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Brustkorbmagen: Normalerweise verursacht er keine Beschwerden

Haben Sie eigentlich schon einmal etwas von dem zunächst einmal sehr merkwürdig anmutenden Begriff Brustkorbmagen gehört? Was es damit genau auf sich hat, verraten wir Ihnen hier:

Brustkorbmagen: Das steckt dahinter

Ein Brustmagen wird auch upside-down-stomach genannt. Dabei ist der Magen nach oben in den Brustkorb gerutscht. Möglich wird das durch einen Bruch des Zwerchfells.

Normalerweise verursacht ein solcher Brustmagen allerdings keine Schmerzen oder andere Beschwerden. Es kann andererseits jedoch zu Blutungen und Unwohlsein kommen.

Das wird dagegen unternommen

In solchen Fällen muss der Zwerchfell-Bruch operativ geschlossen werden. Dabei wird dann auch der Magen wieder zurück in den Bauchraum verlegt und hier fixiert.

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Dr. Martina Hahn-Hübner
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Alte Kommentare
  • Lenzhofer Hans schrieb am 13.10.2011, 17:05 Uhr

    Sehr geschätzte Frau Doktor Hahn. Mein Bruder hat als Folge vom Zwerchfellbruch über lange Zeit an Refluxbeschwerden gelitten und jeweils reaktiv mit Medikamenten behandelt. Seit heute hat er die Diagnose bösartiges Karzinom der Speiseröhre! Frage: Welche Therapieformen sind Ihnen bekannt? Vielen Dank für eine weiterführende Antwort. Beste Grüsse Hans Lenzhofer