Krebs ist eine Krebsart, die überwiegend genetisch bedingt ist. Schäden in der Erbsubstanz führen dazu, dass sich die Zellen unkontrolliert vermehren und wuchern. Je älter Sie werden, desto wahrscheinlicher ist es, dass dies in den Zellen Ihrer Darmschleimhaut passiert. Darüber hinaus haben Menschen, bei denen es schon einmal Dickdarm- oder Mastdarmkrebs in der Familie gab, ein um mindestens 30 % erhöhtes Risiko.

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Diese Symptome können auf Darmkrebs hinweisen: Zum Beispiel der Wechsel zwischen Verstopfung und Durchfall, unerklärliche Blähungen, Völlegefühl und Krämpfe, Schermezn vor und beim Stuhlgang, wiederkehrender plötzlicher Stuhldrang mit gerinem Ergebnis...

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Wenn sich bei den ärztlichen Untersuchungen der Krebsverdacht bestätigt, müssen Sie sich operieren lassen. Bei einer solchen Operation wird der Bereich um den Tumor mit den Lymphknoten entfernt. Viele Patienten haben Angst, dass sie danach einen künstlichen Darmausgang brauchen. Das ist aber fast nie der Fall. 99 % der Operierten brauchen ihn nicht.

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Diese Untersuchungen gehören zur Darmkrebs-Vorsorge: Die Krankenkasse zahlt Ihnen ab dem 45. Lebensjahr einen Test auf verstecktes Blut im Stuhl (Hämoccult-Test) und eine Tastuntersuchung des Enddarms. Ab dem 56. Lebensjahr zahlt Ihnen die Krankenkasse eine Darmspiegelung.

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Ihr Darmkrebs-Risiko können Sie senken indem Sie zum Beispiel auf ausreichend Balllasstoffe in Ihrer Nahrung achten. Vermeiden Sie außerdem Nahrungsmittel wie weißes Mehl und polierten Reis. ReichernSo senken Sie Ihr Darmkrebsrisiko Sie möglichst viele Mahlzeiten zusätzlich mit Weizenkleie, z. B. aus dem Reformhaus, an. Trinken Sie genügend zum Essen, damit die Ballaststoffe aufquellen können...

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+ + + News zu "Darmkrebs" + + +

Bei Darmkrebs in der Familie: Rechtzeitig Vorsorge treffen!

07.10.2011 06:00 

Wenn eines Ihrer Familienmitglieder an Darmkrebs erkrankt ist, sollten sich seine Angehörigen ebenfalls um eine Vorsorgeuntersuchung kümmern. Denn die Krebsart kann auch erblich bedingt sein. Liegt eine []

Darmkrebs in der Familie erhöht Ihr eigenes Risiko deutlichDarmkrebs: Mehr Sicherheit durch neuen FrüherkennungstestAb in die Sonne – denn sie schützt Sie vor Darmkrebs

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In Erprobung sind derzeit Untersuchungsmethoden als Screeningtests zur Früherkennung von Dick- und Enddarmkrebs, die sich von der herkömmlichen Koloskopie unterscheiden, zum Beispiel eine Koloskopie, die mittels eines Computertomogramms Bilder liefert (virtuelle Endoskopie) oder Tests zum Nachweis einer abnormalen DNS im Stuhl.

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Bei einigen Untersuchungen können Darmtumore in den unteren Abschnitten und im Rektum ausfindig gemacht werden. Andere Verfahren erfassen die gesamte Länge des Dickdarms. Fragen Sie Ihren Arzt, welcher Test für Sie am besten ist. Ihr Arzt empfiehlt Ihnen vielleicht eine Änderung Ihrer Ernährungsgewohnheiten oder Zurückhaltung bei ASS (z. B. Aspirin®) und anderen Medikamenten einige Tage vor der Untersuchung.

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In den letzten Jahren sind Darmkrebs-Schnelltests groß in Mode gekommen. Sie ersprechen eine schnelle und einfache Diagnose: Wenn Sie zum Beispiel eines Tages etwas Blut im Stuhl entdecken, können Sie rasch einen solchen Test machen und haben spätestens einige Tage danach Klarheit, ob Sie an Darmkrebs leiden.

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Menschen, die gerne viel Fleisch essen, sind nach jüngsten Studienergebnissen der „European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition“ EPIC eher gefährdet, an Darmkrebs zu erkranken, als jene, die wenig oder gar keines zu sich nehmen. Wer häufig Fisch isst, senkt das Risiko. Frühere Untersuchungsergebnisse hatten bereits auf diese Zusammenhänge hingewiesen.

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