Ihre sechs Schritte zum gepflegten Fuß
Helmut Erb in Fit in 8 Minuten
vom 19. Januar 2011, 05:00 Uhr
GNL5356
Sportler- und Hobbysportlerfüße sind oft arg strapaziert. Wenn Sie Ihren Füßen etwas Gutes tun wollen, sollten Sie Ihnen am besten einmal wöchentlich diese Kurz-Kur gönnen:
- Nehmen Sie zunächst ein warmes Fußbad. Für müde Füße oder Schwitzefüße gibt es spezielle Badezusätze. Seifen Sie jeden Fuß kräftig ein. Sie können auch ein Fußpeeling machen. Lassen Sie die Füße etwa zehn Minuten im Wasser stehen, damit sie schön weich werden. Nun rubbeln Sie verhornte Stellen mit einem feuchten Bimsstein oder einem Schmirgelschwamm weg.
- Nach dem Bad trocknen Sie Ihre Füße gut, vor allem auch in den Zehenzwischenräume. Schieben Sie die Nagelhaut mit einem Stäbchen zurück und massieren Sie Ihre Nägel mit einigen Tropfen Nagelöl (es geht auch mit Olivenöl) oder einer speziellen Salbe ein.
- Nun cremen Sie Ihre Füße ein. Für strapazierte Füße gibt es in Apotheke und Drogerie spezielle Salben - etwa Schrundensalbe, die besonders viel Fett enthält. Denn wenn die Hornhaut am Fuß rissig (schrundig) wird, liegt es daran, dass Ihrer Fußhaut Fett und Feuchtigkeit fehlen. Cremen Sie Ihren Spann und Ihre Fersen besonders gut ein, denn hier trocknet die Haut am schnellsten aus. Wenn Sie nichts mehr vorhaben: Füße ganz dick mit einer Fettcreme oder Vaseline einreiben. Baumwollsöckchen darüber ziehen und einwirken lassen. Das geht am besten über Nacht.
- Schneiden Sie Ihre Nägel gerade und glätten Sie diese mit einer Nagelfeile nach.
- Wollen Sie die Nägel nicht lackieren, polieren Sie sich mit einer speziellen Polierfeile oder -rolle. Das gibt ihnen einen schönen Glanz.
- Verabschieden Sie sich jetzt noch mit einer leichten Knetmassage von Ihren Füßen.