Inline-Skater: Auf die Rollen ... fertig los!
Helmut Erb in Fit in 8 Minuten zum Thema Inline-Skaten
vom 28. Februar 2011, 05:00 Uhr
GNL5356
Pate bei der Entwicklung der Rollerblades stand der Schlittschuh. Vor etwa 30 Jahren entwickelten Eishockey-Spieler in den USA diese Schlittschuhe auf Rädern. Heute skaten auch bei uns einige Millionen Menschen. Beim Laufen erreichen Sie bis zu 60 Stundenkilometer. Im Trend liegt es derzeit, lange Strecken auf Tempo zu fahren, das Marathon-Speed-Skating.
Inline-Skaten ist gesund, denn es trainiert Ihr Herz-Kreislauf-System, schult Ihr Gleichgewichtstraining, schont Ihre Gelenke und stärkt Ihren Rücken. Es ist auch bei Übergewicht und Osteoporose sinnvoll. Durch die gleitenden Bewegungen spüren Sie Ihr Gewicht nicht so sehr. Zudem können Sie beim Skaten durch die Geschwindigkeit unglaublich viel Spaß haben. Wenn Sie trainiert und vorsichtig sind, können Sie auch als Neuling und bislang unsportliche Person Inline-Skates fahren.
Das Verletzungsrisiko ist in etwa so hoch wie beim Fahrrad fahren. Die meisten Unfälle passieren, weil die Skater müde und unkonzentriert sind, nicht richtig ausgerüstet sind sowie den Brems- und Sturztechniken nicht beherrschen. Auch Skater mit einer Neigung zum sportlichen Risiko liegen öfter auf der Nase als ihnen lieb sein kann.
Machen Sie es besser!
Ihr
Helmut Erb