Sylvia Schneider in Naturmedizin aktuell
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Wenn Sie Ihren Körper durch Basenfasten entsäuern wollen, gelten zunächst diese einfachen Grundregeln:
Sie dürfen alles essen, was im Körper basisch verstoffwechselt wird.
Grundregel: Saures macht basisch, Süßes macht sauer.
Welche Mengen Sie essen, hängt von Ihnen ab.
So bestimmen Sie Mengen und Speisen selbst - vorausgesetzt, sie sind basisch.
Ihre Nahrung sollte zu einem Viertel aus säurebildenden und zu drei Vierteln aus basenbildenden Nahrungsmitteln bestehen.
Saure Nahrungsmittel wie Obst oder Essig können Sie - wenn Sie säureempfindlich sind - ganz oder teilweise weglassen.
So könnte Ihr Tag beim Basenfasten aussehen:
- Zum Frühstück gibt es Wasser, Kräutertee oder frisch gepressten Obst- und Gemüsesaft. Dazu können Sie Obst, Obstsalat, basisches Müsli oder eine warme Gemüsebrühe essen.
- Zwischendurch dürfen Sie einige Mandeln knabbern, etwas Dörrobst oder einige Oliven essen. Das gilt auch für den kleinen Hunger am Nachmittag.
- Zum Mittagessen können Sie sich Speisen wie einen Rohkostsalat, Gemüsecarpaccio, Gemüsesuppen oder gedämpftes Gemüse gönnen.
- Zum Abendessen gibt es eine warme Gemüsesuppe und gedünstetes Gemüse.
- Insgesamt sollten Sie drei Liter Flüssigkeit täglich zu sich nehmen.
- Kommentar von Gerhard Heeren
was ist ein basisches Müsli?
Antworten- Kommentar von Jürgen Kusche
Sehr geehrte Damen und Herren, in Ihren Angaben über das Basenfasten ist meiner Ansicht nach ein Widerspruch. Sie schreiben: Saure Nahrungsmittel wie Obst ... können Sie ...weglassen.
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