Darmkrebs: Senken Sie Ihr Risiko
Mehr Informationen zum Thema finden Sie auf der Übersichtsseite Darmkrebs
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Gehen Sie ab 45 auch unbedingt zur kostenlosen Vorsorgeuntersuchung – denn im Frühstadium ist die Erkrankung heilbar!
Jedes Jahr wird bei etwa 57.000 Bundesbürgern ein bösartiger Darmtumor festgestellt, ca. 30.000 Patienten sterben daran. Damit ist der Darmkrebs die häufigste Krebserkrankung in unserem Land. Das müsste nicht sein!
Schon 10 Jahre vorher sind Darmkrebs-Vorstufen erkennbar Leider gehen die meisten Menschen erst dann zum Arzt, wenn die Anzeichen für eine schwere Darmerkrankung unübersehbar sind. Sorgen Sie unbedingt rechtzeitig vor! Bei keiner Krebsart gibt es heute so gute Früherkennungsmethoden, die eine beginnende Erkrankung bereits im noch ungefährlichen Anfangsstadium entdecken können.
Jedes Jahr wird bei etwa 57.000 Bundesbürgern ein bösartiger Darmtumor festgestellt, ca. 30.000 Patienten sterben daran. Damit ist der Darmkrebs die häufigste Krebserkrankung in unserem Land. Das müsste nicht sein!
Schon 10 Jahre vorher sind Darmkrebs-Vorstufen erkennbar Leider gehen die meisten Menschen erst dann zum Arzt, wenn die Anzeichen für eine schwere Darmerkrankung unübersehbar sind. Sorgen Sie unbedingt rechtzeitig vor! Bei keiner Krebsart gibt es heute so gute Früherkennungsmethoden, die eine beginnende Erkrankung bereits im noch ungefährlichen Anfangsstadium entdecken können.
Schon 10 Jahre vor der manifesten Darmkrebserkrankung bilden sich im Darm kleine blutende Schleimhautwucherungen, so genannte Polypen, die mehrere Jahre brauchen, um sich in einen Krebstumor umzuwandeln. Werden sie frühzeitig erkannt und entfernt, ist die Krebserkrankung gebannt.
Wenn Sie über 56 Jahre alt sind, reicht in der Regel eine kostenlose Darmspiegelung alle 10 Jahre aus, um auf Nummer sicher zu gehen.
Falls Sie sich vor der Darmspiegelung fürchten, sollten Sie Ihren Arzt um ein kurz wirksames Beruhigungsmittel bitten. Dann bekommen Sie von dieser Untersuchung, die übrigens fast 90 % der Betroffenen als „gering belastend“ bis „störend, aber erträglich“ empfinden, nichts mit.
Schützen Sie sich mit Gemüse und Milchprodukten!
Auch wenn die Vorsorgeuntersuchung keinen Hinweis auf eine Krebsvorstufe ergeben hat, sollten Sie Ihre Ernährungsweise überprüfen. Denn zahlreiche große Untersuchungen haben in den vergangenen Jahren eindeutig belegt: Mit den richtigen Nahrungsmitteln können Sie Ihr Darmkrebsrisiko um fast 70 % senken!
Den besten Schutz mit 40 % bietet Ihnen die tägliche Zufuhr von 35 g pflanzlichen Faserstoffen, die die Darmreinigung fördern und krebserregende Darmtoxine binden.
Wie eine Untersuchung der Universität Jena ergab, die die Hochschule im April 2006 veröffentlichte, wirkt der Ballaststoff Inulin sogar doppelt: Er fördert nicht nur das Wachstum der „guten“ Darmbakterien, sondern seine Abbauprodukte kurbeln auch die Krebs-Abwehrreaktion der Darmzellen direkt an.
Inulin wird inzwischen aus Chicoreewurzel gewonnen und v.a. Joghurt zugesetzt. Dieser sowie andere Milchprodukte mit hohem Kalziumgehalt beugen ebenfalls dem Darmkrebs vor. Das belegte eine aktuelle Studie des Karolinska Instituts in Stockholm/Schweden an über 45.000 Männern. Wenn Sie dann noch auf fettes oder scharf angebratenes Fleisch, Alkohol sowie Nikotin verzichten, erreichen Sie eine optimale Entlastung Ihres Darms.
Wenn Sie über 56 Jahre alt sind, reicht in der Regel eine kostenlose Darmspiegelung alle 10 Jahre aus, um auf Nummer sicher zu gehen.
Falls Sie sich vor der Darmspiegelung fürchten, sollten Sie Ihren Arzt um ein kurz wirksames Beruhigungsmittel bitten. Dann bekommen Sie von dieser Untersuchung, die übrigens fast 90 % der Betroffenen als „gering belastend“ bis „störend, aber erträglich“ empfinden, nichts mit.
Schützen Sie sich mit Gemüse und Milchprodukten!
Auch wenn die Vorsorgeuntersuchung keinen Hinweis auf eine Krebsvorstufe ergeben hat, sollten Sie Ihre Ernährungsweise überprüfen. Denn zahlreiche große Untersuchungen haben in den vergangenen Jahren eindeutig belegt: Mit den richtigen Nahrungsmitteln können Sie Ihr Darmkrebsrisiko um fast 70 % senken!
Den besten Schutz mit 40 % bietet Ihnen die tägliche Zufuhr von 35 g pflanzlichen Faserstoffen, die die Darmreinigung fördern und krebserregende Darmtoxine binden.
Wie eine Untersuchung der Universität Jena ergab, die die Hochschule im April 2006 veröffentlichte, wirkt der Ballaststoff Inulin sogar doppelt: Er fördert nicht nur das Wachstum der „guten“ Darmbakterien, sondern seine Abbauprodukte kurbeln auch die Krebs-Abwehrreaktion der Darmzellen direkt an.
Inulin wird inzwischen aus Chicoreewurzel gewonnen und v.a. Joghurt zugesetzt. Dieser sowie andere Milchprodukte mit hohem Kalziumgehalt beugen ebenfalls dem Darmkrebs vor. Das belegte eine aktuelle Studie des Karolinska Instituts in Stockholm/Schweden an über 45.000 Männern. Wenn Sie dann noch auf fettes oder scharf angebratenes Fleisch, Alkohol sowie Nikotin verzichten, erreichen Sie eine optimale Entlastung Ihres Darms.
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