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Bluthochdruck: Natürliche und sanfte Alternativen

Einer von drei Deutschen hat zu hohen Blutdruck (über 120/80 mm Hg), doch nur die Hälfte wird behandelt und nur ein Bruchteil derer wird richtig behandelt. Unkontrollierter Bluthochdruck tut nicht weh, erhöht aber das Risiko für diese lebensbedrohlichen Erkrankungen dramatisch: Herzinfarkt, Schlaganfall, Demenz, Herz- und Nierenversagen.

Pillen helfen, deshalb greifen Ärzte immer gleich zum Rezeptblock. Doch es gibt auch alternative, natürliche Möglichkeiten, den Hochdruck in seine Grenzen zu verweisen.

Natürliche Alternativen gegen Bluthochdruck

  • Essen Sie weniger Natrium (Kochsalz) und dafür mehr kaliumreiche Lebensmittel. Kalium unterstützt unsere Muskelfunktionen, auch die unseres Herzens und der gefäßnahen Muskulatur. Kaliumträger sind beispielsweise Bananen, Melonen, Orangen, grüne Bohnen, Tomaten und Pflaumen.
  • Essen Sie regelmäßig eine Handvoll Nüsse. Deren natürlicher Gehalt an gesunden, ungesättigten Fettsäuren hat entzündungshemmende Wirkung und senkt den Blutdruck. Gut sind Walnüsse, Mandeln, Pistazien. Auch gut: Lachs, Leinsamen, Raps- und Olivenöl.
  • Nehmen Sie genügend Eiweiß zu sich. In einer Studie konnte eine tägliche Eiweißzufuhr von 20 Gramm Molke den Blutdruck innerhalb von acht Wochen um durchschnittlich 8 mm Hg senken. Faustregel: Essen Sie täglich so viel Gramm Eiweiß, wie Ihr Körpergewicht in Kilogramm beträgt.
  • Verbessern Sie Ihre Vitamin-D-Versorgung. Halten Sie sich täglich 20 bis 30 Minuten im Freien auf. In der dunklen Jahreszeit kann Ihnen ein Supplement mit 2.000 bis 4.000 IU Vitamin D3 helfen.
  • Entspannen Sie sich allein oder in der Gruppe. Zum Beispiel mit Hilfe einer Entspannungs-CD oder mit Übungen aus dem Tai Chi- oder Qigong-Bereich. Auch gut: Die progressive Muskelentspannung nach Jacobson. Entspannungsübungen können den Blutdruck um bis zu 10 mm Hg senken.
  • Manchmal sind auch verstellte Wirbel an zu hohem Blutdruck schuld, speziell dann, wenn Sie häufig unter Nackenschmerzen leiden. Dann hilft ein Chiropraktiker mit einer Neuausrichtung derselben.

Tai Chi verringert Ihren Bluthochdruck deutlich

Im asiatischen Raum gibt es einige Bewegungsformen, die aus langsamen, fließenden Bewegungen bestehen. Dazu gehören zum Beispiel Tai Chi oder Qi Gong. Lange galten sie hier im Westen nicht als echte Fitness-Übungen, denn praktizieren Sie diese, „powern“ Sie sich ja nicht wirklich aus. Heute sind wir einen Schritt weiter.

Wir wissen, welchen großen Einfluss die Übungen auf unsere Gesundheit haben können. Eine neue Erkenntnis gewannen nun Forscher der Shanghai University of Sport in China, die 35 Studien zum Thema Tai Chi unter die Lupe nahmen. Dabei fanden sie heraus, dass gerade Menschen mit Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems von Tai Chi profitieren. Der Grund dafür: Die Bewegungen senken den Blutdruck.

Diejenigen Studienteilnehmer, die regelmäßig Tai Chi praktizierten, konnten ihren systolischen Blutdruck durchschnittlich um 9,12 mmHg und den diastolischen um 5 mmHg verringern. Und noch ein positiver Effekt zeigte sich: Die Übungen senkten den Cholesterinspiegel deutlich, wovon das Herz wiederum profitierte.

Neben der körperlichen Gesundheit profitiert auch das seelische Wohlergehen davon, wenn Sie regelmäßig Tai Chi praktizieren. Es hat sich in weiteren Studien gezeigt, dass sich bei Menschen mit Depressionen die Grundstimmung deutlich verbessert, wenn sie Tai Chi-Übungen regelmäßig durchführen.

Bluthochdruck: Mit Heilpilzen hat Ihr Herz „gut lachen“

Nach den langjährigen Erfahrungen des Mykotroph Institutes, einem der renommiertesten Institute für Pilzheilkunde in Europa, haben sich Heilpilze als starke Verbündete in der Vorbeugung und Behandlung von Bluthochdruck erwiesen. Die Heilpilze wirken ganz natürlich und sind praktisch nebenwirkungsfrei. Sie werden zur Vorbeugung und bei leichteren Formen von Hypertonie sehr empfohlen. Denn Heilpilze unterstützen auf ganzheitliche Weise die natürliche Regulation des Blutdrucks.

Welche Pilze dabei genau zum Einsatz kommen, hängt vom individuellen Verlauf und der Ausprägung der Gesundheitsstörung ab. Bei konstant erhöhtem Blutdruck können der Maitake, der Shiitake und der Pleurotus die Notwendigkeit zur Einnahme blutdrucksenkender Medikamente reduzieren: So ermöglicht der Maitake eine bessere Verstoffwechslung der Blutfette (Triglyzeride), der Shiitake sorgt für eine Erhöhung des „guten“ HDL-Cholesterins und der Pleurotus senkt den Homocystein-Wert. Blutfette (Triglyzeride), HDL-Cholesterin und der Homocystein-Wert sind allesamt entscheidende Faktoren, wenn die Regulierung bzw. Senkung des Blutdrucks angestrebt wird.

Sind entzündliche Prozesse und Gefäßveränderungen im Spiel, empfehlen sich die Heilpilze Reishi und Auricularia. Sie wirken entzündungshemmend und cholesterinsenkend, verbessern die Fließfähigkeit des Blutes und können so der gefürchteten Bildung von Thrombosen entgegenwirken. Alle hier beschriebenen Wirkungen beruhen auf der Gabe von Heilpilzpulver, das aus dem ganzen Pilz hergestellt wurde. Sie können aber auch Pilze verzehren, die hier im Gemüsefachhandel angeboten werden.

Ausführliche Informationen zur Pilzheilkunde finden Interessierte auf der Website vom MykoTroph Institut für Ernährungs- und Pilzheilkunde unter http://www.HeilenmitPilzen.de.

Bei persönlichen Fragen steht das Team von MykoTroph montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr unter der Hotline 06047-988530 für eine kostenfreie und individuelle Beratung zur Verfügung.  Ziel des Instituts ist es, das Wissen um die vorbeugende und heilende Wirkung von Pilzen in Deutschland und in Europa einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen

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