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Angina pectoris: Symptome, Diagnose und Therapie

Die Angina pectoris ist eine Herzkrankheit. Es handelt sich um eine Durchblutungsstörung des Herzmuskels, die durch verengte Koronararterien (Herzkranzgefäße) entsteht. Durch die mangelnde Versorgung des Herzens mit Sauerstoff stellen sich bei den Betroffenen Schmerzen in der Brust ein, die in der Regel innerhalb weniger Minuten von selbst wieder verschwinden. Auch das Einnehmen eines Nitro-Präparats kann nötig und hilfreich sein. Ursache der Angina pectoris ist meistens die Verkalkung der Herzkranzgefäße.

Inhaltsverzeichnis:

  1. Typische Symptome der Angina pectoris
  2. Behandlungsmöglichkeiten
  3. Ein neues Herzmittel
  4. Angina als Symptom für die Koronare Herzkrankheit

Angina Pectoris© Adobe Stock – Eisenhans

Typische Symptome der Angina pectoris

Typische Beschwerden bei einer Angina pectoris sind unter anderem Schmerzen und Brennen hinter dem Brustbein, die bis in die Arme oder den Hals ausstrahlen können. Auch Schwitzen und Atemprobleme zählen zu den Beschwerden der koronaren Herzerkrankung. Meistens werden die typischen Symptome durch körperliche oder seelische Belastung oder zu üppige Mahlzeiten ausgelöst.

Um den akuten Angina pectoris-Anfall zu beenden, ist ein Nitro-Präparat nötig, das in den Mundraum gesprayt wird, wo es von der Mundschleimhaut sehr schnell aufgenommen wird. Bleiben die Schmerzen trotz Nitro gleich, kann das ein Hinweis auf einen Herzinfarkt sein und es sollte umgehend ein Notarzt gerufen werden. Nitro-Spray ist nur dazu gedacht, einen akuten Anfall zu beenden. Als alleinige Angina pectoris-Therapie ist es keinesfalls ausreichend. Stattdessen muss durch eine Intervalltherapie die Verkalkung der Herzkranzgefäße aufgehalten werden.

Die vier Stadien

  1. Schweregrad: Keine Herzanfälle bei normaler Belastung. Gartenarbeit, Schneeschaufeln oder leichter Sport sind möglich.
  2. Schweregrad: Geringe Einschränkungen bei normaler Tätigkeit. Herzanfälle typischerweise bei schnellem Treppensteigen, Bergaufgehen oder nach dem Aufstehen.
  3. Schweregrad: Deutliche Einschränkung der Leistungsfähigkeit. Herzattacken bereits beim An- und Ausziehen, bei längerem Spazierengehen oder leichter Hausarbeit.
  4. Schweregrad: Sehr starke Einschränkung. Bei jeder kleinen Belastung oder sogar in Ruhe sind Attacken möglich.

Die stabile Angina pectoris

Die stabile Form gilt als Ergebnis einer weitgehend fixiert verengenden Herzkranzarterie. Dadurch reduziert sich der Blutfluss zum Herzmuskel. Brustschmerzen (häufig kombiniert mit einem Druckgefühl hinter dem Brustbein) treten bei körperlicher Belastung auf.

In den meisten Fällen folgt die stabile Angina pectoris einem vorhersagbaren Muster. Patienten spüren zum Beispiel immer dann ein Engegefühl und Druck in der Brust, wenn sie eine bestimmte Zeit oder Entfernung gelaufen sind. Taucht eine stabile Angina pectoris im Zusammenhang mit körperlicher Bewegung auf, verschwindet sie innerhalb von Minuten nach Beendigung der Anstrengung.

Die instabile Angina pectoris

Die ersten Angina pectoris-Anzeichen können unvorhersehbare Brustschmerzen während Ruhephasen oder während des Schlafs sein. Sie deuten auf den Beginn einer instabilen Angina pectoris hin. Lief man früher 20 Minuten oder länger vor dem Engegefühl in der Brust, so überkommt einen jetzt nach fünf Minuten dasselbe Gefühl: Dann entwickelt sich unter Umständen diese ernstere Form einer Angina pectoris.

Als Ursache hierfür gilt das plötzliche Ablösen eines Fettdepots in einer Herzkranzarterie. Ein kleines Blutgerinnsel entsteht an der Verletzungsstelle, sodass sich die Arterie schneller verengt oder vollständig blockiert. Eine instabile Angina pectoris erfordert in vielen Fällen einen Krankenhausaufenthalt, denn das Herzinfarktrisiko beträgt etwa 25 Prozent. Diese Form der Brustschmerzen geht eventuell in einen kleineren oder größeren Herzinfarkt über.

Die variable Angina pectoris

Die dritte Form ist die variable Angina pectoris. Hier krampfen die Muskelfasern, welche die Herzkranzarterien umgeben, unkontrolliert. Im Falle einer variablen Angina verengt sich unter Umständen der Hohlraum des Gefäßes (Lumen) oder verschließt sich sogar kurzzeitig ganz. Diese Form tritt meist bei Menschen auf, die nicht unter Arterienverkalkung (Arteriosklerose) leiden. Die Krämpfe treten ohne offensichtliche Ursache auf oder stellen das Ergebnis von emotionalem Stress, Unterkühlung oder Tabakrauch dar.

Als typische Symptome gelten starke, kurz anhaltende Brustschmerzen. Krämpfe treten häufig nachts auf und reißen die Betroffenen aus dem Schlaf. Herzrhythmusstörungen gelten als häufige Begleiterscheinung während der Perioden ungleichmäßiger Durchblutung des Herzens. Dabei können Patienten sogar ohnmächtig werden.

Behandlungsmöglichkeiten

Abhängig von der jeweiligen Position der Arterienverengung benötigt die Angina eine unterschiedliche Behandlung. Die Forschung zeigte, dass Medikamente genauso effektiv wie Bypass-Operationen anschlagen, wenn Verengungen in einer bis zwei Arterien außer der linken Hauptarterie auftreten. Der linke Hauptstamm stellt nämlich die Hauptversorgungsleitung für das Herz dar. Sind jedoch alle drei Hauptarterien oder der linke Hauptstamm betroffen oder ist Ihre Herzfunktion herabgesetzt, dann brauchen Sie eine aggressivere Therapie: Hier sorgt eine Bypass-Operation für eine höhere Überlebensrate nach fünf Jahren. Bei anderen Patienten empfehlen sich Angioplastie und Stents.

In manchen Fällen wie einer langen, komplizierten oder vollständigen Blockade der Gefäßes bewirkt ein Bypass eine höhere sofortige Erfolgsrate als eine Angioplastie. Faktoren wie Diabetes, Bluthochdruck, vorangegangene Infarkte oder fortgeschrittenes Alter beeinflussen die Entscheidung für die eine oder andere Therapieform beeinflussen. Behandlungskosten, die Länge des Krankenhausaufenthaltes und die Wahrscheinlichkeit von nachfolgenden Behandlungen sind weitere Aspekte, die Sie berücksichtigen sollten.

Heilung durch Medikamente

Medikamente helfen dabei, den Sauerstoffbedarf Ihres Herzens zu reduzieren oder Ihre Gefäße zu entspannen. Dabei ist eine Verstärkung des Blutflusses möglich. Zur medikamentösen Behandlung gehören folgende Mittel:

  • Beta Blocker (z. B. Atenolol, Bisoprolol, Metoprolol)
  • nitratartige Verbindungen (z. B. Isosorbid, Nitroglycerin)
  • Calcium-Kanal-Blocker (z. B. Amplodipin, Diltiazem, Nifedipin, Verapamil).

Zusätzlich empfehlen viele Ärzte Acetylsalicylsäure (z. B. Aspirin®) oder andere Mittel empfohlen, die vor Blutgerinnseln schützen. Statine und ACE-Hemmer vermindern das Risiko für Herzinfarkt und Tod.

Angioplastie

Bei diesem Verfahren führen die Ärzte ein langes, dünnes Röhrchen (Katheter) in eine Arterie Ihres Armes oder der Leiste ein. Mit Hilfe eines Röntgengerätes führt der Chirurg den Katheter bis zu den verengten Herzkranzgefäßen. Dann schiebt er einen zweiten, kleineren Katheter in den ersten. An der Spitze des zweiten Katheters befindet sich ein winziger entspannter Ballon, den man durch den Engpass in der Arterie schiebt. Das kurzzeitige Aufpumpen des Ballons verdrängt die Plaques und dehnt die Gefäße, sodass das Blut leichter fließt. Bei vielen Angioplastien setzt man eine kleine sprungfederförmige Spirale (Stent) ein. Wenn der Ballon darin aufgepumpt ist, fixiert sich der Stent an die erweiterte Stelle der Arterie und verhindert eine unmittelbare Wiederverengung des Gefäßes nach der Entspannung des Ballons.

Aus diesem lässt der Chirurg dann die Luft ab und entfernt den Ballon, während der Stent an Ort und Stelle bleibt. Jedoch kommt es in 12 bis 20 Prozent der Fälle zu einer Restenose: Die Symptome treten nach einigen Monaten wieder auf. Neuere Untersuchungen zeigten, dass einekurzzeitige Bestrahlung das Risiko einer erneuten Verengung innerhalb eines Stents verhindern kann. Dazu verwenden die Ärzte einen Katheter mit einer radioaktiven Substanz. Diese Methode nennt sich „Intrakoronare Brachytherapie“. Gewöhnlich setzt man sie nur zur Behandlung einer Restenose ein. Eine Koronar-Angioplastie führt der Chirurg im Normalfall unter örtlicher Betäubung durch. Je nach Ihrer besonderen Situation dauert die Behandlung etwa eine Stunde. Meistens erfordert sie eine Übernachtung im Krankenhaus.

Bypass-Operationen

Hierbei handelt es sich um eine größere und langwierige Operation. Der Chirurg schließt bei einer Bypass-Operation ein Blutgefäß von einem anderen Körperteil an die verengte Herzarterie an. Durch diese Umleitung fließt das Blut an der verengten Stelle vorbei und gelangt zu Ihrem Herzmuskel.

Der Krankenhausaufenthalt und die Genesungszeit fallen erheblich länger aus als bei der Angioplastie. Verschiedene Formen der Koronaren Herzkrankheit (KHK) erfordern die Bypass-Operation. In manchen Fällen stellt dies die bessere Alternative dar, weil weitere Eingriffe unwahrscheinlicher werden.

Bypass-Operation© beerkoff – Fotolia

Druckluft fördert die Herzdurchblutung

Es gibt eine alternative Behandlung der Brustschmerzen für Menschen, die auf die anderen Therapien nicht richtig ansprechen oder die nicht die richtigen Voraussetzungen mitbringen. Die Pneumatische Externe Gegenpulsation (PECP) stellt ein nicht-invasives Verfahren zur Linderung einer Angina pectoris dar. In manchen Fällen verbessert es die Durchblutung des Herzmuskels. Während der PECP-Behandlung befördern aufblasbare Druckkammern das Blut von den Beinen zum Herzen. In der Mayo Clinic dauert die Behandlung jeweils eine Stunde und wiederholt sich sieben Wochen lang jeden Werktag.

Ein neues Herzmittel

Langfristig halfen gegen die Angina bisher vor allem Beta-Blocker. Doch die weisen starke Nebenwirkungen wie Schwindel oder andauernde Müdigkeit auf. Jetzt gibt es einen neuen Wirkstoff, der besser verträglich ist: Ivabradin. Gegen den akuten Anfall bewährt sich seit Jahrzehnten Nitroglyzerin. Es setzt im Körper blitzschnell Stickstoffmonoxid (NO) frei, das die Blutgefäße erweitert. Sofort erhält der Herzmuskel frisches Blut und die Schmerzen lassen nach.

Ein weiteres bedeutsames Anwendungsgebiet kann der vorbeugende Einsatz bei sportlicher Betätigung sein. Durch die „sublinguale“ Gabe (dabei wird das Medikament unter der Zunge platziert) von Nitroglycerin ist es möglich, die Belastungstoleranz von Angina-Patienten bei körperlichem Training zu erhöhen, schlägt der amerikanische Herzspezialist Prof. William Boden vor. Drei Studien geben ihm dabei Recht: Nitro-Spray (Nitrolingual akut®Spray) kann, wenn es wenige Minuten vor der körperlichen Belastung gegeben wird, das Auftreten von Beschwerden verzögern oder verhindern, die im Zusammenhang mit einer Angina pectoris auftreten. Abhängig von der Dosis konnten sich die Studienteilnehmer mehr belasten und besser trainieren. So wird den Erkrankten, deren Anfälle oft mit schlimmer Todesangst einhergehen, auch die Angst vor sportlicher Betätigung genommen.

Dem werde, so kritisiert der Herzspezialist, in der Praxis viel zu wenig Beachtung geschenkt. Dabei senke Sport das Sterberisiko um mindestens 20 Prozent. Herz-Kreislauf-Kranke, die regelmäßig trainieren, benötigen oft weniger Behandlungen. In einer Studie, die unter anderem in Bad Krozingen stattfindet, wird derzeit systematisch untersucht, wie Akut-Nitrate eingesetzt werden können, um die Belastbarkeit der Menschen mit Angina pectoris zu verbessern. Bei lang wirkenden Nitraten besteht die Gefahr einer Toleranzentwicklung. Um die Anfallsneigung langfristig zu senken, verordnen Ärzte heute vor allem Beta-Blocker, die die Schlagfrequenz des Herzens herabsetzen. Auch so genannte Kalziumantagonisten verschrieb man, die den Blutdruck senken und so den Herzmuskel entlasten.

Neuer Wirkstoff ist besser verträglich

Diese Mittel vertragen nicht alle Patienten und bei langfristiger Einnahme sind sie oft mit erheblichen Nebenwirkungen verbunden. Mögliche Nebenwirkungen von Beta-Blockern sind:

  • Atemnot
  • Erektionsstörungen
  • Schlafstörungen
  • Müdigkeit
  • Stimmungsschwankungen
  • Schwindel
  • Durchblutungsstörungen in Händen und Füßen

Kalziumantagonisten erhöhen die Neigung für Angina-pectoris-Anfälle erst recht erhöhen. Damit bewirken sie bei einigen Patienten genau das Gegenteil von dem, was man eigentlich mit ihnen bezweckt. Vielen Herz-Patienten konnte man aus diesem Grund bisher mit diesen althergebrachten Wirkstoffen nicht optimal helfen. Für sie bietet ein neues Medikament, das erst seit einigen Wochen in Europa zugelassen ist, eine echte Chance. Procoralan® setzt nämlich an einer ganz anderen Stelle an als die herkömmlichen Substanzen: Sein Wirkstoff  Ivabradin blockiert gezielt kleine „Strom-Kanälchen“ im Herzen. Dadurch erniedrigt man allein die Herzfrequenz, aber man setzt nicht die Schlagkraft des Herzens herab. Der Blutdruck bleibt normal.

Neues Herzmedikament© Adobe Stock – Alexander Raths

Bessere Belastbarkeit und weniger Herzanfälle

Die neue Substanz erprobten Forscher bisher in Studien an verschiedenen Universitäten. Insgesamt nahmen daran mehr als 3.500 Patienten teil. Die jüngste Untersuchung führte man an vier Kliniken unter der Federführung des Herz-Instituts der Universität Montreal in Kanada durch. Dabei behandelte man über 900 Patienten drei Monate lang entweder mit dem neuen Wirkstoff Ivabradin oder dem Beta-Blocker Atenolol.

In beiden Gruppen war die Anfälligkeit für die schmerzhaften Herzattacken etwa gleich. Darüber hinaus fiel bei Tests auf dem Fahrradergometer die Belastbarkeitsgrenzebis zum Auftreten von Herzschmerzen gleich aus. Damit ist der Beweis erbracht, dass der neue Wirkstoff genauso effektiv ist wie die seit Jahrzehnten eingesetzten Betablocker.

Wechsel nicht immer sinnvoll

Ivabradin wirkt genauso gut wie Betablocker oder Kalziumantagonisten. Allerdings ist seine Verträglichkeit deutlich besser und es traten weniger Nebenwirkungen auf. Gelegentlich kommt es zu Sehstörungen, weil es in der Netzhaut ähnliche „Stromkanäle“ gibt wie im Herzen. In der kanadischen Studie lag die Rate an vorübergehenden Sehstörungen bei 13 Prozent der Studienteilnehmer. Sie berichteten beispielsweise von hellen Zonen in unterschiedlichen Bereichen des Sehfeldes. Allerdings waren die Fahrtüchtigkeit und die Alltagsaktivität nicht behindert. Als weitere Nebenwirkung kam es bei 2 bis 4 Prozent der Studienteilnehmer (je nach Dosierung) zu einer extremen Verlangsamung des Herzschlags. Diese Nebenwirkung ist bei Beta-Blockern mindestens doppelt so oft zu beobachten.

Fazit: Wenn Sie an Angina pectoris leiden und mit Ihren bisherigen Medikamenten nicht klar kommen, beispielsweise ständig müde sind oder Ihnen oft schwindelig wird, sprechen Sie Ihren Arzt auf das neue Mittel an. Wenn Sie gleichzeitig an Asthma, Schuppenflechte oder Durchblutungsstörungen leiden, könnte eine Umstellung sinnvoll sein. Beta-Blocker fördern diese Krankheiten zusätzlich. Wenn Sie bisher mit Ihren Medikamenten gut zurechtgekommen sind, besteht kein Grund zum Wechseln. Wie bei allen neuen Medikamenten besteht das Restrisiko, dass sich Nebenwirkungen nach jahrelanger Anwendung zeigen.

Angina als Symptom für die Koronare Herzkrankheit

Die Koronare Herzkrankheit ist gekennzeichnet durch eine Verengung der Arterien, die das Herz mit sauerstoff- und nährstoffreichem Blut versorgen. Die Angina Pectoris gilt als wichtiges Symptom für die KHK. Die Blockierung stellt gewöhnlich das Ergebnis der Plaque-Bildung in den Arterienwänden dar. Die Plaques bestehen aus verschiedenen Stoffen wie Fett, Cholesterin, Kalzium oder Fibrin (Hauptbestandteil von Blutgerinnseln). Die Plaque-Bildung (auch Arteriosklerose genannt) führt zu einer Versteifung und Verengung der Arterien und reduziert den Blutfluss zum Herzmuskel.

Ist ein Herzkranzgefäß teilweise oder ganz blockiert, kann es zum Herzinfarkt oder plötzlichen Tod kommen. In vielen Fällen löst ein kleines Blutgerinnsel dies aus, das auf oder in der Plaque entsteht. Bei manchen Menschen stellen Brustschmerzen die ersten Zeichen einer KHK dar. Die Änderung bestimmter Lebensgewohnheiten setzt Ihr Risiko zukünftiger Probleme mit der KHK herab. Zu diesen Veränderungen gehört der Verzicht auf das Rauchen sowie mehr körperliche Bewegung und eine gesunde, cholesterinarme Ernährung. Gegebenenfalls kommt die Einnahme bestimmter Medikamente hinzu.

Angina Pectoris Redaktionsteam FID Gesundheitswissen Prießnitzwickel & Co. anstatt Antibiotika bei einer Mandelentzündung

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