Dickdarmkrebs: Hier erhalten Sie weitere Hilfe
Mehr Informationen zum Thema finden Sie auf der Übersichtsseite Dickdarmkrebs
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Wenn Sie an Dickdarmkrebs erkrankt sind, haben Sie vielleicht neben der medizinischen Therapie das Bedürfnis nach emotionaler Unterstützung.
- Der Krebsinformationsdienst (KID) des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg beantwortet bundesweit Fragen zum Thema Krebs. Er ersetzt keinesfalls das Gespräch mit dem Arzt, kann aber helfen, sich darauf besser vorzubereiten.
- Der KID vermittelt auch Adressen von Einrichtungen der Krebsbehandlung, Nachsorge und Beratung und nennt Bücher und Broschüren. Der KID ist von Montag bis Freitag von 8.00 Uhr bis 20.00 Uhr unter der Telefonnummer 0 62 21 / 41 01 21 zu erreichen.
Unter www.krebsinformation.de bietet der KID im Internet umfangreiche, leicht verständliche Informationen zum Thema Krebs und nennt Institutionen, Kliniken und Selbsthilfegruppen.
- Die Deutsche ILCO e. V. (Ileostomie-Kolostomie-Vereinigung) betreut viele Selbsthilfegruppen im ganzen Bundesgebiet, in denen sich Menschen mit einem künstlichen Darm- oder Blasenausgang regelmäßig treffen.
Krebspatienten können sich über Ängste und Alltagsprobleme austauschen und manchmal Ratschläge geben.
Adresse:
Deutsche ILCO e.V.
Landshuter Str. 30
85356 Freising
Tel.: 0 81 61 / 93 43 - 01 und - 02
Fax: 0 81 61 / 93 43 04.
Die Nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen (NAKOS) vermittelt Adressen.
Adresse:
NAKOS
Albrecht-Achilles-Str. 65,
10709 Berlin,
Tel. 0 30 / 89 14 04 9.
Psychosoziale Beratungsstellen, die es in vielen Städten undGemeinden gibt, bieten Krebspatienten und deren Angehörigen zudem Informationen und Rat zu Nachsorge, Kur- und Rentenangelegenheiten.