dem Ohr mit dem Daumen abwärts streichen.
  • Kinn: Mit Zeigefinger und Mittelfinger (Schere) zum Ohr hin massieren und mit Daumen und Zeigefinger wieder zurück zum Kinn.
  • Mund: Von der Mitte der Unterlippe zu den Mundwinkeln hin massieren, die untere Lippenkontur leicht nach oben drücken, die Finger mit einer Vorwärtsbewegung wegschnippen.
  • Wangen: Aufwärts und seitwärts, in Pfeilrichtung, spiralförmig kreisend in drei Ebenen massieren, ohne die Finger vom Gesicht abzuheben.
  • Hals: Aufwärts streichend mit beiden Handflächen massieren.
  • Nase: An beiden Seiten der Nase entlang streichen, um die Nasenflügel herum auf und ab massieren.

Nach der Massage tupfen Sie das überschüssige Öl mit einem sauberen Handtuch ab und tragen eine pflegende, auf Ihren Hauttyp abgestimmte Creme auf. Fallen Sie nicht direkt in Ihren Alltag zurück, sondern bleiben Sie einige Zeit entspannt sitzen: Ihre Haut und Ihre Seele werden es Ihnen danken.

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Alte Kommentare
  • Helmut schrieb am 12.09.2011, 16:49 Uhr

    Mir welchen Methoden leitet die Schulmedizin Schwermetalle aus. Wird dies schulmedizinisch überhaupt praktiziert und mit welchen Nebenwirkungen muß hier gerechnet werden? Für eine Antwort wäre ich dankbar.

    • MichaelH antwortete am 20.06.2015, 16:05 Uhr

      Ich glaube die Antwort geht in Richtung 'gar nicht', weil es in der Schulmedizin die Schwermetallvergiftung nicht gibt. Bei Quecksilber sollte DMPS das Mittel der Wahl sein. Allerdings gibt es auch Schulmediziner, die DMPS anwenden, diese blicken eben über den Tellerrand hinaus, oder sind im Ausland zu finden. Gruss, Michael

  • jacky schrieb am 12.09.2011, 20:13 Uhr

    danke ,bin froh das ich das nicht gemacht habe

    • MichaelH antwortete am 13.06.2015, 13:14 Uhr

      Ja, so werden also Mythen in die Welt gesetzt. Frau Schneider schmeisst mit Halbwissen und Nonsens um sich, dass einem wirklich Angst wird. Schulmedizinisch konnte mir nicht erklärt werden, woher meine Symptome kommen, noch konnte mir ein Arzt helfen. Eine Schwermetallbelastung wurde dann festgestellt und ich bekam 10 Infusionen, VOLLKOMMEN NEBENWIRKUNGSFREI, die mir SEHR geholfen haben. Fühle mich wie neugeboren, praktisch alle Symptome sind verschwunden. Man sollte sich fragen, welche Interessensgruppe(n) Frau Schneider vertritt und was sie davon hat, derart Panik auszulösen, von Etwas das sie offensichtlich nicht kennt; sonst würde sie eine andere Meinung vertreten. So wird es weiterhin Leute geben, die sich "wagen", die Chelat-Therapie auszuprobieren und die sehr gute Erfahrungen machen werden. Bis heute ist noch nicht 1 Todesfall oder 1 Fall mit gravierenden Nebenwirkungen wie von Frau Schneider in den Raum gestellt, dokumentiert. Meines Wissens, wird diese Behandlung gerade in den USA seit Jarhzehnten erfolgreich angewandt. Für mich betrugen die Kosten ca. 2.000,- Euro. Dafür habe ich aber wieder richtig Lebensqualität und muss nicht ständig zu irgendwelchen Schulmedizinern rennen, die mich mit unwirksamen chemischen Mitteln 'behandeln', die allerdings NEBENWIRKUNGEN haben. Dafür bin ich dann aber Dauerpatient bis ans bittere Ende - hat Frau Scneider hier mal die Kosten hochgerechnet, inkl.Zeitaufwand? Frau Schneider vertritt ganz offensichtlich die Fraktion der Angstmacher. Als Leser sollte man sich fragen, WARUM? Wo sind ihre evidenten Aussagen? Mein Rat und Fazit: Lassen Sie sich von solchen Leuten nichts einreden. Informieren Sie sich seriös und von Leuten, die bereits Erfahrung gemacht haben. ACHTUNG: Das Internet ist voll von Des-Information. Recherchieren Sie gründlich, wenn Sie wirklich wissen wollen, was dahinter steckt.

    • MichaelH antwortete am 20.06.2015, 15:59 Uhr

      hallo jacky, überlegs Dir nochmal - du solltest nicht froh sein. Dir entgeht eine ganz grosse Chance! Je nachdem was Dich plagt, kann es Deine 'Rettung' sein.

  • Sabine Wachsmann schrieb am 12.09.2011, 23:18 Uhr

    Was die Chelat-Therpie anbelangt, werde ich mir Gedanken machen. Edzard Ernst ist für mich kein Masstab - in seinen regelmässigen Beiträgen für Komplementär-Medizin einer Schweizer Sonntagszeitung lässt er an allen komplementären Richtungen nicht ein einziges gutes Haar... Wir fragen uns hier in der Schweiz regelmässig, was er eigentlich in Exeter an seiner komplementär-medizinische Fakultät so lehrt??

  • Regina schrieb am 28.10.2011, 21:12 Uhr

    Die Chelat-Therapie mit DMSA kombiniert mit intravenösem Sau- erstoff begeistert mich völlig. Herz- brennen, -stechen und Ring um die Brust sind weg. Zittern der Arme, Knie und des Wackeln des Kopfes beendet. Schwächegefühl der gesamten linken Körperhälfte ist verschwunden. Ohrsausen weg. Gedächnis und Konzentration verbessert. Eine ziemlich schmerz- hafte Wunde, die sich trotz teurer Hege und Pflege durch 4 !!! Schul-mediziner während zweier Monate nur vergrössert hat, ist nach 4 Infusionen durch meinen HP einfach verheilt. Diese Art von Therapie wird leider von der Kranken Kasse nicht unterstützt. Dafür werden quecksiberhaltige Impfstoffe durch sie finanziert. Ich bin meinen Eltern sehr dankbar, dass sie mir diese Art von Therapie ermöglicht haben.

    • Noémi antwortete am 18.07.2013, 17:57 Uhr

      Danke für diesen Beitrag!!! das macht Mut.

  • JW Picht in Freiburg schrieb am 23.11.2012, 11:19 Uhr

    Ihre Mitteilungen sind nicht mehr aktuell.Laut einer Placebokontrollierten Studie des Mount Sinai Medical Centers in Miami Beach Florida wurde der Wirkungsnachweis der Chelat-Therapie bei 1708 Herzinfarktpatienten erbracht. Die Studie dauerte 9 Jahre und wurde aktuell publiziert. Die mit Chelattherapie behandelten Patienten hatten signifikant weniger komplikationen. Nachzulesen bei www.antiagingnews.net Letter vom 23.12.2012

    • Daniela antwortete am 23.01.2013, 12:57 Uhr

      Danke für diesen Beitrag :-)

    • Roswita antwortete am 16.03.2013, 21:55 Uhr

      Meine zahlreichen Beschwerden wie Müdigkeit, Kopfschmerzen, Depressionen sind durch Chelattherapie (30 Infusionen) dauerhaft und nebenwirkungsfrei verschwunden. Ich weiss gar nicht, wie die negativen Folgen des Artikels wissenschaftlich begründet sind. Man sollte sich nicht dadurch abschrecken lassen, für die Pharmaindustrie ist Chelattherapie natürlich ein Graus.

    • Tom Richter antwortete am 24.10.2013, 15:26 Uhr

      "Antiaging News" also... Sehr glaubwürdig!

  • JWPicht Freiburg schrieb am 27.11.2012, 13:10 Uhr

    Leider veröffentlichen Sie offensichtlich nur Kommentare die negativ über Chelattherapie sprechen. Mittlerweile müsste auch Ihnen das Ergebnis der TACT Sudie bekannt geworden sein. Mount sinai Medical center. )Neun jahre Langzeitstudie zum Thema Herzinfarkt und anschließende Chelatbehandlung über mindestens zwei Jahre zeigte signifikant bessere Ergebnisse als in der Placebo Gruppe. Besonders Diabetiker mit koronarer Herzerkrankung profizieren offensichtlich von der Chelattherapie. Es gibt bei den Endpunkten der Studie mehr Überlebende in der Chelatgruppe. Es lohnt sich wirklich diese Studie im original anzusehen. Dann können auch Kritiker der Chelattherapie noch dazulernen. Ich bin sicher dass Sie auch dieses mal nicht den Mut haben werden, meinen Kommentar zu veröffentlichen. Trotzdem einen freundlichen Gruß aus Freiburg.

  • Maria schrieb am 12.12.2012, 15:58 Uhr

    Es ist seltsam, daß meistens Laien so ganz genau über bestimmte Therapien bescheid zu wissen glauben. Das was hier über die Chelat-Therapie zu lesen ist, ist nur Halbwissen. Tatsache ist es, daß eine vernünftig durchgeführte Chelat-Therapie eine große Unterstützung für Erkrankte darstellt, und selbstverständlich ist die Wirkung spürbar und nachweisbar! Als ganz normale Reaktion des Körpers auf die Therapie können auch Müdigkeitserscheinungen und eventuelle vorübergehende Schmerzzustände auftreten. Daran sieht man, daß sich der Organismus mit den freigesetzten Giften auseinander setzt. Diese Reaktionen können durch gute und gezielte Ausleitungsmaßnahmen relativ gering gehalten werden. Fazit: Eine Chelattherapie kann durchaus sinnvoll und empfehlenswert sein.

    • braun antwortete am 28.01.2013, 10:02 Uhr

      Vielen Dank für diesen guten KOMMENTAR:Ich selbst habe schon eine Chelat Therapie mit 30 Jahren gemacht und werde jetzt wieder eine mit 46Jahren wieder eine durchführen. Die Vorher-und Nachherbilder sind eindeutig..

  • Mario GERARDI schrieb am 26.03.2013, 09:30 Uhr

    hallo zusammen. Ich bin sehr überascht von dieser artikel von Ihnen geschrieben, wo sagt das Chelat Therapie nichts ist. Ich glaube an info material nichts von Krankenkasse oder Artzte, sondern von Kranken Menschen die durch Chelat Therapie ein guter Ergebnis bekommen Haben, ich widerspreche das was sie geschrieben Haben,und verbleibe mit freundlichen Grußen Scauen Sie unter www.Matteo Dellosso. org

  • Helmut S schrieb am 30.04.2013, 18:28 Uhr

    Grundsätzlich richtig, aber zu pauschal negativ, als Methode zur Schwermetallausleitung definitiv sehr gut geeignet, allerdings nur,wenn vorher die verschiedenen Ausschlußkriterien geprüft sind, sowieMineralstoffe und Spurenelemente getestet und nach der Behandlung sorgfältig wieder substituiert werden. Wie bei allen Behandlungen muss man sich halt auch hier einen kompetenten Therapeuten (Arzt) suchen. Hinsichtlich Krebs gibt es keine aussagefähige Studien oder Anwendungsbeobachtungen, allerdings sind Schwermetallbelastungen als kanzerogen zu bewerten, daher sinnvoll sie zu entfernen so gut es geht. Nicht ohne Grund empfiehlt jeder verantwortungsvolle Arzt sich von Amalganfüllungen zu trennen wenn noch vorhanden. (Vorsicht, nur von einem Zahnarzt machen lassen, der über das notwendige Equipment verfügt, sonst eventuell zusätzliche systemische Belastung durch die Entfernung)

  • xyungelöst schrieb am 12.05.2013, 09:46 Uhr

    Das Brennen an der Einstichstelle kommt durch das Hautdesinfektionsmittel vor der Infusion und das Schwächegefühl etc. im Nachhinein ist auch normal. Herumschwirrende (endlich gelöste!) Schwermetalle bereiten dem Körper Kraft sie auszuscheiden. Der Artikel ist echt schwach. Könnte fast von der Pharma-Lobby kommen.

  • Axel Schneider schrieb am 22.05.2013, 00:41 Uhr

    Zitat: "Doch der wissenschaftliche Beweis konnte bisher nicht erbracht werden." Ich finde der Artikel dient nicht zur Aufzuklärung. Schaut man sich Ergebnisse eines Dmps Mobilisationstests an, so zeigen die Ergebnisse, dass bei Amalgamträgen oder Leitungswasssertrinkern hinter Bleirohren des öfteren große Mengen von Quecksilber oder Blei eben durch dmps gelöst und durch den Urin augeschieden werden können. Ein Chelatbildner wie zB. das Dmps vermag eingelagerte Schwermetalldepots zu mobilisieren, die ansonsten Abbau-Halbwertszeiten von 20-30 Jahre aufweisen würden. Dmps richtig einzusetzten bedarf aber eines großen Wissens da es auch zu Umverteilungen kommen kann und grundsätzlich schwere Metalle gebunden und ausgeschieden werden - Auch die jenigen welche für den Körper wichtig sind wie zum Beispiel Zink.

  • Hoffmann schrieb am 25.06.2013, 16:26 Uhr

    Wer gegen die Chelattherapie ist, ist ein Verbrecher der Pharmaindustrie!

  • Noémi schrieb am 18.07.2013, 17:03 Uhr

    gesundheitswissen-EXPERTIN???? mich wundert, wie sich jemand so betitelt, die ein Thema über das sie - offensichtlich - sehr beschränkt informiert ist urteilt und auch noch kranken Menschen, die von der Schulmedizin aufgegeben werden, die Hoffnung auf ein gesünderes Leben nimmt. Wer zahlt Sie für das Veröffentlichen solcher unqualifizierten Aussagen bzw. was erhoffen Sie sich hiervon?? Mehr Patienten?? die von der Schulmedizin und der Pharmaindustrie an der Nase herumgeführt werden? Der Senfgas, den die Kasse für eine Krebsbehandlung finanziert kostet viel mehr (Chemo 45 Tausend, OPs 100Tausend und mehr etc. und was bekommt man dafür noch mehr Metastasen und Todesfälle). Und was Statistic angeht empfehle ich Ihnen u.a. Harald Walach's Buch "Weg mit den Pillen" oder Die Cholesterin-Lüge von PROF. DR. MED. WALTER HARTENBACH. Hinterfragen Sie doch Ihre Vorgehensweise, Frau Gesundheitswissen-Expertin Schneider.

  • Merkel schrieb am 03.09.2013, 12:07 Uhr

    Damit Gefäßchirurgen und Konsorten ihre Einnahmequelle nicht verlieren und weiter beruhigt die Leute "aufschneiden" können. Schlimm genug, dass Sie sich dafür hergeben, so etwas auch noch zu verbreiten. Haben Sie selbst einmal unter einer Schwermetallvergiftung gelitten? Haben Sie selbst diese Therapie erfahren? Freue mich auf Ihre fachkundige Antwort!

  • Pia Nordwind schrieb am 26.09.2013, 19:59 Uhr

    Sehr geehrte Frau Silvia Schneider. Sind sie sich nicht zu schade derartige (unrichtige) Behautungen über die Chelat-Therapie aufzustellen? Es ist wirklich haarsträubend wie uns die Pharmaindustrie und ihre Helfer noch immer (oder immer mehr) versuchen uns zu verar .... Ihr Artikel ist eine Farce und das wissen sie selbst am besten. PN

  • Agnes Hirl schrieb am 27.10.2013, 09:32 Uhr

    von Agnes Hirl, Chelattherapie ist für Schwermetallentgiftung! was nebenbei macht: Blutdurchsenkung (Hypotonie, Durst, Kopf-/Gliedenschmerzen, Brennschmerzen an der Infulsionsstellen, Frösteln, Metallischer Mundgeschmack, Mineralstoffverlust(v.a. Kalium u. Kalzium, Müdigkeit. Selten bis sehr selten: Allergische Reaktionen, Blurgerinnungsstörungen, Durchfall-Übelkeit- Erbrechen, Erhöhung der Leberwerte, geringe Neutropenie, Hautausschläge, Krämpfe, Missempfindungen, (Parästhesien), Nierenprobleme bis zur Neireninsuffizieren/-kolliken, Schwindel, Unterzuckerung ( Hypoglykämie)!!! Steht in der Einverständniserklärung zur Chelattherapie vom Naturheilzentrum Nürnberg GbR (aus Internet) Es ist Wahre und Pure Vergiftung für den menschliche Körpel und Organen!!! Es gibt schon in Ungarn eine GENIALE Erfindung (ohne Nebenwirkung!)von einem Prof. Ich habe es gerade machen lassen als Vorbeugung für Arteriosklerose und alles was damit in Verbindung ist, Demez, frühzeitige Alterungsprozesse uzw. Aktiviert Vollkommen das Immunsystem,-(bei mir sind zwei Warzen vom Arm einfach abgefallen. Warzen werden verursacht vom Viren.)-, bring den Körper und alle Organen, Hormonen bis zum kapillare Ebene in Ordnung. Wurden Demenz /-Makulladegenerationen/- Beine von Amputationen/- Zucker/- , schon auch gerettet. Es hilft bei Potenz des Mannes, Fruchtbarkeit der Frauen, Verhütung der Osteoporose, reguliert des Schlafs, regelt die Fettverdauung, Darmträgheit verschwindet, Fördert die Körpereigenem Herstellung von Mineralien, im Algemeinen wieder herstellt die Verbindung der Nervenzellen besonders im Gehirn,-(bin Absulut friss im Kopf auch noch Abend )-, Innenwand der Blutgefäßen werden absolut gereinigt und schon Krankheitsprozesse was im Gang sind werden umgekehrt die Gefäßen werden elastis wie bei "Babys" und und und. Es handelt um neun Spritze per Venös, keine Chemie, es ist etwas was der Körper selbst herstellt nur sehr wenig aus irgendeinem Grund. Nun das was wenig ist wird korrigiert und dann kann der Körper es selbst herstellen. Alles OHNE Nebenwirkungen! Sehr Verdächtigt auf die Nobelpreis! Weitere Infos mit der höffliche Erlaubnis von der ungarische Organisator hier: reikipraxis.medorg-service@t-online.de Mein Leben fangt jetzt mit 54 Jahr richtig an. Und Ihre/Deine?

    • OTTO antwortete am 06.03.2014, 12:43 Uhr

      Liebe Agnes, eine Plumpere Werbung habe ich noch nicht gesehen. Das eine niedermachen um das eigene in den Himmel zu heben. Das stinkt gewaltig zu jenem.

  • Iris Strecker schrieb am 15.12.2013, 22:12 Uhr

    Also ich weiß, dass die Therapie umstritten ist, aber ich war schwerkrank (nachgewiesene Quecksilber und Palladiumvergiftung durch Zahnersatz). Ich hatte Bedenken wegen der Therapie, da es mir wie gesagt sehr schlecht ging, aber ich wußte mir nicht anders zu helfen und fühlte mich von der Schulmedizin im Stich gelassen. Nach der Therapie ging es mir viel besser. Ich hätte nicht erwartet, dass es mir überhaupt jemals so gut gehen könnte. Und bitte komme mir niemand mit einem Placeboeffekt. Ich habe vorher viel ausprobiert und nichts hatte diesen Effekt. Ja, das gesünder werden hat mich eine Stange Geld gekostet, das Vergiften zuvor wurde von der Kasse bezahlt, was für eine Ironie!

  • Sascha Kauffmann schrieb am 02.01.2014, 15:47 Uhr

    Das ist ein sehr hartes Urteil, für eine besonders wertvolle Therapiemethode der alternativen Medizin. Es gibt keine Studien zu positiven Effekten? Da kann ich jedem Interessierten nur raten auf pubmed mit dem Begriff Chelation mal zu suchen. Man wird auf über 10.000 Veröffentlichungen treffen.

  • stebau schrieb am 11.02.2014, 11:49 Uhr

    Sehr geehrte Gesundheitswissen-Expertin Sylvia Schneider, der von Ihnen, allerdings schon vor 2 1/2 Jahren veröffentlichte Artikel spottet aller Beschreibung und ist den Platz auf dieser Webseite nicht wert, den er belegt. Wenn Sie einen derartigen Artikel veröffentlichen, sollten Sie gründlicher, besser gesagt, überhaupt erst recherchieren. Ich lege Ihnen nahe, derartigen Unsinn in Zukunft für sich zu behalten, und bitte, distanzieren Sie sich öffentlich von dieser Bezeichnung "Gesundheitswissen-Expertin". MfG. stebau

  • Dagmar schrieb am 31.03.2014, 11:59 Uhr

    Sehr geehrte Frau Schneider Meine Erfahrungen und meine Meinung: Chelat ist der Retter, der Neuzeit. Heilen ohne Bypass OP, wie sinnvoll. Mein Vater bekommt seit 10 Jahren Chelat. Er hat mit 53 J. 4 Bypässe bekommen. Dann mit 66 J. 1 Stand. Mit 69 J. noch einmal 3 Bypässe. Seit dem bekommt er regelmäßig Chelat. Die Uni Klinik in Giessen hat letztes Jahr den Stand wieder dilatiert d.h frei gemacht, denn d e r hatte sich zu gesetzt. Die Aderinnenhaut erkennt den Stand als Fremdkörper und vereinigt sich wieder. Wortlaut einer Kardiologinn !!! Bei dem Herzkatheter wunderte sich die Ärzteschaft, dass mein Vater nach so langer Zeit noch lebt, und dass seine Atherien f r e i sind!!!!!!! Mein Vater wird dieses Jahr 80 Jahre alt, und erfreut sich bester Gesundheit. Natürlich sind Ärzte gegen Chelat, die teuren Geräte und ihren Lohn finanzieren sie durch Herzop's. Mit Chelat würden ihnen die Patienten wegbrechen. Chelat funktioniert, deshalb muss es in der Öffentlichkeit verunglimpft werden. Sie haben sebst geschrieben, das Chelat eine hochdosierte Vitamin und Spurenelement Terapie ist. Um einer Aussschwemmung entgegen zu wirken, werden Mineralien und Vitamine der Chelatinfusion zugegeben. Und dass eine Einstichstelle mal brennt, wegen Vene nicht richtig getroffen, passiert jeden Tag bei anderen Infussionen auch. Die Abbau Produkte werden über die Niere ausgeschieden, dass heisst, die Nieren müssen gesund sein. Das ist auch alles was zwingend beachtet werden muss. Die Kosten können variiren, mein Vater bekommt einmal im Monat 1/4 Infusion, für ca. 45 Euro, mit Vitaminen und Mineralstoffen. Ist ein geringer Betrag zu dem Nutzen den er durch Chelat hat. Natürlich bleibt es ihm sein Leben lang. Er hat ja, dank Chelat, auch ein Leben das lang andauert!!! Und der Arzt, der Chelat anbietet, verdient natürlich auch. Alle Kardiologen, die ihre Patienten aufschneiden um deren Leben zu retten verdienen gut daran. Nur deren Akzeptanz, in der Gesellschaft, ist viel höher, als ein Arzt der Leben rettet durch viele Infusionen. Eine Bypass OP, die durch Infusionen vermieden werden kann, wer da überlegen muss, hat noch nie den Brustkorb geöffnet bekommen. Ich muss nicht lange überlegen, mein Vater lebt und hat ein lebenswertes Leben mit Chelat. Die Schulmedizin ist sinnvoll, ohne Zweifel. Mein Vater hat sich auf beides eingelassen und ist von Chelat überzeugt. Er würde sich nie wieder der Tortur einer OP unterziehen, er hat einen besseren Weg gefunden....Chelat. Und Chelat kann noch mehr, es wird nur nicht public gemacht. Ich kann nur jedem empfehlen, Chelat als Terapieform in Betracht zu ziehen. Und an Ärzte gerichtet, Chelat ist die Zukunft. Nehmen Sie es in Ihr Programm auf. Ihre Patienten werde dankbar sein, wie Sie es noch nie erlebt haben!

  • Dagmar schrieb am 06.04.2014, 09:47 Uhr

    Wie schade. Mein Kommentar war kritisch, und wird nicht veröffentlicht..........! Dass läßt tief ins System blicken.

    • FID Gesundheitswissen antwortete am 06.04.2014, 15:09 Uhr

      Hallo Dagmar, Ihr Kommentar vom 31. März wurde veröffentlicht, gleich über Ihrem letzten Beitrag. Wir zensieren keine kritischen Inhalte auf dieser Seite. Viele Grüße, Ihr Team von FID-Gesundheitswissen

  • petra schrieb am 29.06.2014, 00:02 Uhr

    Ich habe chelattherapie durchgemacht und meine probelme sind weg- allergie, müdigkeit, kopfschmerzen .. alles wie weggezaubert! Gott sei dank dass es alternative medizin gibt!!

    • Tino antwortete am 22.07.2014, 15:47 Uhr

      Auch ich kann Positives von der Therapie berichten. Eine allgemeine gesundheitliche Verbesserung / Wohlbefinden hat sich eingestellt. Von den Nebenwirkungen habe ich auch nach ca. 30 Infusionen nichts gemerkt (Ausnahme 1x Brennen an der Einstichstelle).

  • Richter schrieb am 30.07.2014, 01:36 Uhr

    Guten Tag Frau Schneider, den Artikel können Sie doch nicht ernst meinen. Bin schockiert. Die Chelattherapie ist die einzig und auch schonende Art relativ schnell zu entgiften. Als Molekularzt messe ich ja auch die Belastung und die Veränderung. Das sind doch Fakten. Und die Schwermetalle verursachen nun nachweislich verschiedene Erkrankungen wie Krebs und neurodegenerative Erkrankungen wie MS, ALS und Demenz. Die Ursache muss dann so schnell wie möglich beseitigt werden. Und die Mitochondriopathie stecken Sie gleich mit in den Topf. Sie haben doch eine Verantwortung gegenüber dem Leser. Das ist schon alles auch Schulmedizin, nur ein Ebene tiefer, eben auf intrazellulärer Ebene. Das ist absolut moderne Medizin und hilft vielen kranken und leidgeplagten Menschen. Bitte Frau Schneider, halten Sie sich an die Fakten, bewerten Sie objektiv und lesen Sie umfassend, wenn Sie sich mit solchen Themen beschäftigen. Es gibt Leser, die glauben Ihnen, weil sie es nicht besser wissen. Bitte!

  • Ralf schrieb am 10.09.2014, 17:02 Uhr

    Einige gesetzliche Krankenkassen in Deutschland übernehmen die Kosten der Chelattherapie. Wie kommen Sie zu Ihrem Urteil die Finger von der Therapie zu lassen? Wegen: "Zu einem vernichtenden Urteil kommt Professor Edzard Ernst vom Departement of Complementary Medicine in Exeter". Halten sie die Mitarbeiter von ges KK für soooo doof? Beste Grüße und recherchieren sie besser, Frau Kollegin.

  • Vrancken schrieb am 06.10.2014, 16:48 Uhr

    Klingt leider sehr nach "pro Pharma-Industrie." Es gibt sehr wohl eine Doppelblindstudie, die 2003 - 2013 in den USA von Prof. XY (keine Zeit im Mom., den Namen zu suchen) durchgeführt wurde. Dieser kam zu durchaus sehr positiven Ergebnissen für Dia- betiker und Gefäßerkrankungen. Wer hat Recht? - die alte Krux.

  • Monika Königstein schrieb am 20.11.2014, 12:23 Uhr

    Liebes Frau Schneider, nach so vielen Zitaten und hierher geschleppten FREMD-Informationen sollten Sie vielleicht erst einmal in Erwägung ziehen, eigene Erfahrungen mit der Chelat-Therapie zu machen, ehe Sie Menschen, für die diese Therapie unter Umständen lebensrettend ist, Angst einzujagen. Oder anders ausgedrückt: "Wer keine Ahnung hat,...!" Mit freundlichen Grüßen, Monika Königstein, Heilpraktikerin .

    • Runde antwortete am 23.12.2014, 00:23 Uhr

      Ich habe gerade heute eine erste ausleitung erfahren und fühle mich ausgezeichnet nach jahrelangen unnützen besuchen bei Ärzten.

  • Naturheil schrieb am 27.02.2015, 16:04 Uhr

    Interessant das eine die mit Pflanzen arbeitet soviel Wert liegt auf die Pharma gekaufte Wissenschaft. Chelat ist wrklich nicht ungefährlich den sie bringt effektiv die metalle aus den bindegewebe in freien bahn. Na ja, was soll man erwarten von eine entgiftung wenn die gifte nicht freigesetzt wird. Ist ja wie die Läute die eine Darmreinigung machen wollen, klagt aber über Durchfall. Am besten soll man die Metalle in Körper lassen, denn dann haben wir mal Parkinson, Demenz, Kolitis Ulzerosa, Polyneurophatien und 300 WISSENSCHAFTLICHE NACHGEWIESEN GESUNDHEITSSCHADEN. Soviel zu ´Thema Wissenschaft. Nun mal bemerkenswert in der "Journalistische Meinung" es ist eine Therapie die nur ein Placebo ist aber Tödlich änden kann... aha, ein Placebo ist meines wissens milchpille, sind meistens nutzlos aber nicht Gefährlich. Was den nun? Placebo oder nicht? Ob das ein Placebo ist, ist einfach zu prüfen. Mach ein Amalgam urin test ohne das Chelat, dann nach denn Chelat. Wenn Sie jemals Seefisch (Tunfisch) oder Zahnfüllung gehabt haben dann wird der test voher negativ und nacher positiv. Schon ist der Placebo Spuck dahin. Quatsch ist so eine nötwendiges nachgehen zu kritisieren denn Schwermetalle ist schädlich und aktuell. Wer gegen der entgiftung ist, ist für der vergiftung. So einfach ist das! Und nein ich verkaufe diese therapie nicht, bin aber nicht Narr genug um dagegen zu sein.

  • Alex schrieb am 06.03.2015, 15:51 Uhr

    Ich frage mich wie man so einen Bericht verfassen darf, nur mit eigenen Behauptungen ?! Ich arbeite seit Jahren mit der Therapie und bin immer noch begeistert über den gesundheitlichen Erfolg meiner Patienten!

    • Thor antwortete am 30.03.2015, 20:50 Uhr

      Also mir hat es geholfen. Das ist jetzt schon acht Jahre her. MIr ging es bei der Therapie gut und anschließend zu vorher sehr viel besser. Der Wertevergleich war enorm.