Innere Medizin
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Das Hormon Insulin ist für Ihren Körper lebensnotwendig. Es bewirkt, dass jede einzelne Zelle Ihres Körpers mit Energie in Form von Zucker versorgt wird. Dadurch sinkt Ihr Blutzuckerspiegel und Ihr Zuckerstoffwechsel ist im Gleichgewicht. Als Typ-2-Diabetiker produziert Ihr Körper zumindest zu Beginn der Erkrankung noch größere Mengen an Insulin.

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Das wichtigste zum Thema Innere Medizin

Immunsystem

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Keine Chance für Krankheiten, denn 1,5 Kilogramm Eiweiß halten Sie gesund. Aus dieser Menge an Eiweiß besteht Ihr Immunsystem.

Herz

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Warum sind Untersuchungen des Bluts eigentlich so wichtig für Ihre Gesundheit? Wie finden Sie einen Arzt, der Ihnen Ihr Blutbild erstellt? Und ab welchen Werten sind Sie wirklich gesund? Lesen Sie hier mehr dazu!

Blut

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Das Herz gilt als unser wichtigstes Organ, denn es versorgt den gesamten „Rest“, indem es Sauerstoff und Nährstoffe durch den Körper pumpt. Lesen Sie hier weitere spannende Eigenschaften über das menschliche Herz.

Schilddrüse

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Welche Symptome treten bei einer Über- oder Unterfunktion auf? Was passiert bei der Diagnose Kropf? Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es und was kann man präventiv tun? Hier werden Sie ausführlich informiert!

Darm

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Seit rund 200 Jahren befassen wir uns nicht mehr wirklich mit dem Darm und seinen Produkten. Dabei ist der Darm nicht nur Verdauungsorgan. Er ist vielmehr das größte Abwehrsystem des Körpers. Erfahren Sie hier mehr zum Thema.

Diabetes

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 Informieren Sie sich hier ausführlich zu Diabetes Mellitus und erfahren Sie alles zu Symptomen, Behandlungsmethoden und präventiven Maßnahmen.

Grundlagenwissen zum Thema Innere Medizin

Die Innere Medizin (auch Internistik) ist die Lehre von den inneren Krankheiten. Hierbei handelt es sich um das Teilgebiet der Medizin, das sich mit der Prävention, Diagnose und Behandlung von Krankheiten der inneren Organe befasst.

Teilgebiete der Inneren Medizin:

  • Pneumologie, die sich mit Erkrankungen der Atmungsorgane befasst
  • Kardiologie, die sich mit Herz und Kreislauf beschäftigt
  • Nephrologie, deren Spezialgebiet die Nieren sind
  • Rheumatologie, die Erkrankungen der Stütz- und Bindegewebe versorgt
  • Infektiologie, die Infektionskrankheiten behandelt
  • Hämatologie, die Blut und blutbildende Organe zum Thema hat
  • Angiologie, die Lehre von den Gefäßkrankheiten
  • Endokrinologie, die sich dem Stoffwechsel widmet
  • Onkologie, die Wissenschaft vom Krebs
  • Gastroenterologie, deren Wirkungsgebiet Magen und Darmtrakt sind
  • Toxikologie, die sich mit Giften und ihrer Wirkung auf den Organismus beschäftigt

Internist oder auch Facharzt für Innere Medizin darf sich nennen, wer nach erfolgreichem Medizinstudium die mehrjährige Facharztausbildung zum Internisten erfolgreich abgeschlossen hat. Dabei besteht die Möglichkeit, sich innerhalb des Fachgebiets auf eines der Teilgebiete zu spezialisieren.

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